Risiko tarnt Angst als verlockende Chance
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Risiko tarnt Angst als verlockende Chance

Der Wind kam vom Meer her, salzig und kalt, und schlug gegen die Scheiben des kleinen Cafés in Travemünde, als hätte er etwas gutzumachen. Drinnen saß ein Mann Ende vierzig, graue Schläfen, dunkelgrünes Cordhemd mit hochgekrempelten Ärmeln, die Unterarme sehnig und von alten Werftnarben gezeichnet. Er hielt die Tasse mit beiden Händen, als wollte er sie wärmen – oder sich selbst. Die Tasse dampfte noch, aber er trank nicht. Er starrte nur hinein, als stünde dort die Antwort geschrieben.

Sein Name war Henning Voss. Früher hatte er Schiffe gebaut, heute baute er hauptsächlich Excel-Tabellen für eine Reederei in Lübeck. Der Sprung in die Selbstständigkeit stand seit achtzehn Monaten im Raum – ein Logistik-Startup für kleinere Werften und Yachthäfen entlang der Ostsee. Die Businessplan-Mappe lag seit Monaten auf dem Beifahrersitz seines alten Kombis und wurde jeden Morgen angeguckt wie ein schlafendes Kind, das man nicht wecken will.

Er dachte an den Abend vor drei Wochen in Timmendorfer Strand. Ein ehemaliger Kollege, jetzt Inhaber einer kleinen Bootsmanufaktur in Kappeln, hatte ihm lachend auf die Schulter geschlagen: „Wenn du’s nicht jetzt machst, Henning, dann machst du’s nie. Oder du wirst sechzig und erzählst deinen Enkeln, wie du fast…“ Das „fast“ hing noch in der Luft, als der andere schon weiterredet hatte.

Das „fast“ war das eigentliche Gift.

Risiko fühlt sich nie wie Risiko an, wenn man mittendrin steckt. Es fühlt sich an wie eine Einladung, die man höflich nicht ablehnen sollte. Wie ein Blick von jemandem, der einem plötzlich wichtig geworden ist. Wie die Stimme, die flüstert: „Jetzt oder nie.“ Und genau in diesem Moment schiebt sich die Angst ins Bild – aber sie kommt nicht mit finsterem Mantel und gezücktem Dolch. Sie kommt im Trenchcoat einer verheißungsvollen Gelegenheit, lächelt schief, hält dir die Tür auf und sagt: „Na komm schon. Wird schon gutgehen.“

Die Verkleidung der Angst

Angst tarnt sich hervorragend als Abenteuerlust. Sie leiht sich die Sprache des Mutes, borgt sich die Haltung des Pioniers, übt vorher vor dem Spiegel das selbstbewusste Grinsen. Sie weiß genau, wann sie laut „Freiheit!“ rufen und wann sie leise „Du bist doch sonst nicht so feige…“ murmeln muss.

In Hennings Fall hieß die Verkleidung „Unabhängigkeit“. Unabhängigkeit klang nach Morgennebel über der Trave, nach eigenem Rhythmus, nach dem Geruch von frischem Teakholz statt nach dem abgestandenen Kaffeeautomaten im Großraumbüro. Unabhängigkeit klang nach dem, was er mit achtzehn gewollt hatte, bevor die erste feste Anstellung, die erste Rate für die kleine Doppelhaushälfte in Ratekau und die erste Trennung ihn in eine Spur gedrückt hatten, die sich mit jedem Jahr tiefer eingrub.

Aber unter der glänzenden Folie lauerte die andere Wahrheit: Wenn das Startup scheiterte, würde er mit Ende vierzig wieder Bewerbungen schreiben müssen. In einem Markt, der „digital native“ und „agil“ und „disruptiv“ suchte – und selten einen Mann mit fast dreißig Jahren Schichtplanung und Tarifvertragserfahrung. Die Altersarmut lauerte nicht in ferner Zukunft. Sie saß bereits mit am Tisch, trank seinen Kaffee mit und blätterte in seinen Kontoauszügen.

Der Moment, in dem die Maske verrutscht

Es gibt diesen einen Augenblick, in dem die Verkleidung durchsichtig wird. Bei Henning geschah es an einem Dienstagabend Ende Februar in der Küche seiner Schwester in Grömitz. Sie hatte Fischsuppe gekocht, die nach Safran und Fenchel roch. Sein Neffe (elf) spielte im Wohnzimmer Minecraft, während draußen der Wind die Gartenmöbel umwarf.

Sie saßen am Küchentisch, Rotwein in den Gläsern, und irgendwann fragte sie ohne Vorwarnung: „Und wenn es schiefgeht?“

Er wollte antworten: „Dann geht’s halt schief.“ Stattdessen kam heraus: „Dann bin ich am Arsch.“

Die Stille danach war lauter als der Sturm draußen.

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In diesem Moment sah er die Angst zum ersten Mal ohne Kostüm. Kein Abenteuer. Keine Chance. Nur nackte, kalte Furcht davor, nicht mehr gebraucht zu werden. Davor, den Respekt seiner Kinder zu verlieren. Davor, dass seine Frau – die ihn seit fünfzehn Jahren durch alle Werftpleiten und Kurzarbeiten getragen hatte – irgendwann müde wurde, immer diejenige zu sein, die sagt: „Wir kriegen das schon hin.“

Warum wir das Spiel trotzdem mitspielen

Weil die Alternative noch schlimmer scheint. Die Alternative heißt Stillstand. Stillstand fühlt sich an wie Ersticken in Watte. Wie jeden Morgen dieselbe Krawatte binden, dieselbe Strecke fahren, dieselben PowerPoint-Folien aufdrehen. Stillstand riecht nach abgestandenem Büroleben und schmeckt nach Metall im Mund.

Und deshalb lassen wir uns von der verkleideten Angst verführen. Wir nennen sie Mut. Wir nennen sie Vision. Wir nennen sie „sich trauen“. Wir schreiben Businesspläne, buchen Coaching-Stunden, posten Vision-Board-Fotos in geschlossenen Gruppen und sagen uns gegenseitig: „Du schaffst das.“

Aber tief drinnen wissen wir: Es ist nicht nur Mut, der uns antreibt. Es ist auch die panische Angst vor dem Leben, das wir sonst führen würden.

Die norwegische Lektion – Fjordflug und Geirangerfjord

Vor zwei Sommern war Henning mit einem alten Schulfreund in Norwegen. Sie hatten sich einen Helikopter gegönnt – einmal im Leben. Fünfzehn Minuten über die Fjorde bei Geiranger. Der Pilot flog so tief, dass man die Gischt der Wasserfälle fast schmecken konnte. Die Felswände standen senkrecht, schwarz und nass, und das Wasser unten war so grün, dass es unwirklich wirkte.

Danach waren sie mit Kajaks auf den Fjord hinausgefahren. Kein Motor. Nur Paddel und Wind. Die Stille war so groß, dass man das eigene Blut in den Ohren hörte. Die Berge schwiegen. Die Wasserfälle rauschten wie ferne Orgeln. Und plötzlich – ohne Vorankündigung – hatte Henning geweint. Nicht laut. Nur zwei, drei Tränen, die er schnell mit dem Handrücken wegwischte.

Sein Freund hatte nichts gesagt. Nur genickt. Als wüsste er genau, was gerade passierte.

Später, am Ufer, bei einem Feuer und einer Thermoskanne mit schlechtem Filterkaffee, sagte der Freund: „Weißt du, was das war? Das war ein Moment ohne Maske. Keine Rolle. Kein Plan. Nur du und die Berge. Und die Berge haben dich nicht verurteilt.“

In diesem Augenblick verstand Henning, dass echte Freiheit nichts mit Risiko zu tun hat. Sondern mit der Bereitschaft, die Verkleidung abzulegen. Auch wenn darunter nur ein ängstlicher, müder, manchmal zweifelnder Mensch zum Vorschein kommt.

Der Weg zurück – ohne Heldensage

Henning hat das Startup bis heute nicht gegründet. Noch nicht.

Stattdessen hat er etwas anderes getan. Er hat angefangen, montags und donnerstags abends in einer kleinen Bootswerft in Niendorf mit anzupacken – ohne Vertrag, ohne Druck, nur gegen ein wenig Taschengeld und freie Hand bei kleinen Reparaturen. Er schraubt, schleift, lackiert. Seine Hände riechen wieder nach Epoxidharz und Holzstaub.

Seine Frau sagt: „Du siehst wieder aus wie früher.“ Seine Tochter (vierzehn) hat neulich gefragt, ob sie mal mitkommen darf.

Er hat keine große Geschichte daraus gemacht. Keinen TED-Talk-Moment. Keine Social-Media-Story mit Hashtag #Traumleben.

Er hat nur aufgehört, sich selbst etwas vorzumachen.

Risiko ist nicht immer der Heldensprung. Manchmal ist es der kleine, nüchterne Schritt zur Seite – weg von der Maske, hin zu dem, was wirklich ist.

Und manchmal – sehr selten – stellt sich heraus, dass genau dort die Freiheit beginnt, die man die ganze Zeit gesucht hat.

Am Ende trank Henning seinen Kaffee kalt. Er legte einen Zehner auf den Tisch, zog die Jacke enger und trat hinaus in den Wind. Der schmeckte nach Salz und nach Zuhause.

Zitat „Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst.“ – Franklin D. Roosevelt

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Hat dir der Text etwas bewegt? Schreib mir gern in die Kommentare: Welches „Risiko“ trägst du gerade als verkleidete Angst mit dir herum – und was wäre der kleine, nüchterne Schritt zur Seite, den du stattdessen gehen könntest?

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

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