Führungskraft werden durch Coaching

Führungskraft werden durch coaching
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Führungskraft werden durch Coaching

Der Duft von frisch gebrühtem Ceylon-Tee durchzog das schlichte Büro in Colombo, während draußen das lebhafte Treiben der Galle Road die tropische Hitze des späten Nachmittags durchbrach. Nalini Senanayake, Offshore-Windtechnikerin, saß an ihrem Schreibtisch und starrte auf die E-Mail, die ihr Leben verändern sollte. Eine Beförderung zur Teamleiterin. Was sie sich jahrelang gewünscht hatte, lag jetzt wie ein schwerer Stein in ihrem Magen. Konnte sie das wirklich? Die Zweifel krochen wie Schatten durch ihre Gedanken.

In Sri Lanka, wo Familienbande oft stärker wiegen als berufliche Ambitionen und wo Frauen in technischen Führungsrollen noch immer Pionierarbeit leisten, fühlte sich Nalinis Herausforderung doppelt schwer an. Die Mentalität hier war geprägt von Respekt für Hierarchien, aber auch von einer tiefen Verbundenheit zur Gemeinschaft. Ihre Kollegen – allesamt Männer mit jahrzehntelanger Erfahrung – würden sie beobachten. Würden sie ihr vertrauen?

Du kennst dieses Gefühl vielleicht. Diese Mischung aus Stolz und Panik, wenn du vor einer Führungsrolle stehst. Die Frage, ob du gut genug bist. Ob du den Erwartungen gerecht wirst. Ob du dich selbst verrätst, wenn du plötzlich Entscheidungen für andere treffen musst.

Genau hier setzt Karriere-Coaching an – und es kann dein Leben grundlegend verändern.

Die unsichtbare Glasdecke durchbrechen

Frauen in Führungspositionen stehen vor besonderen Herausforderungen. Das ist keine Klage, sondern eine Beobachtung aus der Praxis. Während Männer oft automatisch als Führungskräfte wahrgenommen werden, müssen Frauen ihre Autorität immer wieder unter Beweis stellen. Sie jonglieren zwischen Durchsetzungsvermögen und dem unausgesprochenen Vorwurf, zu hart oder zu weich zu sein.

In Berlin-Charlottenburg traf ich Josephine Kramer, Logistik-Koordinatorin bei einem mittelständischen Unternehmen. Sie trug einen anthrazitfarbenen Hosenanzug aus leichter Wolle, der ihre Professionalität unterstrich, während sie mir von ihrer ersten Führungsrolle erzählte. „Ich dachte, ich müsste perfekt sein“, sagte sie und rührte in ihrem Flat White. „Jeder Fehler fühlte sich an wie ein Beweis dafür, dass ich nicht hierher gehöre.“

Das ist der Kern des Problems: Frauen setzen sich selbst unter enormen Druck. Sie glauben, sie müssten härter arbeiten, besser vorbereitet sein, makelloser performen als ihre männlichen Kollegen. Karriere-Coaching hilft dir, diese selbst auferlegten Fesseln zu lösen.

Die wichtigsten Herausforderungen für Frauen in Führung:

• Imposter-Syndrom – das Gefühl, nicht wirklich qualifiziert zu sein • Balanceakt zwischen Autorität und Sympathie • Unsichtbare Mehrarbeit durch emotionale Führung • Netzwerke, die oft männerdominiert sind • Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben

Authentische Autorität entwickeln

Zurück nach Sri Lanka. Nalini hatte sich für ein Coaching entschieden – eine Entscheidung, die ihr zunächst wie eine Schwäche vorkam. „Ich dachte, gute Führungskräfte brauchen keine Hilfe“, gestand sie mir später bei einem Video-Call. Hinter ihr sah ich durch das Fenster Palmen, die sich im Monsunwind bogen.

Ihr Coach, ein erfahrener Experte für Führungstransformation, stellte ihr eine Frage, die alles veränderte: „Was bedeutet Führung für dich?“ Nalini schwieg lange. Dann sagte sie: „Ich dachte immer, ich müsste wie mein alter Chef sein. Bestimmt, laut, immer die Antwort parat.“

Das ist der erste große Durchbruch im Coaching: die Erkenntnis, dass du nicht jemand anderes sein musst. Authentische Autorität entsteht nicht durch Nachahmung, sondern durch das Verstehen deiner eigenen Stärken und Werte.

In einem guten Coaching lernst du:

• Deine natürliche Führungspersönlichkeit zu erkennen • Entscheidungen zu treffen, die zu dir passen • Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlen • Mit Kritik konstruktiv umzugehen • Deine Stimme zu finden – und zu nutzen

Die Kraft der inneren Klarheit

Während Nalini in Colombo ihre ersten Schritte als Teamleiterin machte, kämpfte in Zürich-Seefeld Rafael Sommer, Pflegekoordinator in einem großen Spital, mit ähnlichen Fragen. Er trug an diesem Frühlingstag einen beigefarbenen Baumwollpullover und wirkte erschöpft, als wir uns in einem ruhigen Park am Zürichsee trafen. Die Schwäne glitten elegant über das glitzernde Wasser, während er von seiner Überforderung erzählte.

„Ich bin von der direkten Pflege in die Koordination gewechselt“, sagte er. „Plötzlich musste ich Dienstpläne erstellen, Konflikte lösen, Budgets verwalten. Ich fühlte mich wie ein Hochstapler.“ Seine Hände umklammerten den Pappbecher mit dem Americano, als würde er darin Halt suchen.

Auch Rafael suchte sich einen Coach. Was er dort lernte, war transformativ: Führung beginnt mit Selbstführung. Wenn du nicht weißt, wer du bist, was du willst und wofür du stehst, kannst du andere nicht führen.

Praktische Übung: Deine Führungsvision klären

Nimm dir 30 Minuten Zeit und beantworte diese Fragen schriftlich:

  1. Welche drei Werte sind mir in meiner Arbeit am wichtigsten?
  2. Welche Art von Führungskraft möchte ich sein?
  3. Wie will ich, dass sich mein Team fühlt, wenn es mit mir arbeitet?
  4. Was ist mein persönlicher Führungszweck?

Diese Übung mag einfach erscheinen, aber sie schafft die Grundlage für alles, was folgt. Du kannst keine kraftvolle Führungskraft sein, wenn du nicht weißt, wohin du willst.

Strategische Kommunikation meistern

Eine der größten Herausforderungen für neue Führungskräfte ist die Kommunikation. Du musst lernen, klar zu delegieren, Feedback zu geben, schwierige Gespräche zu führen und deine Vision zu vermitteln. Für viele Frauen kommt noch eine zusätzliche Dimension hinzu: Sie werden anders gehört als Männer.

In Porto, wo die bunten Azulejos die Fassaden schmücken und der Duft von Bacalhau durch die engen Gassen zieht, leitete Amélia Ferreira, Schiffbauingenieurin, ihr erstes großes Projekt. Das Team bestand aus 15 Personen – nur zwei davon Frauen. Bei Meetings erlebte sie immer wieder dasselbe: Ihre Vorschläge wurden überhört, bis ein männlicher Kollege sie zehn Minuten später wiederholte.

„Ich wurde wütend“, erzählte sie mir bei einem Cortado in einem Café am Douro. Ihre Stimme bebte noch bei der Erinnerung. „Aber Wut hilft nicht. Ich brauchte Strategie.“

Ihr Coach brachte ihr bei, wie sie ihre Kommunikation anpassen konnte, ohne sich zu verbiegen:

• Direkte, präzise Sprache verwenden • Weniger Füllwörter und Abschwächungen • Körpersprache bewusst einsetzen • Raum einnehmen – physisch und verbal • Unterbrechungen souverän stoppen

Tabelle: Kommunikationsmuster verändern

Schwächende Formulierung Kraftvolle Alternative
„Ich denke vielleicht…“ „Meine Einschätzung ist…“
„Tut mir leid, aber…“ „Ich möchte ansprechen, dass…“
„Könnte ich kurz etwas sagen?“ „Ich habe einen wichtigen Punkt.“
„Das ist nur meine Meinung…“ „Aus meiner Erfahrung…“
„Würdest du vielleicht…?“ „Ich brauche dich, um…“

Das Netzwerk als Kraftquelle

Führungskraft zu sein bedeutet nicht, alles allein zu schaffen. Im Gegenteil: Die erfolgreichsten Führungskräfte haben starke Netzwerke. Für Frauen ist das oft schwieriger aufzubauen, weil viele informelle Netzwerke historisch männerdominiert sind.

In Hamburg-Eppendorf, wo die Elbphilharmonie majestätisch über die Stadt wacht, baute Lena Hoffmann, Biogasanlagen-Betriebsleiterin, systematisch ihr Netzwerk auf. Sie trug ein marineblaues Leinenkleid, als wir uns in einem Bioladen mit angeschlossenem Café trafen. Der Regen prasselte gegen die großen Fenster – typisch Hamburg.

„Mein Coach hat mir beigebracht, dass Networking keine Manipulation ist“, sagte sie, während sie an ihrem Matcha Latte nippte. „Es ist der Austausch von Wert. Ich gebe, ich bekomme. Es ist Gemeinschaft.“

Sie lernte:

• Gezielt Kontakte zu knüpfen, die zu ihren Zielen passen • Mentoren und Sponsoren zu finden • Sich in Frauennetzwerken zu engagieren • Ihre Sichtbarkeit strategisch zu erhöhen • Andere Frauen aktiv zu fördern

Mini-Challenge für diese Woche:

Kontaktiere drei Frauen in Führungspositionen in deiner Branche. Lade sie zu einem kurzen Gespräch ein – nicht um etwas zu wollen, sondern um zu lernen und Verbindung zu schaffen.

Mit Widerständen umgehen

Nicht jeder wird deine Führung unterstützen. Manche werden dich testen, andere aktiv sabotieren. Als Frau in der Führung begegnest du manchmal subtilen – und manchmal offenen – Widerständen.

In Melbourne, wo das wechselhafte Wetter sprichwörtlich ist und die Kaffeekultur weltweit ihresgleichen sucht, kämpfte Mia Chen, Krypto-Compliance-Analystin, mit genau diesem Problem. An einem windigen Herbsttag saßen wir in einem kleinen Café in Fitzroy, umgeben von Street Art und dem Duft von frisch gemahlenem Espresso.

„Einer meiner Teammitglieder untergrub mich systematisch“, erzählte sie. Ihre Finger spielten nervös mit der Tasse ihres Long Black. „Er stellte meine Entscheidungen in Frage, ging über meinen Kopf hinweg, streute Gerüchte.“

Ihr Coach half ihr, eine klare Strategie zu entwickeln:

  1. Dokumentiere alles
  2. Sprich den Konflikt direkt an
  3. Setze klare Konsequenzen
  4. Hole dir bei Bedarf Unterstützung von oben
  5. Bleibe professionell, aber bestimmt

Innerhalb von drei Monaten hatte sich die Situation komplett gedreht. Der Mitarbeiter respektierte ihre Autorität – oder war gegangen. Mia hatte gelernt, dass Nettigkeit und Stärke keine Gegensätze sind.

Selbstfürsorge als Führungsinstrument

Eine der gefährlichsten Fallen für neue Führungskräfte ist der Glaube, immer verfügbar sein zu müssen. Besonders Frauen neigen dazu, sich selbst zu vernachlässigen, um für ihr Team da zu sein.

Zurück zu Nalini in Sri Lanka. Nach sechs Monaten in ihrer neuen Rolle war sie ausgebrannt. Die feuchte Hitze Colombos, die normalerweise so belebend wirkte, fühlte sich erdrückend an. Sie arbeitete 14-Stunden-Tage, antwortete auf E-Mails um Mitternacht, opferte ihre Wochenenden.

„Ich dachte, das gehört dazu“, sagte sie müde. Die Monsunregen hatten begonnen, und durch ihr Fenster sah ich die Straßen zu Flüssen werden.

Ihr Coach konfrontierte sie mit einer unbequemen Wahrheit: Erschöpfte Führungskräfte treffen schlechte Entscheidungen. Sie führen aus einem Mangel heraus, nicht aus Fülle. Selbstfürsorge ist keine Selbstsucht – sie ist Verantwortung.

Nalini lernte:

• Nein zu sagen, ohne sich zu rechtfertigen • Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen • Regelmäßige Auszeiten zu nehmen • Delegieren als Vertrauensbeweis zu verstehen • Ihre Energie bewusst zu managen

Visualisierungsaufgabe:

Stell dir vor, wie dein idealer Arbeitstag als Führungskraft aussieht. Wann stehst du auf? Wie beginnst du den Tag? Wann machst du Pause? Wann hörst du auf zu arbeiten? Schreibe diesen Tag detailliert auf – und beginne, ihn Schritt für Schritt umzusetzen.

Der Weg nach vorn

Führung ist kein Ziel, sondern ein ständiger Prozess des Wachsens. Ein guter Coach begleitet dich nicht nur am Anfang, sondern wird zu einem langfristigen Partner auf deinem Weg. Er oder sie hilft dir, blinde Flecken zu erkennen, Muster zu durchbrechen und dein volles Potenzial zu entfalten.

In Wien-Neubau, wo die charmanten Altbauten auf hippe Cafés treffen, saß ich mit Tobias Lechner, Softwareberater für nachhaltige Stadtentwicklung, zusammen. Er hatte gerade seine erste Führungsrolle angetreten und kämpfte mit der Verantwortung. Sein dunkelgrauer Anzug aus recyceltem Polyester passte perfekt zur urbanen Atmosphäre des Viertels.

„Was mir am meisten geholfen hat“, sagte er nachdenklich, während er an seinem Café Melange nippte, „war die Erkenntnis, dass ich nicht alles wissen muss. Ich muss die richtigen Fragen stellen und Menschen befähigen, Lösungen zu finden.“

Das ist vielleicht die wichtigste Lektion: Führung bedeutet nicht, alle Antworten zu haben. Es bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen, Raum für andere zu schaffen und den Mut zu haben, verletzlich zu sein.

Reflexionsfragen für deine Führungsreise:

• Was macht mir an Führung am meisten Angst? • Welche meiner Stärken kann ich als Führungskraft einsetzen? • Was würde ich anders machen als meine bisherigen Vorgesetzten? • Wer könnte mich auf diesem Weg unterstützen? • Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?

Die neue Generation der Führung

Die Art, wie wir führen, verändert sich. Hierarchische, autoritäre Führung weicht einem kollaborativen, empathischen Stil – und hier haben Frauen oft natürliche Stärken. Neue Ansätze wie transformationale Führung, dienende Führung oder agile Führung betonen genau die Qualitäten, die traditionell als „weiblich“ abgetan wurden: Empathie, Kommunikation, Beziehungsaufbau.

In Reykjavik, wo das Nordlicht im Winter den Himmel tanzen lässt und die Geothermie die Stadt wärmt, leitete Kristín Jónsdóttir, Geothermie-Projektleiterin, ein Team von Ingenieuren. Die isländische Kultur, die für ihre Gleichstellung bekannt ist, bot ihr einen anderen Rahmen als vielen Frauen in anderen Ländern.

„Hier wird von mir erwartet, dass ich führe“, erzählte sie bei einem Video-Call, während hinter ihr die karge, vulkanische Landschaft zu sehen war. „Nicht trotz meines Geschlechts, sondern einfach weil ich qualifiziert bin.“

Aber selbst in Island brauchen Führungskräfte Unterstützung. Kristín arbeitete mit einem Coach an ihrer Entscheidungsfindung, ihrem Umgang mit Unsicherheit und ihrer strategischen Vision.

Die wichtigsten Karriere-Coaching-Ansätze:

• Stärkenbasiertes Coaching – fokussiert auf deine natürlichen Talente • Lösungsfokussiertes Coaching – konzentriert sich auf Ziele statt Probleme • Systemisches Coaching – betrachtet dich im Kontext deiner Organisation • Transformatives Coaching – zielt auf tiefe Veränderungen deines Selbstbildes • Executive Coaching – speziell für Führungskräfte und deren Herausforderungen

Deine ersten Schritte

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wo fange ich an? Wie finde ich den richtigen Coach? Was kann ich sofort umsetzen?

Beginne mit Selbstreflexion. Bevor du externe Hilfe suchst, mach dir klar, wo du stehst und wo du hin willst. Ein Coach kann dich nicht führen, wenn du selbst nicht weißt, in welche Richtung du gehen möchtest.

Tipp des Tages: Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die du als Führungskraft gut gemacht hast – egal wie klein sie erscheinen mögen. Diese Praxis trainiert dein Gehirn, deine Erfolge wahrzunehmen statt ständig nach Fehlern zu suchen.

Wenn du wissen willst, wer ich bin oder wie meine E-Books für deinen Erfolg aussehen, findest du Über mich und mehr unter E-Books für deinen Erfolg.

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Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg

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