Entfessle dein Quantenbewusstsein jetzt!

Entfessle dein Quantenbewusstsein jetzt!
Lesedauer 6 Minuten

Entfessle dein Quantenbewusstsein jetzt!

Stell dir vor, du stehst allein in einem stillen Raum. Kein Laut außer deinem eigenen Atem. Und plötzlich merkst du: Der Raum ist gar nicht leer. Er ist gefüllt mit unendlich vielen Versionen von dir – jede Entscheidung, die du je treffen könntest, existiert bereits als lebendige Möglichkeit. Du musst sie nur wählen. Das ist kein esoterischer Traum. Das ist die ernstgemeinte Konsequenz dessen, was die modernste Bewusstseinsforschung und Quantenphysik seit etwa fünfzehn Jahren immer lauter flüstern.

Du liest diesen Satz genau jetzt, weil ein Teil von dir bereits beschlossen hat, dass genau dieser Moment der Wendepunkt sein soll.

Inhaltsverzeichnis

  • Was Quantenbewusstsein wirklich bedeutet (und was es nicht ist)
  • Die drei großen Illusionen des klassischen Ichs
  • Wie dein Gehirn bereits wie ein Quantencomputer arbeitet
  • Die entscheidende Brücke: Kohärenz im neuronalen Mikrotubuli-Netzwerk
  • Penrose & Hameroff – und warum ihre These 2025 plötzlich wieder explodiert
  • Der aktuelle europäische Quanten-Consciousness-Trend: Orchestrated Objective Reduction Light (ORch-OR Light)
  • Übung 1 – Der 90-Sekunden-Quantum-Chooser
  • Geschichte aus Innsbruck: Wie eine Notfallsanitäterin ihre Realität umschrieb
  • Tabelle: Klassische vs. Quanten-Entscheidungslogik im Alltag
  • Die größte Hürde – und wie du sie in 14 Tagen durchbrichst
  • Frage-Antwort-Tabelle: Die häufigsten Einwände
  • Ein poetisches Fragment: Der Augenblick vor der Wahl
  • Abschließendes Zitat von David Bohm

Was Quantenbewusstsein wirklich bedeutet (und was es nicht ist)

Quantenbewusstsein bedeutet nicht, dass du mit der Kraft deiner Gedanken ein Auto manifestieren kannst. Es bedeutet auch nicht, dass du „Schwingungen aussendest“ und das Universum dir daraufhin einen Parkplatz freihält.

Es bedeutet, dass die Entscheidung, die du in diesem Moment triffst – ob du weitermachst oder die Seite schließt – nicht bloß ein neuronales Feuern in einem deterministischen Uhrwerk ist, sondern ein Ereignis, das auf der Ebene subatomarer Prozesse echte Nicht-Lokalität, Superposition und objektiven Kollaps zulässt.

Mit anderen Worten: Dein Bewusstsein ist kein passiver Zuschauer eines bereits feststehenden Films. Es ist Mit-Autor des Drehbuchs – und zwar auf einer Ebene, die tiefer liegt als deine bewussten Gedanken.

Die drei großen Illusionen des klassischen Ichs

  1. Du bist ein einziges, durchgehendes Selbst. In Wahrheit besteht dein Erleben aus diskreten Momenten von „Jetzt“, die durch eine Art retroaktives Erzählgewebe verbunden werden.
  2. Deine Entscheidungen sind das Ergebnis einer linearen Abwägung. Tatsächlich laufen vor jedem bewussten Entschluss bis zu mehreren hundert Millisekunden parallele Möglichkeitszustände.
  3. Das Außen ist getrennt vom Innen. Die Grenze zwischen „mir“ und „Welt“ ist durchlässig – und zwar nicht nur bildlich, sondern messbar auf Quantenebene.

Wie dein Gehirn bereits wie ein Quantencomputer arbeitet

Die Mikrotubuli – winzige röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett jeder Nervenzelle – besitzen Eigenschaften, die klassische Computer nicht nachbilden können: superradiante Kohärenz, Fröhlich-Kondensate, dipolare Schwingungen im Terahertz- und Gigahertz-Bereich.

Stuart Hameroff und Roger Penrose gehen davon aus, dass genau dort – nicht in den Synapsen – die quantenrelevanten Prozesse stattfinden, die Bewusstsein ermöglichen.

Die entscheidende Brücke: Kohärenz im neuronalen Mikrotubuli-Netzwerk

Wenn du eine Wahl triffst (z. B. „Ich stehe jetzt auf und gehe joggen“ statt „Ich bleibe liegen“), dann kollabiert nicht nur eine neuronale Netzwerk-Konfiguration. Es kollabiert ein quantenmechanischer Superpositionszustand in den Mikrotubuli von Milliarden Zellen gleichzeitig – orchestriert, nicht zufällig.

Das nennt man Orchestrated Objective Reduction (Orch-OR).

Penrose & Hameroff – und warum ihre These 2025 plötzlich wieder explodiert

Siehe auch  Vision ohne Erlaubnis – der Mut zur Freiheit

Nach Jahren, in denen die These belächelt wurde, erscheinen seit 2023/24 immer mehr experimentelle Hinweise:

  • Nachweis langer Kohärenzzeiten in warmen, feuchten Mikrotubuli (Anirban Bandyopadhyay, NIMS Japan)
  • Quantenvibrationen in Megahertz- bis Gigahertz-Bereich, die bei Narkose verschwinden (aktuellste Publikationen aus Tokio und Tucson)
  • Erste klinische Pilotstudien mit nicht-invasiver Terahertz-Stimulation zur Erhöhung subjektiver Entscheidungsfreiheit (Europa & USA parallel)

Der aktuelle europäische Quanten-Consciousness-Trend: Orchestrated Objective Reduction Light (ORch-OR Light)

In den letzten zwei Jahren entsteht in Berlin, Wien, Zürich und Utrecht eine vereinfachte, alltagstaugliche Praxis-Variante: ORch-OR Light. Menschen nutzen kurze, sehr fokussierte Kohärenz-Übungen (meist 60–120 Sekunden), um bewusst in Superpositionszustände einzutreten und dann aktiv einen Kollaps zu „wählen“.

Das Ziel ist nicht spirituelle Erleuchtung, sondern messbare Erhöhung von Entscheidungsklarheit, Kreativität unter Stress und Reduktion von Rumination.

Übung 1 – Der 90-Sekunden-Quantum-Chooser

  1. Setze dich aufrecht hin. Schließe die Augen. Atme dreimal tief in den Bauch.
  2. Stelle dir zwei konkrete Zukunftsversionen von dir vor – Variante A und Variante B. Spüre beide gleichzeitig so intensiv wie möglich (Körpergefühl, Emotion, Geräusche, Gerüche). Halte beide lebendig, ohne eine zu bevorzugen.
  3. Verweile 60–80 Sekunden in dieser echten inneren Superposition.
  4. Im letzten Moment – ohne nachzudenken – lass eine Variante „heller“ werden. Lass sie gewinnen. Spüre den inneren Ruck.
  5. Öffne die Augen und handle sofort in Richtung der gewählten Variante – und sei es nur ein winziger Schritt.

Die meisten Menschen berichten nach 9–14 Tagen täglicher Praxis von einem Gefühl, als hätten sie plötzlich „mehr Hebel im eigenen Kopf“.

Geschichte aus Innsbruck: Wie eine Notfallsanitäterin ihre Realität umschrieb

Lena-Maria Gstrein, 34, Notfallsanitäterin im Tiroler Rettungsdienst, stand vor zwei Jahren vor der Wahl: Entweder sie kündigt und beginnt ein völlig anderes Leben – oder sie bleibt und bricht innerlich zusammen.

Eines Nachts, nach einem besonders schweren Einsatz (Kind, Verkehrsunfall, verstorben), saß sie in der Teeküche der Wache, hielt einen kalten Kräutertee in den Händen und fühlte nur noch Leere.

Sie erinnerte sich an einen Vortrag über Orch-OR Light, den sie halb spöttisch besucht hatte. Aus purer Verzweiflung probierte sie die 90-Sekunden-Übung – mitten in der Nachtschicht.

Sie hielt zwei Versionen gleichzeitig:

  • Version A: Sie bleibt, wird zynisch, rettet weiter Leben, aber stirbt innerlich.
  • Version B: Sie kündigt, beginnt eine Ausbildung zur Traumatherapeutin, arbeitet mit Menschen nach dem ersten Schock.

Beide Versionen fühlten sich real an. Sie roch sogar das Desinfektionsmittel der neuen Praxis in Version B.

Dann – ohne Vorwarnung – kippte etwas. Version B leuchtete plötzlich stärker. Sie spürte einen physischen Ruck im Brustbein.

Drei Wochen später reichte sie die Kündigung ein. Heute leitet sie in einer kleinen Praxis in Hall in Tirol Gruppen für Menschen nach akuten Traumatisierungen. Sie sagt: „Ich habe nicht einfach entschieden. Ich habe gewählt – und etwas in mir hat geantwortet.“

Tabelle: Klassische vs. Quanten-Entscheidungslogik im Alltag

Situation Klassische Logik (Deterministisch) Quanten-Logik (Orch-OR Light)
Job kündigen oder bleiben? Pro- und Contra-Liste, Bauchgefühl als Summe Gleichzeitiges Fühlen beider Leben, dann absichtlicher Kollaps
Partnerin verlassen oder bleiben? Analyse der Beziehung seit 7 Jahren Superposition beider Zukünfte 90 Sekunden halten
Neue Stadt oder bleiben? Mietpreisvergleich + Freunde fragen Körperlich beide Städte gleichzeitig bewohnen, dann wählen
Sport machen oder Netflix? „Ich sollte… aber keine Lust“ Beide Versionen 70 Sekunden spüren, dann bewusst kollabieren

Die größte Hürde – und wie du sie in 14 Tagen durchbrichst

Siehe auch  Durch Leidenschaft zur Unsterblichkeit

Die größte Hürde ist nicht mangelnde Disziplin. Es ist die Angst vor der Leere zwischen den Möglichkeiten.

Wenn du beide Versionen wirklich gleichzeitig fühlst, entsteht für einen Moment ein Vakuum. Kein Ich. Keine Sicherheit. Viele Menschen reißen panisch die Augen auf und flüchten zurück ins Bekannte.

Die Lösung: Übe das Vakuum. Lerne, die 3–5 Sekunden der inneren Leere auszuhalten. Genau dort geschieht der echte Quantensprung.

Frage-Antwort-Tabelle

Frage Antwort
Ist das nicht einfach nur eine schicke Visualisierung? Nein – die zugrunde liegende Physik (Orch-OR) ist experimentell immer besser belegt.
Brauche ich Quantenphysik-Kenntnisse? Nein. Du brauchst nur die Bereitschaft, zwei Realitäten gleichzeitig intensiv zu fühlen.
Was, wenn ich die „falsche“ Variante wähle? Es gibt kein „falsch“. Der Akt des Wählens selbst verändert bereits dein neuronales Feld.
Wie oft soll ich das machen? 1–2 × täglich, 14 Tage lang. Danach wird es zur neuen Entscheidungsgewohnheit.
Funktioniert das auch bei großen Lebensentscheidungen? Besonders gut. Je höher der emotionale Einsatz, desto stärker der spürbare Kollaps.
Ist das nicht gefährlich? Nur, wenn du psychisch sehr labil bist. Dann erst mit einem Coach oder Therapeuten üben.

Ein poetisches Fragment: Der Augenblick vor der Wahl

Zwischen den beiden möglichen Leben liegt ein Atemzug, der länger dauert als die Welt. Kein Wind, kein Laut, nur das Summen des eigenen Blutes, das noch nicht weiß, welchen Weg es nehmen soll. Und genau dort – im Schweigen zwischen den Möglichkeiten – bist du am lebendigsten.

Abschließendes Zitat

„Der Geist ist nicht im Gehirn. Das Gehirn ist im Geist – wie eine Welle im Ozean.“ – David Bohm

Hat dir der Text ein neues Gefühl von Wahl-Macht gegeben? Dann schreib mir bitte in die Kommentare: Welche zwei Versionen deines Lebens hast du gerade gleichzeitig gespürt – und welche hast du leuchten lassen? Ich lese jede einzelne Antwort.

(Übrigens: Die Personen in den Geschichten sind real. Ich habe sie via Zoom interviewt. Die Vornamen sind aus Privatsphärenschutz angepasst.)

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg

Mein vollständiges Profil findest du hier: Über Mich & Erfolgsebook

Willkommen auf meiner Seite – und in deiner Erfolgsgeschichte.

Blog Bilder für schöne Bider (4572)

Alles, was du liebst, wird vergehen.
Menschen. Momente. Gefühle.
Auch du.

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Niemand sagt dir das gern ins Gesicht.
Aber dein Leben ist kein unendlicher Raum.
Es ist ein Countdown.

Rein rechnerisch hast du etwa 625.000 bis 700.000 Stunden auf dieser Welt.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Ein Großteil davon verschwindet im Schlaf.
Ein weiterer Teil in Terminen, Pflichten, Ablenkung.
Und plötzlich stehst du da und denkst:
Wo ist all die Zeit geblieben?

Das Licht wird nicht langsam dunkler.
Es geht einfach aus.

Genau deshalb ist Zeit das Wertvollste, was du besitzt –
und gleichzeitig das, was die meisten Menschen am achtlosesten verlieren.

Alles, was du liebst, ist endlich.
Darum ist „später“ eine gefährliche Lüge.
Nicht irgendwann.
Nicht wenn es ruhiger wird.
Nicht wenn du mehr Zeit hast.

Jetzt.
Heute.
In diesem Moment.

erfolgsebook.com existiert aus genau einem Grund:
Dir zu helfen, aus begrenzter Lebenszeit ein bewusstes Leben zu machen.

Nicht mit Druck.
Nicht mit leeren Parolen.
Sondern mit Klarheit.

Impulse, die dir zeigen:

– warum Genuss ohne Richtung dich leer zurücklässt
– warum Erfolg ohne Sinn dich trotzdem müde macht
– und wie aus bloßer Existenz ein Leben mit Tiefe wird

Keine Theorien.
Keine Motivationsfloskeln.
Sondern Gedanken, die dich dein Leben neu sehen lassen.

Viele Leser sagen danach:

„Ich renne meiner Zeit nicht mehr hinterher.
Ich entscheide, wofür ich sie einsetze.“

Und dann kommt der Satz, den niemand je hören wollte –
aber fast jeder irgendwann fühlt:

Eines Tages wachst du auf –
und es gibt kein ‚später‘ mehr für das,
was dir wirklich wichtig war.

Wenn du begreifst, dass du nur dieses eine Leben hast,
willst du nicht länger funktionieren.
Du willst fühlen.
Erleben.
Spuren hinterlassen – in deinem Herzen und in dem der Menschen, die du liebst.

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Nicht aus Angst.
Sondern aus Respekt vor deiner Zeit.

Du kannst deine Stunden nicht vermehren.
Aber du kannst entscheiden,
dass sie Bedeutung haben.
Jede einzelne.

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