Welche Version von dir wartet jenseits der Angst?
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Welche Version von dir wartet jenseits der Angst?

Der Wind reißt an den Fahnen vor dem Zürcher Hauptbahnhof. Es ist einer jener graublauen Spätvormittage, an denen die Limmat wie flüssiges Blei daliegt und die Menschen mit hochgezogenen Schultern durch die Bahnhofshalle hasten, als wollten sie dem eigenen Schatten entkommen.

Du stehst am Rand des Bahnsteigs 16, in der Hand eine bereits kalt gewordene Take-away-Tasse mit Flat White, deren Schaum längst in sich zusammengefallen ist. Der Pappbecher trägt den Aufdruck einer kleinen Bäckerei aus dem Kreis 4 – jener, die immer noch von Hand Espresso aus einer Maschine zieht, die älter ist als die meisten Hipster in der Stadt. Du schaust nicht auf die Anzeigetafel. Du schaust auf die Stelle, an der vor genau sieben Minuten der ICE nach Hamburg abgefahren ist.

Und du bist nicht eingestiegen.

Nicht, weil du den Zug verpasst hättest. Sondern weil du in dem Moment, als die Türen sich schlossen, gespürt hast, dass es nicht um Hamburg geht. Es geht darum, wer auf der anderen Seite der größten Angst wartet – und ob du wirklich bereit bist, dieser Person zu begegnen.

Die erste Wahrheit, die niemand laut ausspricht

Die meisten Menschen denken, Angst sei ein Feind, den man besiegen muss. Wie einen Gegner im Boxring. Man trainiert, man beißt die Zähne zusammen, man schlägt zu – und irgendwann liegt der Gegner am Boden. Fertig. Applaus.

Das ist ein sehr schönes Märchen.

In Wirklichkeit verhält sich Angst eher wie ein alter, misstrauischer Hund, der dich seit deiner Kindheit begleitet. Er knurrt nicht, weil er dich fressen will. Er knurrt, weil er glaubt, er müsse dich beschützen – vor genau der Person, die du werden könntest, wenn du endlich aufhörst, dich klein zu machen.

Und diese Person? Die wartet tatsächlich.

Sie trägt nicht deinen Namen, sie sieht dir nur verdammt ähnlich. Nur dass sie nicht ständig den Kopf einzieht, wenn jemand Kritik äußert. Sie entschuldigt sich nicht für ihre Existenz. Sie bittet nicht um Erlaubnis, groß zu sein.

Lena Marquart – 34, Verkehrsplanerin in Basel

Lena sitzt in einer kleinen Wohnung in Basel am Claraplatz, vierter Stock, Fenster zur Gasse. Die Fassade ist ockerfarben, der Putz bröckelt an den Ecken wie altes Brot. Unten fährt alle acht Minuten die Tram 8 vorbei; das Rattern ist so regelmäßig geworden, dass sie es kaum noch hört.

Sie trägt heute einen dunkelolivgrünen Wollmantel über einem schwarzen Rollkragenpullover aus feiner Merinowolle. Die Ärmel sind etwas zu lang – sie hat sie zweimal umgekrempelt. An den Handgelenken blitzt eine schmale silberne Kette auf, die sie vor acht Jahren in Porto gekauft hat, als sie noch glaubte, man könne sich aus dem eigenen Leben herauslaufen.

Vor vierzehn Monaten hat sie den Anruf bekommen.

Leitung des gesamten Mobilitätskonzepts für die Innenstadt von Basel. 1,4 Millionen Franken Projektvolumen. 28 Monate Laufzeit. Direkte Berichtslinie an den Regierungsrat.

Sie hat zugesagt.

Und dann drei Nächte nicht geschlafen.

Nicht weil sie die fachliche Qualifikation bezweifelte – sie hatte bereits drei große Verkehrsprojekte in Baden-Württemberg und im Aargau geleitet. Sondern weil sie in der dritten Nacht um 03:47 Uhr begriff, dass sie, wenn sie das Projekt wirklich durchzieht, nicht mehr die Lena sein würde, die sich immer entschuldigt, wenn sie einen Raum betritt.

Die Angst war also nicht: „Was, wenn ich versage?“

Die Angst war: „Was, wenn ich nicht mehr versage – und dann muss ich aufhören, mich ständig zu entschuldigen?“

Die zweite Wahrheit: Deine größte Angst ist meistens ein Schutzschild

Sie schützt dich davor, die Person zu werden, die du tief drinnen eigentlich sein willst.

Denn diese Person fordert Konsequenzen.

Sie fordert, dass du aufhörst, dich mit 70 % zufriedenzugeben. Dass du aufhörst, dich mit Menschen zu umgeben, die dich klein halten, weil sie sich selbst klein fühlen. Dass du aufhörst, deine Begabung wie ein schmutziges Geheimnis zu behandeln.

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Und genau davor haben die meisten Menschen am meisten Angst: nicht vor dem Scheitern – vor dem Gelingen.

Jannik Thoma – 41, Intensivpfleger in Innsbruck

Jannik trägt heute dunkelgraue OP-Kleidung unter einem dunkelblauen Fleecepullover mit dem Logo der Klinik. Die Ärmel sind hochgeschoben, man sieht die blassen Narben an den Unterarmen – alte Erinnerungen an Schichtwechsel, an Schläuche, an hektische Reanimationen.

Er sitzt auf der Dachterrasse der kleinen Wohnung in der Mariahilfstraße, raucht eine Zigarette, obwohl er es eigentlich lassen wollte. Unter ihm liegt Innsbruck wie ein aufgeschlagenes Buch: die Nordkette scharf gegen den Himmel geschnitten, die Sill glitzert im Morgenlicht, und irgendwo läutet die Glocke der Basilika.

Vor neun Monaten hat er das Angebot bekommen: leitender Pfleger auf der neuen interdisziplinären Intensivstation. Mehr Verantwortung, mehr Geld, mehr Nachtdienste.

Er hat abgelehnt.

Nicht weil er sich die Arbeit nicht zutraute. Sondern weil er in dem Moment, als er die Zusage unterschreiben wollte, plötzlich wieder den Jungen sah, der mit 17 Jahren von zu Hause abgehauen war, weil der Vater gesagt hatte: „Du wirst nie etwas Richtiges.“

Und dieser Junge flüsterte ihm zu: „Wenn du jetzt Ja sagst, dann gibst du zu, dass er unrecht hatte. Dann bist du wirklich jemand geworden.“

Also sagte Jannik Nein.

Und seitdem trägt er die Entscheidung wie einen Rucksack voller nasser Steine mit sich herum.

Die dritte Wahrheit: Die Version jenseits der Angst ist meistens schon da

Sie wartet nicht in der Zukunft.

Sie ist bereits in dir – nur sehr leise.

Sie zeigt sich in den Momenten, in denen du kurz vergisst, dich klein zu machen:

  • wenn du plötzlich einen Vortrag hältst und hinterher denkst „Das war eigentlich ganz okay“
  • wenn du eine Grenze setzt und danach nicht sofort ein schlechtes Gewissen bekommst
  • wenn du etwas Neues anfängst, ohne vorher zehn Expertenmeinungen einzuholen

Das ist sie schon. Nur dass du sie jedes Mal wieder wegdiskutierst.

Wie man die andere Seite wirklich betritt

Es gibt keinen großen Sprung.

Es gibt nur viele kleine, peinlich banale Schritte.

  1. Schreibe auf, wovor du am meisten Angst hast – nicht vor dem Scheitern, sondern vor dem, was passieren würde, wenn du erfolgreich wärst.

Bei Lena stand da: „Dann müsste ich aufhören, mich ständig zu entschuldigen. Dann müsste ich wirklich meinen Platz einnehmen.“

Bei Jannik: „Dann müsste ich zugeben, dass ich gut bin. Dann könnte ich meinem Vater nicht mehr die Schuld geben.“

  1. Frage dich: Wer wäre ich, wenn ich diese Angst eine Woche lang nicht mehr ernst nehmen würde?

Nur eine Woche. Nicht für immer. Nur sieben Tage lang so tun, als wäre die Angst ein schlechter Ratgeber, den man höflich ignoriert.

  1. Mache einen einzigen Schritt, den diese ignorierte Angst dir verbieten will – und zwar heute noch.

Bei Lena war es: Sie hat den Projektleiter angerufen und gesagt: „Ich möchte die Leitungsfunktion doch übernehmen – und ich möchte, dass wir gleich nächste Woche die Kick-off-Präsentation gemeinsam vorbereiten.“

Bei Jannik war es: Er hat sich bei der Stationsleitung zurückgemeldet und gesagt: „Ich habe es mir anders überlegt. Ich möchte das Gespräch noch einmal führen.“

Der Moment der Begegnung

Es gibt diesen einen Augenblick, meistens zwischen 2:47 und 4:12 Uhr morgens, in dem du plötzlich spürst, dass die andere Version von dir direkt neben dir sitzt.

Sie sagt nichts.

Sie schaut dich nur an – mit einer Mischung aus Geduld und leiser Ironie.

Und du weißt: Sie ist nicht gekommen, um dich zu richten.

Sie ist gekommen, um dich abzuholen.

Schlussgedanke

Du musst nicht mutiger werden.

Du musst nur aufhören, so zu tun, als wärst du kleiner, als du bist.

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Die Tür ist schon offen.

Die andere Version von dir steht im Türrahmen und wartet.

Sie trägt deine Jacke.

Sie hat deine Augen.

Und sie lächelt – nicht spöttisch, sondern erleichtert.

Als hätte sie sehr lange gewartet.

Hat dir der Text etwas bewegt? Dann schreib mir bitte in den Kommentaren: Welchen kleinen Schritt hast du heute schon gemacht – und wie hat sich das angefühlt? Teile den Beitrag gern mit jemandem, der gerade am Rand des Bahnsteigs steht und nicht einsteigt.

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

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  • 🎯 Kapitel 13: Die Kunst der Visualisierung – Erschaffe deine Zukunft

  • 🔁 Kapitel 16: Mikrogewohnheiten – Kleine Routinen, gigantische Ergebnisse

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