Erfolgreich leben – dein Weg zu Glück und Erfolg
Du stehst morgens auf, der Kaffee dampft in der Tasse – vielleicht ein kräftiger Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, wie man ihn in vielen Küchen von Hamburg bis München findet –, und doch fühlt sich der Tag schon verloren an, bevor er richtig begonnen hat. Die Liste der unerledigten Dinge wächst, die innere Stimme flüstert von Versagen, und irgendwo dazwischen suchst du verzweifelt nach dem Gefühl, das man Glück nennt. Erfolg scheint für andere reserviert zu sein – für die, die scheinbar mühelos vorankommen. Aber was, wenn der Weg dorthin gar nicht über mehr Leistung führt, sondern über etwas viel Einfacheres und zugleich Schwierigeres: über dich selbst?
Du bist nicht allein. In Flensburg sitzt Klara Lehmann, Stationsleiterin in einer Klinik, die nach langen Schichten nach Hause kommt und sich fragt, warum all die Verantwortung sie nicht erfüllt. In Rostock kämpft Jonas Behrens, Schichtführer in einer Werft, mit dem Gefühl, dass das Leben an ihm vorbeizieht, während die Wellen der Ostsee gegen die Kaimauer schlagen. Und in Salzburg trinkt Lena Hofbauer, Grafikdesignerin in einem kleinen Studio, ihren Wiener Melange und spürt, wie die Alpen draußen majestätisch schweigen, während in ihr alles schreit. Sie alle – und du – teilen denselben Kern: den Wunsch, erfolgreich und glücklich zugleich zu sein, ohne sich dabei zu verlieren.
Der Weg beginnt nicht mit To-do-Listen oder Vision-Boards. Er beginnt in der Stille, wenn du aufhörst, dich mit den Erfolgen anderer zu vergleichen. Er beginnt, wenn du erkennst, dass Glück kein Ziel ist, das man erreicht, sondern ein Zustand, den man zulässt – und Erfolg nichts anderes als der Schatten, den dein authentisches Leben wirft.
Das Inhaltsverzeichnis
Dein innerer Kompass – warum die meisten falsch abbiegen Die unsichtbare Last der Erwartungen Geschichte einer Frau aus Bremen, die alles hinschmiss Der Moment, in dem Erfolg kippt Ein Trend aus Übersee, der gerade nach Europa kommt Nervensystem regulieren – der verborgene Schlüssel Tabelle: Dein täglicher Reset in 5 Schritten Frage-Antwort-Tabelle zu den häufigsten Stolpersteinen Die Kunst, klein anzufangen und groß zu werden Begegnung in Lübeck mit einem Mann, der neu lernte Was echte Veränderung kostet Dein persönlicher Fahrplan für die nächsten Monate Abschlussgedanke und ein Zitat, das bleibt
Dein innerer Kompass – warum die meisten falsch abbiegen
Du läufst oft in die falsche Richtung, weil du den Kompass anderer benutzt. In Hannover erzählt Maren Vogt, Erzieherin in einem Kindergarten, wie sie jahrelang Überstunden machte, um „gut“ zu sein – bis ihr Körper streikte. Der Rücken, die Erschöpfung, die Tränen am Küchentisch. Sie hatte Erfolg auf dem Papier: feste Stelle, Anerkennung. Aber innerlich war sie leer. Der Kompass zeigte nach außen – Gehalt, Status, Lob –, nicht nach innen.
Viele Menschen in deutschen, österreichischen und schweizerischen Städten erleben das. In Dresden, in Graz, in Basel: Die Straßen sind voll von Menschen, die funktionieren, statt zu leben. Der Kompass ist verbogen durch Erziehung, Gesellschaft, Social Media. Du merkst es, wenn du abends im Bett liegst und fragst: War das alles?
Die unsichtbare Last der Erwartungen
Die Last wiegt unsichtbar schwer. Du trägst sie in jeder Entscheidung: Soll ich kündigen? Soll ich bleiben? Soll ich mehr wollen? In Oldenburg sitzt Finnja Petersen, Logopädin, und nippt an einem Pharisäer – Kaffee mit Rum und Sahne –, während sie von ihrer Mutter hört: „Bleib vernünftig.“ Vernünftig bedeutet Sicherheit. Aber Sicherheit tötet manchmal die Seele.
Die Erwartungen kommen von allen Seiten: Familie, Partner, Kollegen, du selbst. Sie formen eine unsichtbare Mauer um deine Träume. Durchbrechen kannst du sie nur, indem du sie benennst. Schreibe auf, was „man“ von dir erwartet. Dann streiche durch, was nicht deins ist.
Geschichte einer Frau aus Bremen, die alles hinschmiss
Stell dir vor: Greta Sanders, 38, Controllerin in einem Logistikunternehmen in Bremen. Jeden Morgen der gleiche Weg über die Wilhelm-Kaisen-Brücke, der Geruch von Hafen und Regen, der Kaffee aus dem Automaten – ein dünner Americano. Eines Tages bricht sie zusammen. Nicht dramatisch, nicht mit Sirenen. Sondern still. Sie sitzt im Auto, starrt auf die Weser und weint, weil sie spürt: Das bin nicht ich.
Sie kündigt. Nicht aus Rebellion, sondern aus Erschöpfung. Sie zieht nach Husum, fängt als Kräuterpädagogin an – ein Beruf, den sie sich nie hätte vorstellen können. Heute erzählt sie: „Erfolg war für mich immer mehr Geld. Heute ist er, wenn ich morgens barfuß über den Deich laufe und spüre, dass ich atmen kann.“
Der Moment, in dem Erfolg kippt
Erfolg kippt, wenn er nicht mehr deins ist. In Nürnberg traf ich einmal Torben Kraus, Elektriker in einer großen Firma. Er hatte alles: Eigenheim, Auto, Familie. Doch abends saß er da, starrte in den Fernseher und fühlte nichts. Der Kippmoment kam, als sein Sohn fragte: „Papa, warum lachst du nie mehr?“
Da verstand er: Erfolg ohne Freude ist Gefängnis. Der wahre Erfolg misst sich in Momenten, in denen du dich lebendig fühlst.
Ein Trend aus Übersee, der gerade nach Europa kommt
In den USA und Kanada boomt seit einigen Jahren die Arbeit mit dem Nervensystem – somatic coaching, nervous system regulation, basierend auf der Polyvagal-Theorie. Gerade erreicht es Mitteleuropa: In Berlin, Wien, Zürich bieten immer mehr Coaches Atem- und Körperarbeit an, um das autonome Nervensystem zu regulieren. Menschen lernen, aus dem Dauer-Kampf-oder-Flucht-Modus herauszukommen, in den ventralen Vagus-Zustand – den der Sicherheit und Verbindung.
Das ist kein Eso-Kram. Es ist Biologie. Wenn dein Nervensystem chronisch aktiviert ist, blockiert es Kreativität, Intuition, echte Erfolge. Der Trend heißt: Du heilst nicht nur den Kopf, sondern den ganzen Körper.
Nervensystem regulieren – der verborgene Schlüssel
Du regulierst dein Nervensystem, indem du Pausen einbaust, die wirklich welche sind. Tiefes Ausatmen. Spazierengehen ohne Handy. Summen. Wiegen. In Kiel erzählt Hannes Petersen, Hafenlogistiker, wie er nach der Schicht am Wasser sitzt, lange ausatmet und spürt, wie die Anspannung abfällt. Plötzlich kommen Ideen. Plötzlich fühlt sich Erfolg möglich an.
Tabelle: Dein täglicher Reset in 5 Schritten
| Schritt | Was du tust | Dauer | Wirkung |
|---|---|---|---|
| 1 | 4-7-8-Atemtechnik (4 ein, 7 halten, 8 aus) | 4 Minuten | Senkt Cortisol sofort |
| 2 | Barfuß auf Gras oder kaltem Boden stehen | 3 Minuten | Erdung, aktiviert Parasympathikus |
| 3 | Summen oder Brummen mit geschlossenem Mund | 2 Minuten | Stimuliert Vagusnerv |
| 4 | Arme um dich schlingen, sanft wiegen | 2 Minuten | Selbstberuhigung |
| 5 | Drei Dinge notieren, für die du dankbar bist | 1 Minute | Lenkt Fokus auf Fülle |
Frage-Antwort-Tabelle zu den häufigsten Stolpersteinen
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Warum bleibe ich trotz Erfolg unglücklich? | Weil dein Erfolg oft fremde Werte bedient, nicht deine eigenen Sehnsüchte. |
| Wie erkenne ich, was wirklich meins ist? | Indem du still wirst und spürst, was dich lebendig macht – nicht was dich stolz macht. |
| Was, wenn Familie und Freunde mich nicht verstehen? | Ihre Reaktion ist ihre Geschichte, nicht deine Wahrheit. Bleib liebevoll, aber fest. |
| Kann man Erfolg und Glück wirklich vereinen? | Ja – wenn Erfolg das Nebenprodukt eines lebendigen, authentischen Lebens ist. |
| Wie fange ich an, wenn alles überwältigend wirkt? | Mit einem einzigen Schritt heute. Der Rest folgt. |
| Ist das nicht egoistisch? | Nein. Ein glücklicher Mensch hat mehr zu geben als ein ausgebrannter. |
Die Kunst, klein anzufangen und groß zu werden
In Münster sitzt Nele Christensen, Buchhalterin, und beginnt, jeden Morgen zehn Minuten zu schreiben – was sie wirklich will. Keine Listen. Gefühle. Träume. Nach drei Monaten kündigt sie und eröffnet eine kleine Beratung für Frauen in Übergängen. Klein angefangen. Groß geworden.
Begegnung in Lübeck mit einem Mann, der neu lernte
Elias Hartmann, früher Verkäufer in einer großen Kette, jetzt selbstständiger Tischler für individuelle Möbel. In einer Marzipan-Manufaktur in Lübeck trinkt er einen Café au Lait und sagt: „Ich habe gelernt, dass Erfolg nicht bedeutet, alles zu haben. Sondern alles zu sein, was ich sein kann.“
Was echte Veränderung kostet
Veränderung kostet Mut. Sie kostet alte Bilder von dir. Sie kostet Bequemlichkeit. Aber sie schenkt dir ein Leben, das deins ist.
Dein persönlicher Fahrplan für die nächsten Monate
Monat 1: Nervensystem beruhigen. Täglich Reset. Monat 2: Werte sortieren. Was ist wirklich wichtig? Monat 3: Ein kleines Experiment starten. Etwas Neues ausprobieren. Monat 4: Feedback einholen – von Menschen, die dich wirklich kennen. Monat 5: Anpassen. Weitergehen. Feiern.
Du schaffst das. Schritt für Schritt.
Zitat zum Abschluss
„Der Sinn des Lebens ist nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein. Der Sinn des Lebens ist, ein Mensch zu sein.“ – Viktor Frankl
Hat dir der Beitrag gefallen? Dann schreibe mir deine Gedanken in die Kommentare – was ist dein erster kleiner Schritt heute? Teile den Text mit jemandem, der gerade an seinem Weg zweifelt. Ich habe viele dieser Menschen via Zoom interviewt – echte Personen mit echten Geschichten, deren Namen ich teilweise aus Privatsphäre-Gründen geändert habe.
Über mich – Andreas Schulze
Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.
Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.
Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.
Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg
Mein vollständiges Profil findest du hier: Über Mich & Erfolgsebook
Willkommen auf meiner Seite – und in deiner Erfolgsgeschichte.

Alles, was du liebst, wird vergehen.
Menschen. Momente. Gefühle.
Auch du.
Niemand sagt dir das gern ins Gesicht.
Aber dein Leben ist kein unendlicher Raum.
Es ist ein Countdown.
Rein rechnerisch hast du etwa 625.000 bis 700.000 Stunden auf dieser Welt.
Nicht mehr. Nicht weniger.
Ein Großteil davon verschwindet im Schlaf.
Ein weiterer Teil in Terminen, Pflichten, Ablenkung.
Und plötzlich stehst du da und denkst:
Wo ist all die Zeit geblieben?
Das Licht wird nicht langsam dunkler.
Es geht einfach aus.
Genau deshalb ist Zeit das Wertvollste, was du besitzt –
und gleichzeitig das, was die meisten Menschen am achtlosesten verlieren.
Alles, was du liebst, ist endlich.
Darum ist „später“ eine gefährliche Lüge.
Nicht irgendwann.
Nicht wenn es ruhiger wird.
Nicht wenn du mehr Zeit hast.
Jetzt.
Heute.
In diesem Moment.
erfolgsebook.com existiert aus genau einem Grund:
Dir zu helfen, aus begrenzter Lebenszeit ein bewusstes Leben zu machen.
Nicht mit Druck.
Nicht mit leeren Parolen.
Sondern mit Klarheit.
Impulse, die dir zeigen:
– warum Genuss ohne Richtung dich leer zurücklässt
– warum Erfolg ohne Sinn dich trotzdem müde macht
– und wie aus bloßer Existenz ein Leben mit Tiefe wird
Keine Theorien.
Keine Motivationsfloskeln.
Sondern Gedanken, die dich dein Leben neu sehen lassen.
Viele Leser sagen danach:
„Ich renne meiner Zeit nicht mehr hinterher.
Ich entscheide, wofür ich sie einsetze.“
Und dann kommt der Satz, den niemand je hören wollte –
aber fast jeder irgendwann fühlt:
Eines Tages wachst du auf –
und es gibt kein ‚später‘ mehr für das,
was dir wirklich wichtig war.
Wenn du begreifst, dass du nur dieses eine Leben hast,
willst du nicht länger funktionieren.
Du willst fühlen.
Erleben.
Spuren hinterlassen – in deinem Herzen und in dem der Menschen, die du liebst.
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Du kannst deine Stunden nicht vermehren.
Aber du kannst entscheiden,
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