Was bleibt, wenn alles Äußere schweigt?
Die Frage kam an einem frühen Oktobermorgen, als der Nebel über der Elbe lag wie ein angehaltener Atem. In Hamburg-Altona, in einer kleinen Wohnung im vierten Stock eines Altbaus von 1908, saß eine Frau namens Fenja Marten am Küchentisch. Sie ist 37, Logopädin in einer interdisziplinären Praxis für Kinder mit Mehrfachbehinderungen, und an diesem Morgen hatte sie zum ersten Mal seit sieben Jahren keinen Wecker gestellt.
Der Kaffee – ein sehr dunkler Äthiopien-Yirgacheffe, den sie normalerweise in kleinen Schlucken genießt – stand unangerührt da und wurde kalt. Sie starrte auf die dampfende Tasse, als könnte das Getränk ihr die Antwort geben, die sie seit Monaten suchte. Was wäre Erfolg, dachte sie, wenn niemand zuschaut? Wenn kein Gehalt mehr überwiesen wird, kein Chef mehr nickt, kein Instagram-Feed mehr applaudieren kann, keine Mutter mehr sagt „Ich bin stolz auf dich“, keine Freundin mehr fragt „Und wie läuft’s beruflich?“ – was bliebe dann noch übrig?
Fenja trug an diesem Morgen einen alten, ausgewaschenen petrolfarbenen Rollkragenpullover aus grober Schurwolle, der an den Ellenbogen schon dünn wurde, und eine dunkelgraue Jogginghose, die sie seit der Pandemie nicht mehr weggeworfen hatte. Ihre Füße steckten in dicken Socken mit Norwegermuster. Sie hatte keine Lust, sich „herzurichten“. Genau das war der Punkt.
In diesem Moment, zwischen dem vierten und fünften Stock eines Hauses in der Max-Brauer-Allee, begann etwas, das viele Menschen ihr Leben lang vermeiden: die radikale Abwesenheit aller externen Bewertungsachsen.
Der erste Bruch – wenn der Applaus verstummt
Vier Wochen zuvor hatte Fenja einen Anruf bekommen. Eine ehemalige Patientin, inzwischen 19, die mit 13 kaum Laute formen konnte, hatte ihr eine Sprachnachricht geschickt: „Ich studiere jetzt Logopädie. Danke, dass du mir gezeigt hast, dass man mit kaputten Stimmbändern trotzdem singen kann.“ Fenja hatte die Nachricht dreimal abgespielt und dann geweint – nicht vor Rührung, sondern vor Erschöpfung. Weil sie plötzlich merkte, dass dieser eine Satz mehr Gewicht hatte als alle Gehaltserhöhungen, Zeugnisse und Weiterbildungsbescheinigungen der letzten zehn Jahre zusammen.
Und doch fragte sie sich: Würde ich das immer noch tun, wenn niemand je davon erfährt? Wenn kein Dank, kein „Wow, wie toll“, kein Post mit Herzchen käme?
Viele Menschen erleben diesen Bruch erst viel später – manchmal erst, wenn der Burnout schon chronisch ist, wenn die Trennung vollzogen, die Kündigung unterschrieben, das Konto leer. Fenja erlebte ihn früher. Vielleicht, weil sie jeden Tag mit Kindern arbeitet, deren Fortschritt man nicht in Likes misst.
In Graz, am Rand der Altstadt, saß zur gleichen Zeit ein Mann namens Thore Lindinger, 42 Jahre, Gleisbaumeister bei der ÖBB. Er trug an diesem Abend eine dunkelolivgrüne Fleecejacke über einem grauen Thermoshirt und hatte die Hände noch schwarz von Bremsstaub. Er saß auf einer Holzbank vor dem Haus seiner Schwester in der Fröhlichgasse und trank aus einer Thermoskanne Kräutertee mit Honig – kein Kaffee mehr nach 16 Uhr, Herzrasen.
Thore hatte vor drei Monaten den Aufstieg zum Schichtleiter abgelehnt. Mehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Abende weg von den Kindern. Er hatte gesagt: „Ich will abends noch vorlesen können, ohne dass mir die Augen zufallen.“ Sein Vorgesetzter hatte nur den Kopf geschüttelt. Die Kollegen hatten ihn später „den Weichei“ genannt. Aber als er abends seinem Sohn die alte Ausgabe von „Der kleine Hobbit“ vorlas und der Junge sich an seinen Hals kuschelte, wusste Thore: Das war es. Das war der Erfolg, den niemand fotografieren kann.
Was zählt, wenn niemand zählt
Wenn man Geld, Status und fremde Erwartungen wegstreicht, bleiben oft sehr kleine Dinge übrig.
Ein Moment, in dem man merkt, dass man gerne atmet.
Ein Gespräch, nach dem man sich leichter fühlt.
Die Art, wie das eigene Kind einem die Hand gibt, ohne etwas dafür zu wollen.
Die Stille nach getaner Arbeit, die sich richtig anfühlt.
Ein Lied, das man laut mitsingt, obwohl niemand zuhört.
Ein Sonnenaufgang, den man bewusst sieht, statt ihn wegzuscrollen.
Fenja begann in den folgenden Wochen, kleine Experimente zu machen. Sie schrieb jeden Abend drei Sätze auf, die mit „Heute war ich stolz auf mich, weil …“ begannen – und verbot sich jede Erwähnung von Arbeit, Geld oder Anerkennung durch andere. Am Anfang fiel ihr nichts ein. Nach zwei Wochen schrieb sie:
„Heute war ich stolz auf mich, weil ich dem Jungen mit Down-Syndrom erlaubt habe, fünf Minuten lang nur zu summen, statt zu üben.“
„Heute war ich stolz auf mich, weil ich nein gesagt habe, als die Kollegin mich zum dritten Mal bat, ihre Schicht mit zu übernehmen.“
„Heute war ich stolz auf mich, weil ich den ganzen Heimweg barfuß durch die Wohnung gelaufen bin, nur weil es sich gut anfühlte.“
Sie merkte, dass Stolz plötzlich nichts mehr mit Leistung zu tun hatte, sondern mit Haltung.
Thore machte ein anderes Experiment. Er nahm sich vor, jede Schicht so zu beenden, als wäre es seine letzte. Er verabschiedete sich von den Kollegen, als würde er sie nie wiedersehen. Er kontrollierte jeden Schraubenschlüssel doppelt, nicht weil es Vorschrift war, sondern weil er wollte, dass die Schiene morgen früh jemanden sicher trägt. Er begann, die Arbeit als eine Art Gebet zu sehen – still, unsichtbar, aber notwendig.
Der Preis der Klarheit
Natürlich ist das nicht romantisch. Es gibt Tage, an denen Fenja sich fragt, ob sie sich selbst etwas vormacht. Ob sie nicht einfach nur ausbrennt und das jetzt schönredet. Es gibt Abende, an denen Thore nach zwölf Stunden Schicht nach Hause kommt, die Kinder schon schlafen und seine Frau nur noch müde lächelt – und er denkt: Ist das jetzt alles?
Die Wahrheit ist: Wenn man die äußeren Maßstäbe wegnimmt, wird es nicht automatisch leichter – es wird echter.
Man muss sich dann selbst fragen: Will ich das wirklich? Tue ich das, weil ich es will, oder weil ich Angst habe, was passiert, wenn ich es nicht tue?
Und diese Frage tut weh. Sie zwingt einen, hinzusehen.
Ein Blick nach außen – wie andere es lösen
In Basel lebt eine Frau namens Livia Rechsteiner, 29, Pianistin und Musikvermittlerin an einer Musikschule. Sie hat vor zwei Jahren alle Wettbewerbe aufgegeben. Keine Bewerbungen mehr für Stipendien, keine Auditions, keine Rezensionen. Sie spielt jetzt fast nur noch in Altersheimen und kleinen Bibliotheken – für Menschen, die nie klatschen werden wie bei einem Konzert im KKL. Sie sagt: „Ich merke erst jetzt, wie viel von meiner Freude daran hing, dass jemand hinterher sagt: Bravo.“
In Kopenhagen traf ich (in einem anderen Leben, in einem anderen Gespräch) einen Mann namens Emil Skovgaard, 51, früher Investmentbanker, heute Schreiner in einer kleinen Werkstatt für Restaurierungen. Er hat seinen Bonus von sechsstelliger Höhe gegen eine gebrauchte Hobelbank getauscht. Er sagt: „Ich habe zehn Jahre lang geglaubt, Erfolg sei, wie viel man verdienen kann, ohne zu schlafen. Heute ist Erfolg, wenn ich ein Stück Holz so lange bearbeite, bis es sich anfühlt wie Haut.“
Was Erfolg dann sein könnte
Vielleicht ist Erfolg am Ende nur die Abwesenheit von innerem Verrat.
Man verrät sich nicht mehr selbst, um jemand anderem zu gefallen.
Man sagt nicht mehr „Ja“, wenn alles in einem „Nein“ schreit.
Man bleibt nicht in einem Job, nur weil die Raten abbezahlt werden müssen.
Man hört auf, sich für das zu schämen, was man wirklich will.
Man hört auf, sich für das zu rechtfertigen, was man nicht will.
Man hört auf, sich zu vergleichen.
Man hört einfach auf zu rennen – und merkt, dass man trotzdem ankommt.
Fenja hat inzwischen angefangen, einmal pro Woche eine Stunde lang nichts zu tun. Kein Handy, kein Buch, kein Podcast. Nur sitzen. Atmen. Spüren. Sie nennt es „die Stunde, in der niemand mich braucht“. Manchmal weint sie in dieser Stunde. Manchmal lacht sie. Meistens sitzt sie einfach da und ist überrascht, dass sie noch existiert, wenn niemand sie anschaut.
Thore hat begonnen, jeden Freitagabend mit seinen Kindern ein kleines Feuer im Garten zu machen – nur ein paar Äste, eine alte Feuerschale, Marshmallows aus dem Discounter. Sie reden kaum. Sie schauen ins Feuer. Und genau dieses Schweigen ist für ihn inzwischen der Inbegriff von Erfolg: dass seine Kinder später einmal sagen können: Mein Vater war da.
Ein kleines Übungsfeld für den Alltag
Wenn du magst, probiere Folgendes einmal sieben Tage lang:
Jeden Abend schreibe drei Sätze auf, die mit einem der folgenden Anfänge beginnen – aber ohne Bezug zu Geld, Titel, Anerkennung oder Vergleich:
„Heute war ich mutig, weil …“ „Heute habe ich mich selbst respektiert, indem ich …“ „Heute habe ich mich lebendig gefühlt, als …“
Erlaube dir, dass die Sätze klein sind. Lächerlich klein. „Ich habe mir Zeit genommen, den Tee richtig heiß zu trinken.“ „Ich habe das Fenster aufgemacht, obwohl es kalt war.“ „Ich habe laut gelacht, obwohl niemand den Witz verstanden hat.“
Nach sieben Tagen lies die Sätze noch einmal durch – ohne zu bewerten. Was siehst du? Was sagt dir diese Liste über das, was dir wirklich wichtig ist?
Am Ende bleibt
Vielleicht bleibt am Ende nur die schlichte, nackte Tatsache, dass du hier bist.
Dass du atmest.
Dass du fühlst.
Dass du wählen kannst.
Und dass du – wenn du ganz ehrlich bist – schon genug bist.
Fenja Marten sitzt jetzt manchmal immer noch um sechs Uhr morgens am Küchentisch, bevor die Kinder in die Praxis kommen. Der Kaffee ist inzwischen wieder heiß. Sie trinkt ihn langsam. Und manchmal lächelt sie in die Tasse hinein, weil sie weiß: Das hier – dieser Moment, diese Stille, diese kleine, unspektakuläre Gegenwart – ist alles, was zählt.
Und das reicht.
Hat dir der Text etwas in dir berührt oder bewegt? Schreib mir gern in die Kommentare: Welcher kleine Moment war heute für dich schon „genug“ – und wie hat er sich angefühlt? Teile den Beitrag gerne mit jemandem, der gerade versucht, den eigenen Maßstab wiederzufinden.
Über mich – Andreas Schulze
Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.
Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.
Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.
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