Mentale Architektur: Denke wie Software neu 
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Mentale Architektur: Denke wie Software neu

Stell dir vor, wie ein unsichtbarer Code in dir läuft, der jede Entscheidung, jede Gewohnheit und jeden Gedanken formt – und plötzlich merkst du, dass dieser Code veraltet ist, voller Bugs und Endlosschleifen, die dich immer wieder in dieselben Sackgassen führen. In einem kleinen Dorf in der Nähe von Graz in Österreich, wo der Wind durch die Weinberge streicht und die Luft nach feuchter Erde und reifem Obst riecht, sitzt Lukas Berger, ein 38-jähriger Schichtleiter in einer mittelständischen Maschinenfabrik, um halb sechs Uhr morgens auf der Holzbank vor seinem Haus.

Er hält eine dampfende Tasse starken schwarzen Kaffees in den Händen, deren Bitterkeit sich mit dem leichten Tau auf seiner Haut mischt. Die ersten Vögel zwitschern scharf und klar, während in der Ferne die Maschinen der Fabrik leise zu summen beginnen. Seine Hände tragen die Spuren jahrelanger Arbeit: raue Schwielen, winzige Narben von Metallspänen, die Haut gegerbt von langen Schichten unter Neonlicht. Er trinkt langsam, fast rituell, und spürt, wie der Kaffee die Müdigkeit in seinen Gliedern löst – doch in seinem Kopf dreht sich dieselbe Schleife: „Warum schaffe ich es nie, wirklich voranzukommen?“

Lukas ist nicht allein. In einer ruhigen Seitenstraße in Kiel im Norden Deutschlands öffnet Elena Hartmann, eine 42-jährige Sachbearbeiterin in der Stadtverwaltung, um dieselbe Zeit die Fenster ihrer Altbauwohnung. Der Geruch von frisch aufgebrühtem Filterkaffee mischt sich mit dem salzigen Hauch der nahen Ostsee, die an diesem kühlen Morgen grau und ruhig daliegt. Ihre Finger, die täglich Formulare bearbeiten, halten die Tasse fest, während sie dem leisen Klappern eines vorbeifahrenden Fahrrads lauscht. Auch sie fühlt diese innere Starre, diese unsichtbare Architektur ihres Denkens, die sie immer wieder in Routinen festhält, die sie längst überholt haben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Mentale Architektur: Denke wie Software neu
  2. Wie du dein Denken wie Software designst – die Grundlagen
  3. Die Module deines mentalen Systems updaten
  4. Humorvolle Wahrheit: Der Bug, den niemand sieht
  5. Praktische Umsetzung: Dein mentales Refactoring in Schritten
  6. Eine einzigartige Wahrheit, die kaum jemand sieht
  7. Aktueller Trend, der gerade nach Europa kommt
  8. Tabelle: Vergleich altes vs. neues mentales System
  9. Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
  10. Frage-Antwort-Tabelle für mehr Klarheit

Mentale Architekturen bedeuten genau das: dein Denken wie eine Software zu designen. Du analysierst die bestehenden Strukturen, entfernst veraltete Module, implementierst neue Algorithmen und testest sie im Alltag. Es geht nicht um schnelle Hacks, sondern um eine grundlegende Neugestaltung deines inneren Betriebssystems. Viele Menschen spüren intuitiv, dass ihr Denken sie bremst – sie wiederholen dieselben Muster, obwohl sie sich Veränderung wünschen. Doch statt das System zu updaten, versuchen sie nur, schneller zu tippen.

In der Praxis zeigt sich, dass dieser Ansatz wirkt, wenn du ihn konsequent anwendest. Denke an einen Software-Entwickler, der nicht einfach Code schreibt, sondern die gesamte Architektur überprüft: Welche Komponenten interagieren wie? Wo gibt es Abhängigkeiten, die zu Fehlern führen? Genauso kannst du deine mentalen Modelle betrachten. Ein veraltetes Modell könnte sein, dass Erfolg nur durch endlose harte Arbeit kommt – ein Gedanke, der in vielen mittelständischen Familien in Österreich oder Deutschland tief verwurzelt ist, wo Stolz auf Fleiß und Durchhaltevermögen großgeschrieben wird. Dieses Modell führt oft zu Erschöpfung, ohne die gewünschten Ergebnisse zu bringen.

Wie du dein Denken wie Software designst – die Grundlagen

Zuerst musst du den bestehenden Code verstehen. Beobachte deine automatischen Gedanken, als wären sie Logdateien. Wann taucht der Gedanke „Ich bin nicht gut genug“ auf? In welchen Situationen – nach einem kritischen Feedback vom Vorgesetzten oder beim Vergleich mit Kollegen auf Social Media? Diese Beobachtung ist wie ein Debugger: Du siehst die Fehler, ohne sie sofort zu verurteilen. In einem Bergdorf in der Schweiz, nahe Interlaken, wo die Luft klar und kühl ist und der Duft von frischem Holz und Alpenkräutern weht, hat Matthias Keller, ein 45-jähriger Bergführer, genau das getan. Seine Hände, gezeichnet von Seilen und Wetter, hielten morgens eine Tasse Kräutertee, während er dem Rauschen eines nahen Baches lauschte. Er erkannte, dass sein mentales Modell „Risiko vermeiden um jeden Preis“ ihn zwar sicher, aber auch stagnierend hielt. Er begann, kleine Experimente zu wagen – neue Routen planen, mit Gästen offener sprechen.

Der nächste Schritt ist das Refactoring. Entferne unnötige Schleifen. Viele Menschen haben in ihrem Denken endlose „What-if“-Szenarien, die Energie fressen. Ersetze sie durch klare If-Then-Regeln: Wenn ich Zweifel spüre, dann frage ich mich nach einem kleinen, machbaren nächsten Schritt. Das schafft Klarheit und reduziert kognitive Überlastung. Aus eigener Beobachtung in Gesprächen mit Menschen aus verschiedenen Schichten – vom Fabrikarbeiter bis zur Verwaltungsangestellten – zeigt sich, dass solche einfachen Umstrukturierungen bereits nach wenigen Wochen spürbare Veränderungen bringen: mehr Energie, klarere Entscheidungen, weniger Grübeln.

Die Module deines mentalen Systems updaten

Dein Denken besteht aus verschiedenen Modulen: Überzeugungen, Gewohnheiten, Emotionale Reaktionen und Entscheidungsprozesse. Jedes kann wie ein Software-Modul neu programmiert werden. Nimm das Modul „Selbstwert“. Viele tragen alte Codezeilen mit sich, die aus Kindheitserfahrungen stammen – vielleicht aus einer Zeit, in der Leistung mit Liebe verknüpft war. In einer lebhaften Nachbarschaft in Barcelona, wo der Duft von frischem Brot und Espresso durch die Straßen zieht und das helle Mittelmeerlicht auf den Balkonen tanzt, arbeitet Isabel Ruiz, eine 34-jährige Grafikdesignerin, die aus Deutschland ausgewandert ist, um neue Perspektiven zu finden. Sie trank morgens einen starken Cortado und spürte, wie ihre alten deutschen Muster von Perfektionismus sie auch hier einholten. Sie redesignte ihr Selbstwert-Modul, indem sie täglich kleine Erfolge dokumentierte – nicht als To-do-Liste, sondern als Beweis, dass sie bereits genug war. Der Effekt war überraschend: Mehr Kreativität, weniger Selbstzweifel.

Ein weiteres Modul ist das Entscheidungs-Framework. Statt impulsiv oder gelähmt zu handeln, baue ein modulares System auf: Sammle Daten (Fakten), bewertete Emotionen (wie fühlt sich das an?), simuliere Szenarien (was passiert in sechs Monaten?) und teste klein. Das erinnert an agile Entwicklung: Iteriere schnell, lerne aus Fehlern. In der Schweiz, wo Präzision und Qualität hoch geschätzt werden, hilft dieses Denken vielen, berufliche Veränderungen mutiger anzugehen, ohne alles zu riskieren.

Humorvolle Wahrheit: Der Bug, den niemand sieht

Manchmal ist der größte Bug in deinem mentalen Code etwas Lächerliches – wie der Gedanke, dass du erst „perfekt vorbereitet“ sein musst, bevor du startest. Das führt zu endlosen Vorbereitungsschleifen, während das Leben draußen weitergeht. Stell dir vor, ein Programmierer würde nie deployen, weil der Code nie „perfekt“ ist. Die Welt würde stillstehen. In der Realität lachen viele darüber, wenn sie es erkennen: „Ich habe Jahre damit verbracht, die perfekte Version von mir zu planen, statt einfach loszulegen und anzupassen.“ Dieser Humor entlastet und öffnet den Raum für Veränderung.

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Praktische Umsetzung: Dein mentales Refactoring in Schritten

  1. Inventar erstellen: Schreibe eine Woche lang deine wiederkehrenden Gedanken auf – wie Log-Einträge. Welche Muster siehst du?
  2. Priorisieren: Welche Gedanken blockieren dich am meisten? Wähle einen aus und frage: Welchen Nutzen hat er bisher gehabt? Welchen Schaden verursacht er jetzt?
  3. Neues Modul designen: Entwickle eine alternative Denkweise. Statt „Ich kann das nicht“ probiere „Was wäre der kleinste Schritt, den ich heute testen kann?“
  4. Testen im Alltag: Implementiere es in einer realen Situation – bei der Arbeit, in Beziehungen, bei der Freizeitplanung.
  5. Review und Iterate: Nach einer Woche überprüfe, was funktioniert hat. Passe an. Software wird nie fertig – dein Denken auch nicht.

In der Praxis mit Menschen aus unterschiedlichen Berufen – vom Schichtleiter in der Industrie bis zur Sachbearbeiterin in der Verwaltung – hat sich gezeigt, dass diese Schritte zu messbaren Veränderungen führen: Weniger Stress, mehr Initiative, bessere Beziehungen.

Eine einzigartige Wahrheit, die kaum jemand sieht

Die überraschende Erkenntnis dieses Ansatzes liegt in der Stille zwischen den Zeilen: Dein Denken ist nicht nur Software, es ist auch das Betriebssystem der Beziehungen und der Umwelt, die du erschaffst. Wenn du es redesignst, verändert sich nicht nur dein Inneres, sondern auch, wie andere auf dich reagieren. In einer ruhigen Straße in Wien, wo der Duft von frischem Gebäck und Kaffee aus den traditionellen Kaffeehäusern weht, hat eine Lehrerin namens Sophie Lehmann genau das erlebt. Ihre alten Muster von Kontrolle und Perfektionismus hatten sie isoliert. Nach dem Refactoring wurde sie offener, humorvoller – und plötzlich suchten Kollegen ihren Rat öfter auf. Die Architektur deines Denkens formt die Welt um dich herum.

Aktueller Trend, der gerade nach Europa kommt

Ein Trend, der aus den USA und Asien herüberschwappt und in Europa an Fahrt gewinnt, ist das „Cognitive Orchestration“ – das bewusste Dirigieren mehrerer mentaler „Agenten“ in dir, ähnlich wie KI-Agenten in der Softwareentwicklung. Statt einem chaotischen inneren Team arbeitest du mit klar zugewiesenen Rollen: dem Analytiker, dem Kreativen, dem Tester. Das reduziert mentale Überlastung und steigert Effizienz. In DACH-Ländern wird es langsam in Coaching- und Führungskreisen aufgegriffen, besonders in Branchen mit hohem Veränderungsdruck.

Tabelle: Vergleich altes vs. neues mentales System

Aspekt Altes System (veralteter Code) Neues System (redesignte Architektur)
Entscheidungen Impulsiv oder gelähmt durch Zweifel Strukturiert mit klaren If-Then-Regeln
Umgang mit Fehlern Selbstvorwürfe, Vermeidung Lernen als Debugging, schnelle Iteration
Selbstwert Abhängig von externer Bestätigung Intern verankert durch kleine, dokumentierte Erfolge
Energieverbrauch Hoher Verbrauch durch Grübel-Schleifen Optimiert durch bewusste Module
Langfristiger Effekt Stagnation, Frustration Wachstum, Anpassungsfähigkeit, Erfüllung

Diese Tabelle macht die Unterschiede greifbar und zeigt, wo du ansetzen kannst.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Ein häufiger Fehler ist, nur oberflächlich zu ändern – wie ein Patch, der den Kern nicht berührt. Das führt zu schnellem Rückfall. Ein anderer ist Perfektionismus beim Redesign selbst: Du wartest auf den perfekten Plan. Starte klein und iteriere. Humor hilft hier: „Mein innerer Perfektionist hat gerade wieder versucht, das ganze Betriebssystem neu zu schreiben, statt einfach einen Bug zu fixen.“

Frage-Antwort-Tabelle für mehr Klarheit

Frage: Wie lange dauert es, bis Veränderungen spürbar werden? Antwort: Bei konsequenter Anwendung oft schon nach zwei bis vier Wochen erste Effekte, tiefere Veränderungen nach drei bis sechs Monaten – wie bei einer echten Software-Migration.

Frage: Funktioniert das für jeden Beruf und jede Lebenssituation? Antwort: Ja, weil jeder Mensch ein mentales System hat. Vom Fabrikarbeiter in Graz bis zur Designerin in Barcelona – die Prinzipien sind universell anpassbar.

Frage: Was, wenn alte Muster sehr tief sitzen? Antwort: Behandle sie wie Legacy-Code: Isoliere sie, refaktoriere schrittweise und integriere Neues. Geduld und kleine Tests sind entscheidend.

Frage: Brauche ich externe Hilfe? Antwort: Für den Einstieg reicht Selbstbeobachtung, bei komplexen Mustern kann ein Coach oder Austausch mit Gleichgesinnten beschleunigen.

Frage: Wie halte ich die Motivation aufrecht? Antwort: Feiere kleine Deployments – jedes erfolgreiche neue Verhalten ist ein erfolgreicher Release.

Zitat einer berühmten Persönlichkeit „Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut.“ – Steve Jobs (angepasst an den Kontext innerer Arbeit).

Dieser Beitrag unterstützt dich dabei, dein Denken bewusst zu gestalten, damit du nicht mehr Opfer alter Muster bist, sondern Architekt deines eigenen Lebens. Du verdienst ein System, das dich trägt – nicht bremst.

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann kommentiere unten, was dein größter „Bug“ im Denken ist oder welchen ersten Refactoring-Schritt du heute ausprobieren willst, und teile ihn mit jemandem, der gerade eine Neugestaltung braucht. Die echten Gespräche entstehen in den Kommentaren – lass uns gemeinsam wachsen.

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg

Mein vollständiges Profil findest du hier: Über Mich & Erfolgsebook

Willkommen auf meiner Seite – und in deiner Erfolgsgeschichte.

UNBEZWINGBAR

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Die Reise zu deinem größten Selbst

Das eBook, Workbook & Online-Programm, das dein Leben für immer verändert

Die Stimme in dir kennt die Wahrheit

Es ist 3:47 Uhr. Du starrst an die Decke.
Und da ist sie wieder – diese leise Stimme, die dich nicht loslässt:

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Bist du bereit, unbezwingbar zu werden?

Warum die meisten scheitern – und warum du es nicht musst

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  • ✅ Kontinuierliches Wachstum – dein Begleiter fürs Leben

Inhaltsverzeichnis

UNBEZWINGBAR: Die Reise zu deinem größten Selbst

Modulreihe 1 – Glück, Motivation & Energie

  • ✅ Modul 1 – Was Glück wirklich bedeutet
  • ✅ Modul 2 – Die Psychologie der Motivation
  • ✅ Modul 3 – Dopamin richtig nutzen
  • ✅ Modul 4 – Dankbarkeit als Schlüssel
  • ✅ Modul 5 – Energie-Management statt Zeit-Management
  • ✅ Modul 6 – Die Kraft der Morgenroutine
  • ✅ Modul 7 – Stress in Energie umwandeln
  • ✅ Modul 8 – Flow-Zustände erzeugen
  • ✅ Modul 9 – Freude vs. Glück
  • ✅ Modul 10 – Die Wissenschaft der Gewohnheitensetze

⭐⭐⭐⭐⭐ Anna Meier, Life Coach
„Dieses Programm hat mein Leben komplett verändert! Ich hatte schon viele Selbsthilfe-Bücher ausprobiert, aber UNBEZWINGBAR ist anders: sofort umsetzbar, tiefgehend und inspirierend. Jeder Tag bringt neue Erkenntnisse und Fortschritte – ich fühle mich endlich frei und stark!“

⭐⭐⭐⭐⭐ David Kraus, Softwareentwickler
„Ich war skeptisch, doch schon nach den ersten Modulen merkte ich echte Veränderung. Das Workbook hilft mir, meine Ziele klar zu sehen und Schritt für Schritt umzusetzen. UNBEZWINGBAR ist nicht nur ein Buch, es ist mein persönlicher Life-Coach!“

⭐⭐⭐⭐⭐ Lara Schmidt, Yogalehrerin
„Die Geschichten aus aller Welt haben mich emotional tief berührt und motiviert. Ich habe gelernt, meine Ängste zu überwinden und meine wahre Vision zu erkennen. Jede Übung ist praxisnah und spürbar wirksam – einfach genial!“

⭐⭐⭐⭐⭐ Tom Fischer, Unternehmer
„Endlich ein Programm, das Theorie und Praxis perfekt verbindet! Ich habe sofort messbare Fortschritte gesehen und mein Selbstvertrauen ist enorm gewachsen. UNBEZWINGBAR ist der Turbo für persönliche Transformation – absolut empfehlenswert.“

⭐⭐⭐⭐⭐ Sophie Wagner, Grafikdesignerin
„Ich habe schon viele eBooks und Workbooks probiert, aber keines hat mich so abgeholt wie dieses. Die Kombination aus Lesen, Handeln und Reflektieren ist perfekt. Ich fühle mich jetzt unbezwingbar und bereit, mein größtes Selbst zu leben!“

UNBEZWINGBAR: Die Reise zu deinem größten Selbst

Format: PDF – 2,64 MB
Umfang: 380 Seiten

Texte: © Copyright by Andreas Schulze
Umschlaggestaltung: © Copyright by Canva

Verlag:
Andreas Schulze Verlag
Waschberg 26
29553 Bienenbüttel

Blog: https://erfolgsebook.com

P.S.

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann weißt du bereits in deinem tiefsten Inneren, dass dies der Moment ist. Die Entscheidung. Der Wendepunkt. In fünf Jahren wirst du zurückblicken auf diesen Augenblick. Was wirst du sehen? Den Moment, in dem alles begann… oder eine weitere verpasste Gelegenheit? Die Wahl liegt bei dir. Aber sie liegt nur JETZT bei dir.

Blog Bilder für schöne Bider (4572)

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Keine leeren Motivationssprüche.
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Während andere dich beschäftigen, bekommst du hier etwas, das selten geworden ist:
echte Klarheit.

Impulse, die dich anders denken lassen.
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Das hier liest du nicht nebenbei.
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