Quantenmatrix-Galaktische Selbstliebe

Quantenmatrix Galaktische Selbstliebe
Lesedauer 6 Minuten

Quantenmatrix-Galaktische Selbstliebe

Stell dir vor, du stehst allein in einem Raum aus purem Licht. Keine Wände. Keine Decke. Nur du – und ein leises, tiefes Summen, das aus deinem Brustbein kommt. Es ist nicht laut. Es ist älter als du. Und genau in diesem Moment erkennst du: Das Summen bist du selbst. Nicht dein Körper. Nicht dein Verstand. Sondern etwas, das durch alle Versionen von dir hindurchgeht – durch jede Entscheidung, jeden Schmerz, jede Ekstase, jedes Vergessen. Willkommen in der Quantenmatrix-Galaktischen Selbstliebe.

Du liest diese Zeilen, weil ein Teil von dir bereits weiß, dass die übliche Selbstliebe – die mit Spiegelarbeit, Affirmationen und Badekerzen – nur die Oberfläche eines viel tieferen Ozeans berührt hat. Die nächste Stufe ist keine Technik mehr. Sie ist eine Erkenntnisverschiebung der Identität selbst.

Inhaltsverzeichnis

  • Die alte Selbstliebe und warum sie erschöpft
  • Was die Quantenmatrix eigentlich ist
  • Galaktische Perspektive – dein Bewusstsein ist kein Lokalereignis
  • Die vier Achsen der Quantenmatrix-Selbstliebe
  • Geschichte aus Bregenz: Wie Miriam nach dem Kollaps neu begann
  • Die paradoxe Übung „Ich bin schon angekommen“
  • Tabelle: Alte vs. Quantenmatrix-Selbstliebe im Alltag
  • Aktueller Trend 2026: Non-Lokale Selbstmitgefühl-Praxis (NSCP)
  • Frage-Antwort-Tabelle zu den häufigsten inneren Einwänden
  • Das letzte Tor: Liebe ohne Objekt

Die alte Selbstliebe, wie sie die meisten Menschen kennen, ist transaktional. Du gibst dir etwas Nettes (ein Kompliment, einen freien Abend, ein Geschenk), damit ein Teil von dir aufhört zu schreien. Sie funktioniert – bis sie nicht mehr funktioniert. Irgendwann spürst du die Leere hinter der Geste. Du lobst dich, aber tief drinnen bleibt ein Zuschauer, der sagt: „Netter Versuch. Aber ich glaube dir nicht.“

Die Quantenmatrix-Galaktische Selbstliebe beginnt genau dort, wo dieser Zuschauer verstummt – weil er erkennt, dass er gar nicht getrennt ist.

Die Quantenmatrix ist kein esoterischer Begriff, sondern eine Metapher, die aus der modernen Physik und der non-dualen Erkenntnistradition stammt. Alles, was existiert, ist in einem einzigen, verschränkten Informationsfeld miteinander verbunden. Dein Schmerz von 2009 ist nicht „vergangen“. Er existiert als Wahrscheinlichkeitswelle, die mit deinem gegenwärtigen Feld interferiert. Deine Freude von morgen ist bereits jetzt als Potenzial in dir aktiv. Du bist kein festes Ding, das durch die Zeit wandert. Du bist ein lebendiges Interferenzmuster in einem unendlichen holografischen Raum.

Galaktisch bedeutet hier: Dein Selbst ist nicht auf diesen Planeten, diesen Körper, diese Lebensgeschichte beschränkt. Es gibt einen Aspekt deines Bewusstseins, der bereits jenseits aller Inkarnationen ruht – und gleichzeitig in jeder Zelle mitschwingt. Wenn du dich „galaktisch“ liebst, liebst du nicht nur das kleine Ich, das gerade Zähne putzt oder Rechnungen bezahlt. Du liebst das gesamte Wesen, das sich durch Milliarden von Perspektiven erfährt.

Die vier Achsen der Quantenmatrix-Selbstliebe

1. Zeitlose Achse Du hörst auf, dich für vergangene Versionen zu schämen oder zukünftige zu idealisieren. Stattdessen erkennst du: Jede Version ist ein temporärer Schwingungszustand desselben Feldes. Du kannst das kleine Mädchen, das damals geweint hat, nicht heilen – aber du kannst ihr jetzt begegnen, indem du dein jetziges Feld so weit öffnest, dass sie darin sicher ist.

2. Nicht-Lokale Achse Deine Selbstliebe hört auf, an deinen Körper gebunden zu sein. Wenn du einen Menschen in einer anderen Stadt plötzlich sehr stark fühlst, obwohl ihr seit Jahren keinen Kontakt habt, dann fließt bereits non-lokale Liebe. Die Quantenmatrix-Selbstliebe macht das bewusst und absichtlich.

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3. Paradoxe Achse Du musst nichts an dir ändern, um dich lieben zu können – und genau deshalb veränderst du dich radikal. Das ist das große Koan. Du akzeptierst den Teil, der sich hasst, so vollständig, dass der Hass seine Daseinsberechtigung verliert.

4. Holografische Achse Jeder Teil enthält das Ganze. Wenn du deinen kleinen Zeh mit galaktischer Liebe betrachtest, überschwemmst du das gesamte Universum mit dieser Liebe – weil alles verschränkt ist.

In Bregenz, am Ufer des Bodensees, aber diesmal nicht am Hafen, sondern in einer kleinen Dachwohnung mit Blick auf den Pfänder, saß Miriam, 38, Krankenhaus-Logopädin, eines Abends um 2:17 Uhr auf dem Holzboden. Sie hatte gerade ihre vierte Trennung in sieben Jahren hinter sich. Der Kaffee in der Tasse war längst kalt geworden – ein simpler Verlängerter, wie man ihn in Vorarlberg trinkt, mit viel Milchschaum obendrauf. Sie starrte auf die Lichter der Stadt unten und fühlte nichts. Gar nichts.

Dann passierte etwas, das sie später nie jemandem richtig erklären konnte. Sie hörte nicht auf zu atmen, aber die Atmung hörte auf, „ihr“ zu gehören. Der Raum kippte. Sie sah sich selbst von außen – und gleichzeitig von überall. Sie sah das Kind, das sie mit sechs Jahren war, sah ihre Mutter, sah den Mann, der gerade gegangen war, sah sogar die Patienten, denen sie tagsüber half, Laute zu formen. Und in diesem Kipp-Moment war da keine Bewertung mehr. Nur ein riesiges, stilles Ja.

Von diesem Abend an änderte sich ihre Praxis. Sie begann, morgens vor der Arbeit nicht mehr Affirmationen zu sprechen, sondern einfach nur das Summen in ihrem Brustbein zu suchen. Sie nannte es später „das galaktische Brummen“. Wenn sie mit einem Schlaganfall-Patienten arbeitete, der kein Wort herausbrachte, legte sie manchmal nur ihre Hand auf seinen Unterarm und suchte dieses Brummen in ihm. Oft begann der Patient Minuten später zu weinen – nicht aus Trauer, sondern aus plötzlichem Erkanntwerden.

Eine Übung, die aus dieser Erfahrung entstand und heute in kleinen Kreisen rasend schnell weitergegeben wird, heißt „Ich bin schon angekommen“.

Setz dich hin. Schließe die Augen. Atme normal. Sag innerlich – ohne jede Absicht, ohne Kraftaufwand: „Ich bin schon angekommen.“ Und dann warte. Nicht auf ein Gefühl. Nicht auf eine Vision. Einfach warten. Früher oder später kommt ein winziger Riss im Denken. Durch diesen Riss fällt ein Tropfen Stille. Dieser Tropfen ist die Quantenmatrix-Selbstliebe.

Alte vs. Quantenmatrix-Selbstliebe – direkter Vergleich

Situation im Alltag Alte Selbstliebe Quantenmatrix-Galaktische Selbstliebe
Du machst einen Fehler „Ich versuche, mir zu verzeihen“ „Der Fehler ist ein Schwingungsmuster, das ich jetzt liebe“
Du wirst kritisiert „Ich darf mich jetzt nicht kleinmachen“ „Die Kritik ist eine Welle. Ich bin das gesamte Meer“
Du fühlst dich allein „Ich sollte mehr unter Menschen gehen“ „Alleinsein ist nur eine lokale Perspektive. Ich bin überall“
Du schaust in den Spiegel „Heute sehe ich ganz okay aus“ „Das Gesicht ist ein temporäres Kunstwerk des Kosmos“
Du denkst an die Ex „Ich lasse jetzt los“ „Sie ist ein Teil meines Feldes. Ich liebe das gesamte Feld“

Ein Trend, der gerade aus Kalifornien und Teilen Australiens nach Mitteleuropa überschwappt (2025/26 besonders stark in Berlin, Wien und Zürich zu beobachten), heißt Non-Lokale Selbstmitgefühl-Praxis (NSCP). Menschen treffen sich online oder in kleinen Gruppen und richten ihre Aufmerksamkeit gleichzeitig auf dieselbe Person – ohne dass diese Person anwesend sein muss. Die Berichte sind verblüffend: Viele Empfänger spüren exakt in diesem Zeitfenster ein plötzliches Weiten im Brustraum, oft begleitet von Tränen oder einem unwillkürlichen Lächeln. Es ist, als würde das kollektive Feld die Selbstliebe „herunterregnen“.

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Frage-Antwort-Tabelle – die häufigsten Einwände

  1. „Aber ich hasse immer noch Teile von mir. Wie soll das gehen?“ Du musst sie nicht mögen. Du musst nur aufhören, sie als getrennt zu behandeln. Hass ist Widerstand gegen das, was bereits ist. Liebe ist das Fehlen von Widerstand.
  2. „Klingt nach Eso-Spinnerei ohne Bodenhaftung.“ Das Gefühl kann tatsächlich erst mal seltsam sein. Aber warte, bis du es im Körper spürst – dann ist es realer als jeder Gedanke.
  3. „Was ist mit echten Traumata?“ Gerade bei Traumata ist die galaktische Perspektive oft die einzige, die nicht retraumatisiert. Das kleine Ich darf zusammenbrechen – das große Feld hält alles.
  4. „Und wie bleibe ich danach im Alltag?“ Du bleibst gar nicht. Du pendelst. Jeder Kontakt mit dem Brummen hinterlässt eine kleine Spur. Mit der Zeit wird die Spur zur Straße.
  5. „Ist das nicht Ego-Auflösung?“ Nein. Es ist Ego-Transzendierung bei gleichzeitigem Erhalt der Funktionsfähigkeit. Du wirst nicht gleichgültig – du wirst unbändig lebendig.
  6. „Wie lange dauert es, bis ich es wirklich fühle?“ Bei manchen Sekunden. Bei anderen Jahre. Die Zeit ist irrelevant. Relevant ist die Aufrichtigkeit des Schauens.

Am Ende aller Übungen, aller Erkenntnisse, aller Zusammenbrüche bleibt ein Satz, den die Mystikerin Simone Weil einmal so formuliert hat:

„Die Aufmerksamkeit ist das seltenste und reinste aller Gaben. Sie ist die Liebe in Gestalt des Gebets.“

Wenn du spürst, dass dieser Text etwas in dir berührt hat – vielleicht ein leises Brummen, vielleicht eine unerklärliche Weite –, dann schreib mir in den Kommentaren, was genau du gerade fühlst. Kein schöner Satz muss es sein. Nur ehrlich. Ich lese jedes Wort.

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

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Blog Bilder für schöne Bider (4572)

Alles, was du liebst, wird vergehen.
Menschen. Momente. Gefühle.
Auch du.

Niemand sagt dir das gern ins Gesicht.
Aber dein Leben ist kein unendlicher Raum.
Es ist ein Countdown.

Rein rechnerisch hast du etwa 625.000 bis 700.000 Stunden auf dieser Welt.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Ein Großteil davon verschwindet im Schlaf.
Ein weiterer Teil in Terminen, Pflichten, Ablenkung.
Und plötzlich stehst du da und denkst:
Wo ist all die Zeit geblieben?

Das Licht wird nicht langsam dunkler.
Es geht einfach aus.

Genau deshalb ist Zeit das Wertvollste, was du besitzt –
und gleichzeitig das, was die meisten Menschen am achtlosesten verlieren.

Alles, was du liebst, ist endlich.
Darum ist „später“ eine gefährliche Lüge.
Nicht irgendwann.
Nicht wenn es ruhiger wird.
Nicht wenn du mehr Zeit hast.

Jetzt.
Heute.
In diesem Moment.

erfolgsebook.com existiert aus genau einem Grund:
Dir zu helfen, aus begrenzter Lebenszeit ein bewusstes Leben zu machen.

Nicht mit Druck.
Nicht mit leeren Parolen.
Sondern mit Klarheit.

Impulse, die dir zeigen:

– warum Genuss ohne Richtung dich leer zurücklässt
– warum Erfolg ohne Sinn dich trotzdem müde macht
– und wie aus bloßer Existenz ein Leben mit Tiefe wird

Keine Theorien.
Keine Motivationsfloskeln.
Sondern Gedanken, die dich dein Leben neu sehen lassen.

Viele Leser sagen danach:

„Ich renne meiner Zeit nicht mehr hinterher.
Ich entscheide, wofür ich sie einsetze.“

Und dann kommt der Satz, den niemand je hören wollte –
aber fast jeder irgendwann fühlt:

Eines Tages wachst du auf –
und es gibt kein ‚später‘ mehr für das,
was dir wirklich wichtig war.

Wenn du begreifst, dass du nur dieses eine Leben hast,
willst du nicht länger funktionieren.
Du willst fühlen.
Erleben.
Spuren hinterlassen – in deinem Herzen und in dem der Menschen, die du liebst.

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Nicht aus Angst.
Sondern aus Respekt vor deiner Zeit.

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Aber du kannst entscheiden,
dass sie Bedeutung haben.
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