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Techniken des einfühlsamen Zuhörens: Wie man mit dem Herzen zuhört

Wenn Sie die Techniken des einfühlsamen Zuhörens anwenden, werden Sie in der Lage sein, viel mehr zu hören als das, was eine Person sagt. Sie werden sogar „hören“, wenn jemand etwas zurückhält oder einfach überkompensiert.

Lesen Sie weiter, um Ihre Fähigkeit zum empathischen Zuhören zu entwickeln und für eine bessere Kommunikation zu nutzen!

Empathisches Zuhören Technik Nr. 1: Andere dominieren lassen.

Normalerweise fühlt man sich unwohl, wenn man sich in einem Gespräch verliert. Man ärgert sich, wenn man nicht zu Wort kommt.

Es ist aber auch gut, wenn man anderen erlaubt, das Gespräch zu führen. Schließlich ist man nicht hier, um über sich selbst zu reden, sondern um mit dem Ohr des Herzens zuzuhören.

Je weniger man sich auf sich selbst konzentriert, desto besser kann man zuhören. In Beziehungen sollte man dem anderen mehr Raum zum Reden geben. Denken Sie daran: Es geht nicht nur um Sie.

Technik des einfühlsamen Zuhörens #2: Fragen stellen.

Das Stellen von Fragen ist ein wesentlicher Bestandteil effektiver Kommunikation. Wenn das Gespräch ins Stocken gerät, können Sie es lenken und der anderen Person helfen, ihre Gefühle besser zu verstehen.

Stellen Sie offene Fragen wie Wie, Was, Warum, Wann und Wo. Sie können auch nachdenkliche Fragen stellen. Wie funktionieren reflexive Fragen?

Ein Beispiel: Ihr Freund gibt zu, dass er seinen Kollegen nicht mehr vertraut. In diesem Fall wiederholen Sie seine Aussage und bitten ihn freundlich, darüber nachzudenken. Sie können etwas sagen wie: „Du hast gesagt, dass du deinen Kollegen nicht mehr vertraust. Darf ich fragen, warum?“

Wenn Sie ihm seine eigenen Worte zurückgeben, kann er sich wirklich mit seinen eigenen Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen, was Ihnen wiederum hilft, ihn besser zu verstehen.

Dies ist besonders wichtig, wenn Sie sich mit einem Kunden unterhalten. Fragen können zu Antworten führen, die der Kunde vielleicht vergessen hat, zu geben.

Einfühlsames Zuhören Technik #3: Nach allem nachdenken.

Wenn die andere Person alles gesagt hat, was sie zu sagen hatte, sind Sie an der Reihe, darüber zu sprechen, wie Sie das Problem oder die Fragen wahrgenommen haben.

Indem Sie Ihre eigene Sicht der Dinge darlegen, öffnen Sie das Gespräch für eine tiefer gehende Diskussion. Dies ermutigt auch die andere Person, sich selbst mit anderen Augen zu sehen. Unabhängig davon, ob es sich um eine persönliche oder berufliche Situation handelt, ist Reflexion immer eine gute Möglichkeit, das Gespräch abzuschließen.

Einfühlsames Zuhören ist sehr wichtig. Unterschätzen Sie nicht die Kraft des Zuhörens!

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