In Momenten der Angst verrätst du dich selbst
Der Regen trommelt gegen die Scheiben eines kleinen Cafés in Flensburg, dort wo die Förde grau und schwer wird, wenn der Himmel sich senkt. Du sitzt am Fenster, die Tasse Cappuccino längst kalt, der Milchschaum eingefallen wie ein Versprechen, das niemand mehr halten will. Draußen geht eine Frau vorbei, Mitte dreißig, dunkelgrüner Parka, Kapuze halb hochgeschlagen, Schritte schnell und doch zögernd – als würde sie jeden Moment umdrehen und zurücklaufen wollen. Du kennst dieses Gehen. Es ist dein eigenes gewesen, vor einer Stunde, gestern, vor fünf Jahren.
Du hast wieder einmal genickt, als du eigentlich „Nein“ hättest schreien wollen.
Es passiert in den unscheinbarsten Sekunden. Der Chef fragt in der Teams-Besprechung, ob du das Projekt am Wochenende übernehmen kannst – eigentlich eine Frechheit, eigentlich dein freier Samstag. Dein Mund formt schon das Wort „gern“, bevor dein Verstand auch nur Luft holen kann. Die Kollegin bittet dich zum wiederholten Mal, ihre Schicht zu tauschen, obwohl sie weiß, dass du morgen früh um halb sechs in der Kita stehen musst. Du sagst „klar, kein Ding“, und spürst sofort, wie sich etwas in dir zusammenzieht – ein leises, metallisches Klicken, wie wenn ein Schloss zuschnappt, das du selbst gerade umgedreht hast.
Der Preis der Liebe, die gar keine ist
Liebe – oder das, was wir dafür halten – hat viele Gesichter. Eines davon trägt den Namen „wenn ich nur lieb genug bin, dann…“. Dann bleibt er. Dann bleibt sie. Dann feuert mich der Chef nicht. Dann werde ich nicht ausgelacht. Dann bin ich nicht allein.
In Lübeck, in einer kleinen Altstadtwohnung mit knarrenden Dielen und Blick auf die Petrikirche, saß vor zwei Jahren eine Frau namens Fenja, gelernte Orthopädietechnikerin, 34 Jahre alt. Sie hatte monatelang Überstunden gemacht, damit ihr Freund sich ganz auf seine Umschulung konzentrieren konnte. Abends, wenn er lernte, kochte sie, räumte auf, hörte zu, lächelte, auch wenn ihre Schultern schon wehtaten vom ganzen Tragen – nicht nur der Einkaufstüten, sondern vor allem des Satzes „Ich brauche dich doch“. Eines Abends fragte er sie, ob sie ihm noch einmal 800 Euro leihen könne, „nur bis nächsten Monat“. Sie überwies das Geld, noch bevor er den Satz zu Ende gesprochen hatte. Am nächsten Morgen wachte sie auf und er war weg. Nicht nur das Geld. Auch der Mensch, für den sie sich so klein gemacht hatte.
Fenja erzählte mir später in einem langen Gespräch am Hafen: „Ich habe erst gemerkt, dass ich mich selbst verraten hatte, als ich allein in der Wohnung stand und plötzlich Platz war. Viel zu viel Platz. Ich hatte alles gegeben, damit er bleibt – und genau dadurch war ich für mich selbst schon gegangen.“
Die feinen Ritzen, durch die das Selbst entweicht
Es sind nicht immer die großen Dramen. Meist sind es die kleinen, alltäglichen Verratshandlungen:
Du lachst über einen Witz, der dich eigentlich verletzt. Du sagst „ist schon okay“, obwohl es ganz und gar nicht okay ist. Du schluckst die Kritik runter, die du eigentlich aussprechen müsstest. Du bleibst länger, isst weniger, sprichst leiser, ziehst den Bauch ein, dämpfst deine Meinung, färbst deine Haare anders, wählst die Kleidung, die er / sie / sie mag.
Jedes Mal, wenn du dich kleiner machst, verrätst du das Kind in dir, das einmal laut „Das will ich nicht!“ gerufen hat, ohne rot zu werden.
In einem Gespräch in einer kleinen Buchhandlung in Wismar erzählte mir ein Mann namens Thore – gelernter Schiffselektriker, jetzt selbstständiger Servicetechniker für Windkraftanlagen – von einem Moment, der ihn bis heute wach hält. Er war mit seiner damaligen Partnerin in einem Restaurant in Rostock. Sie machte eine spitze Bemerkung über seine Hände: „Die sehen aus, als würdest du den ganzen Tag im Dreck wühlen.“ Alle am Tisch lachten. Thore lachte mit. Laut. Zu laut. Später im Auto fragte sie ihn, warum er denn so empfindlich sei. Er sagte nichts. In diesem Schweigen verabschiedete sich ein Teil von ihm. „Ich habe mich selbst ausgelacht“, sagte er. „Und das Schlimmste war: Es hat sich richtig angefühlt. Als wäre das der Preis für Nähe.“
Der Körper lügt nicht
Dein Körper merkt es zuerst.
Die Schultern ziehen sich hoch, als müssten sie den Hals schützen. Der Atem wird flacher, bleibt irgendwo zwischen Brustbein und Kehle stecken. Der Magen ballt sich zusammen wie eine Faust, die etwas festhalten will, das schon längst weg ist. Die Hände suchen etwas zu tun – Handy, Tasse, Ärmel – Hauptsache, sie müssen nicht untätig danebenliegen, während du dich selbst verrätst.
In einer kleinen Küche in Husum, bei einer Tasse Ostfriesentee mit Kandis und Sahne, erzählte mir eine Frau namens Jule – heute Ergotherapeutin in einer Rehaklinik – wie sie jahrelang ihre Rückenschmerzen ignoriert hat, weil sie „nicht so empfindlich wirken“ wollte. „Jedes Mal, wenn ich ‚Aua‘ sagte und jemand genervt die Augen verdrehte, habe ich mir vorgenommen, beim nächsten Mal stillzuhalten. Irgendwann habe ich gar nicht mehr gespürt, wann es wehtat. Mein Körper war mir egal geworden – weil ich mir selbst egal geworden war.“
Warum wir es trotzdem tun
Die Antwort ist so alt wie die Menschheit und so aktuell wie der nächste Chatverlauf: Wir haben Angst, nicht liebenswert zu sein.
Nicht geliebt zu werden fühlt sich an wie der Weltuntergang – weil es für das Kind in uns genau das war. Wenn Mama oder Papa den Raum verließ, wenn die Bezugsperson den Blick abwandte, war das Ende der Welt. Also haben wir gelernt: Sei nett. Sei nützlich. Sei angepasst. Dann bleibst du sicher.
Nur funktioniert das im Erwachsenenleben anders. Je mehr du dich verbiegst, desto weniger Platz bleibt für den Menschen, den andere wirklich lieben könnten – nämlich dich. Den echten. Mit Ecken, Kanten, Bedürfnissen, Grenzen, schlechter Laune und lauten Meinungen.
Der erste Schritt – das leise Nein
Es muss nicht laut sein. Es muss nur deins sein.
Ein leises „Nein, das schaffe ich diese Woche nicht“ reicht schon. Ein „Das hat mich gerade verletzt“ statt „Ist schon okay“. Ein „Ich brauche heute Zeit für mich“ statt „Klar, komm vorbei“.
Jedes echte Nein ist ein kleines Stück Selbst zurückerobert.
In einem Winter in Travemünde, als der Schnee auf der Promenade lag und die Möwen schwiegen, übte eine Frau namens Runa – Landschaftsarchitektin mit Schwerpunkt Küstenschutz – genau das. Sie hatte jahrelang jedem Kollegen geholfen, jede Bitte erfüllt, jede Kritik geschluckt. Eines Morgens, als wieder jemand ihre fertige Präsentation als eigene ausgab, sagte sie zum ersten Mal laut: „Das war meine Arbeit. Ich möchte, dass das auch so stehen bleibt.“ Die Stille danach war ohrenbetäubend. Und gleichzeitig das erste Mal seit Jahren, dass sie sich selbst wieder spüren konnte.
Der zweite Schritt – das Spüren lernen
Bevor du „Nein“ sagen kannst, musst du wissen, was „Ja“ für dich eigentlich bedeutet.
Frag dich in stillen Momenten:
Was fühlt sich in meinem Körper leicht an? Wann atme ich frei? Bei welchen Menschen muss ich mich nicht erklären? Was würde das kleine Kind in mir jetzt gerade brauchen?
Schreib es auf. Nicht schön. Nicht klug. Einfach ehrlich. Ein paar Sätze auf einem Zettel, den du in die Hosentasche steckst. Immer wieder lesen. Bis du es glaubst.
Der dritte Schritt – die Konsequenz aushalten
Ja, manche Menschen werden gehen, wenn du aufhörst, dich für sie klein zu machen. Ja, manche werden dich plötzlich „schwierig“ finden. Ja, es wird einsam werden – für eine Weile.
Aber die Einsamkeit, die du jetzt spürst, wenn du bei dir bleibst, ist eine andere als die, die du vorher gefühlt hast. Die alte war eine Gefängniszelle mit offener Tür. Die neue ist ein offener Raum, in dem du endlich atmen kannst.
Ein Abend in Stralsund
Stell dir vor, du stehst auf der Stadtmauer, die Sonne sinkt hinter die Dächer der Altstadt, der Wind riecht nach Salz und nach Holzfeuer. Neben dir steht ein Mann namens Eike – heute Kranführer auf einer Werft, früher Profi-Segler. Er erzählt dir, wie er vor drei Jahren aufgehört hat, sich für jede Crew-Entscheidung zu entschuldigen. „Ich war immer der, der nachgegeben hat. Bis ich eines Tages merkte: Wenn ich nicht mehr da bin, ändert sich nichts. Also habe ich angefangen zu sagen, was ich wirklich denke. Manche mochten es nicht. Aber die, die blieben, mochten mich – nicht den netten Kerl, sondern mich.“
Ihr trinkt beide einen Becher Glühwein aus Pappbechern, die Hände rot vor Kälte. Und plötzlich lacht er laut und sagt: „Weißt du, was das Beste ist? Ich muss jetzt nicht mehr jeden Abend überlegen, ob ich jemanden enttäuscht habe. Ich schlafe einfach besser.“
Das leise Nachhausekommen
Am Ende geht es nicht darum, egoistisch zu werden. Es geht darum, endlich bei dir anzukommen.
Du darfst groß sein. Du darfst laut sein. Du darfst Grenzen haben. Du darfst Bedürfnisse haben. Du darfst „Nein“ sagen und trotzdem liebenswert bleiben – vor allem für dich selbst.
Und wenn du das übst, Tag für Tag, Moment für Moment, dann passiert etwas Erstaunliches: Die Menschen, die wirklich zu dir gehören, bleiben. Und die anderen – die nur den angepassten Schatten von dir wollten – verschwinden leise aus deinem Leben.
Das ist kein Verlust. Das ist Platz.
Platz für dich.
Hat dir der Text nahegegangen? Dann schreib mir gern in die Kommentare: Wann hast du das letzte Mal „Nein“ gesagt – und wie hat sich dein Körper danach angefühlt? Teil den Beitrag mit jemandem, der gerade wieder einmal zu viel von sich selbst gibt.
Über mich – Andreas Schulze
Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.
Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.
Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.
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