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Das innere Licht wiedererwecken

Stell dir vor, du wachst mitten in der Nacht auf, nicht weil ein Geräusch dich geweckt hat, sondern weil etwas in dir plötzlich laut geworden ist – ein leises, beharrliches Flüstern, das du jahrelang ignoriert hast. Es klingt nicht vorwurfsvoll. Es klingt eher wie ein alter Freund, der nach sehr langer Zeit endlich wieder an deine Tür klopft und fragt: „Bist du noch da drin?“

Du bist noch da. Aber das Licht, das einmal von selbst aus dir herausstrahlte, ist gedimmt. Nicht ausgegangen – das wäre zu dramatisch und auch falsch. Es ist nur unterstrichen von Schichten aus Routine, von Pflichten, die du dir selbst auferlegt hast, von Enttäuschungen, die du rationalisiert hast, und von dem stillen Pakt mit dir selbst, dass „es jetzt eben so ist“.

Dieser Beitrag ist kein sanfter Motivationsschub. Er ist ein Versuch, dich wieder mit der ursprünglichen Flamme in Kontakt zu bringen, die du warst, bevor du gelernt hast, sie zu dimmen, damit andere sich nicht gestört fühlen.

Inhaltsverzeichnis Das leise Verschwinden des inneren Feuers Warum wir unser Licht fast immer selbst ersticken Der Moment, in dem das Licht wieder sichtbar wird Die vier verborgenen Wächter des inneren Lichts Geschichte einer Frau aus Flensburg, die ihr Leuchten zurückholte Geschichte eines Mannes aus Graz, der fast alles verlor, bevor er es wiedergewann Der gefährliche Trugschluss der „kleinen Schritte“ Die eine Übung, die fast niemand wirklich durchzieht Was aus Japan gerade nach Mitteleuropa herüberschwappt und warum es funktioniert Tabelle: Dein Licht-Status – schonungslose Selbstdiagnose Frage-Antwort-Tabelle: Häufige innere Blockaden und wie sie sich lösen lassen Wenn das Licht wieder brennt – wie sich alles verändert Abschließendes Zitat

Das leise Verschwinden des inneren Feuers

Die meisten Menschen verlieren ihr inneres Licht nicht durch ein einziges großes Drama. Es passiert in winzigen, unhörbaren Schritten. Du sagst einmal „später“, dann hundertmal. Du verschiebst den Traum, weil „jetzt nicht der richtige Moment“ ist. Du lachst über deine eigene Sehnsucht, weil sie dir plötzlich peinlich vorkommt. Irgendwann hörst du auf, sie überhaupt noch zu spüren.

In Flensburg, ganz oben im Norden, wo der Wind immer nach Salz und Abschied riecht, saß eines Abends eine Frau namens Fenja Petersen in ihrer kleinen Dachwohnung. Fenja ist 34, Zollbeamtin im Schichtdienst am Fährterminal, allein erziehende Mutter einer neunjährigen Tochter. Sie trug an diesem Abend einen alten, ausgewaschenen Kapuzenpulli in verwaschenem Petrol, die Ärmel hochgekrempelt, weil die Heizung wieder einmal streikte. Vor ihr stand eine Tasse überdimensionaler Ostfriesentee mit Kandis und Sahnehaube – das einzige Ritual, das sie sich noch bewahrt hatte.

Sie starrte auf das Handy. Eine alte Schulfreundin hatte ein Foto aus Neuseeland gepostet: barfuß auf einem Strand, im Hintergrund Vulkane, die im Abendrot glühten. Dazu schrieb sie: „Endlich wieder ich.“ Fenja spürte, wie sich etwas in ihrer Brust zusammenzog – nicht Neid, sondern Wiedererkennen. Genau so hatte sie sich mit 19 gefühlt. Genau so strahlend. Genau so lebendig.

Und dann tat sie etwas, das sie seit Jahren nicht mehr getan hatte: Sie weinte. Nicht dramatisch. Ganz leise. Die Tränen liefen einfach, während der Kandis im Tee langsam knackte und sich auflöste.

Warum wir unser Licht fast immer selbst ersticken

Wir ersticken es, weil wir überleben müssen. Das ist keine Ausrede – das ist Biologie und Gesellschaft zugleich. Der präfrontale Cortex, der Teil des Gehirns, der für langfristige Visionen zuständig ist, wird von Stress und Daueranspannung nachweislich kleiner. Gleichzeitig wächst der Mandelkern, der Angst- und Vorsichtszentrum. Das Ergebnis: Du reagierst immer schneller auf Bedrohung und immer langsamer auf Sehnsucht.

Du lernst, dass Strahlen auffällt – und Auffallen gefährlich ist. In der Schule, im ersten Job, in der Familie. Also dimmst du. Freiwillig. Bewusst. Bis es zur Normalität wird.

Der Moment, in dem das Licht wieder sichtbar wird

Es gibt diesen einen Augenblick – meistens dann, wenn du eigentlich keine Kraft mehr hast –, in dem das Licht nicht mehr zu halten ist. Es bricht durch wie Wasser durch einen Damm, der schon lange Risse hatte.

Für Fenja war es der Moment, als ihre Tochter sie fragte: „Mama, warum lachst du nie mehr so wie früher auf den Fotos?“ Kinder fragen das Schlimmste immer in der unschuldigsten Tonlage.

Für einen Mann namens Valentin Hofer, 41, Gleisbautechniker aus Graz, war es der Augenblick, in dem er nach zwölf Stunden Schicht auf der Heimfahrt im Regionalzug plötzlich seine eigene Reflexion im Fenster sah – und erschrak. Nicht vor dem müden Gesicht. Vor der Abwesenheit. Da war niemand mehr hinter den Augen.

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Die vier verborgenen Wächter des inneren Lichts

  1. Die Schamwächterin – sie flüstert: „Wer glaubst du eigentlich, wer du bist?“
  2. Der Sicherheitsaufseher – er sagt: „Lass es. Es wird sowieso nichts.“
  3. Die Vergleichsfolterknechtin – sie hält dir permanent das Highlight-Reel aller anderen vor.
  4. Der Gewohnheitsriese – er wiegt hundert Tonnen und bewegt sich keinen Millimeter, solange du ihn nicht aktiv ansprichst.

Jeder dieser Wächter hat eine Geschichte. Jeder wurde irgendwann eingestellt, um dich zu schützen. Das Problem ist: Sie kündigen nicht mehr.

Geschichte einer Frau aus Flensburg, die ihr Leuchten zurückholte

Fenja begann nicht mit großen Sprüngen. Sie begann mit einem Satz. Jeden Abend, nachdem ihre Tochter schlief, setzte sie sich mit einem frischen Ostfriesentee ans Küchenfenster und schrieb einen einzigen Satz auf: „Heute habe ich gespürt, dass ich noch lebe, als …“

Manchmal war es nur: „… ich den Wind gerochen habe.“ Manchmal: „… meine Tochter mich umarmt hat und ich es wirklich gefühlt habe.“ Nach sieben Wochen hatte sie 49 Sätze. Sie las sie nicht durch. Sie sammelte sie einfach.

Eines Morgens, während sie den Dienstwagen mit Zollaufklebern volltankte, merkte sie plötzlich, dass sie summte. Kein Lied. Nur ein Ton. Tief aus der Brust. Sie hielt inne. Der Tankwart sah sie fragend an. Sie lächelte – das erste echte, unentschuldigte Lächeln seit Jahren.

Geschichte eines Mannes aus Graz, der fast alles verlor, bevor er es wiedergewann

Valentin hatte den Gleisbau immer als Berufung empfunden. Bis er eines Morgens aufwachte und realisierte, dass er seit elf Jahren keine einzige Nacht mehr geträumt hatte – oder sich zumindest nicht mehr erinnerte.

Er begann, jeden Sonntagvormittag in ein altes Kaffeehaus am Glockenspielplatz zu gehen. Dort bestellte er immer dasselbe: einen Verlängerten mit einem Schuss Rum. Nicht weil er trinken wollte. Sondern weil der Geruch nach frisch gemahlenem Kaffee und warmem Holz ihn an seinen Großvater erinnerte, der ihm als Kind gesagt hatte: „Wenn du einmal nicht mehr weißt, wer du bist, geh an einen Ort, der älter ist als du.“

Dort, zwischen Marmortisch und abgewetzten Samtstühlen, begann er, alte Zeichnungen anzufertigen – Gleisverläufe, Weichen, aber auch Fantasiegleise, die nirgendwo hinführten. Nach vier Monaten bat ihn die Kellnerin, ob sie eines der Bilder aufhängen dürfe. Er sagte ja. Zwei Wochen später fragte ein Fremder, ob er das Bild kaufen könne. Valentin sagte nein. Aber er spürte zum ersten Mal seit Jahren wieder Stolz – keinen lauten, sondern einen stillen, warmen.

Der gefährliche Trugschluss der „kleinen Schritte“

Viele raten: „Fang klein an.“ Das ist richtig – und zugleich eine Falle. Wenn du nur kleine Schritte machst, aber weiterhin mit der alten Identität unterwegs bist, bleibst du im alten Film. Das Licht braucht nicht nur Handlung. Es braucht eine neue Geschichte über dich selbst.

Die eine Übung, die fast niemand wirklich durchzieht

Setz dich einmal in der Woche für genau 17 Minuten in einen Raum, in dem dich niemand stört. Kein Handy. Kein Licht außer einer Kerze. Stell einen Timer.

Frag dich laut: „Was würde die Version von mir, die keine Angst mehr hat, heute als Nächstes tun?“

Antworte laut. Egal wie absurd es klingt. Schreib es auf. Verbrenn den Zettel nicht, bewahre ihn auf. Nach einem Jahr hast du 52 Antworten. Sie bilden eine Karte – nicht zu einem Ziel, sondern zu dir.

Was aus Japan gerade nach Mitteleuropa herüberschwappt und warum es funktioniert

Eine Praxis namens „Kintsugi des Selbst“ gewinnt gerade stark an Fahrt – die Kunst, die eigenen Brüche nicht zu verstecken, sondern mit Gold zu füllen. Kein Esoterik-Kram. Sondern radikale Akzeptanz plus aktive Neuschöpfung. Menschen treffen sich in kleinen Gruppen, erzählen ihre „gebrochenen Stellen“ und gestalten danach gemeinsam ein Symbol daraus (ein Bild, ein Objekt, ein Satz). Es entsteht etwas Neues – und gleichzeitig bleibt die Narbe sichtbar. Genau das macht es so kraftvoll: Es lügt nicht.

Tabelle: Dein Licht-Status – schonungslose Selbstdiagnose

Bereich Leuchtet hell (3) Flackert (2) Sehr gedimmt (1) Dein Punktewert
Ich tue regelmäßig etwas nur für meine Seele
Ich spreche meine wahren Wünsche laut aus
Ich lasse andere mein Strahlen sehen
Ich vergebe mir Fehler schnell
Ich spüre Dankbarkeit ohne Grund
Summe

9–15 Punkte: Dein Licht brennt noch spürbar 5–8 Punkte: Es glimmt – du kannst es wieder entfachen 0–4 Punkte: Es ist Zeit, ernsthaft zu graben

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Frage-Antwort-Tabelle: Häufige innere Blockaden

Frage Kurze, klare Antwort
Warum fühlt sich Strahlen so egoistisch an? Weil du gelernt hast, dass Liebe = Unsichtbarwerden. Das Gegenteil ist wahr: Nur wer leuchtet, kann wirklich geben.
Was, wenn andere mich auslachen? Dann lachen sie über ihre eigene Angst, nicht über dich. Bleib trotzdem.
Wie erkenne ich mein echtes Licht? Es fühlt sich warm an, nicht heiß. Es zieht dich nach vorne, statt dich zu verbrennen.
Darf ich leuchten, wenn andere leiden? Ja. Dein Licht nimmt niemandem etwas weg – es zeigt nur, dass es möglich ist.
Was ist der erste echte Schritt? Einen einzigen Satz sagen oder schreiben, den du bisher nie laut ausgesprochen hast.
Bleibt das Licht überhaupt dauerhaft? Nein. Es muss jeden Tag neu gewählt werden. Aber mit der Zeit wird die Wahl leichter.

Wenn das Licht wieder brennt – wie sich alles verändert

Die Welt wird nicht plötzlich freundlicher. Aber du wirst durchlässiger für sie. Du hörst die Musik wieder, die du früher mochtest. Du weinst schneller – und lachst auch. Du sagst Nein, ohne dich rechtfertigen zu müssen. Du sagst Ja, ohne dich zu verraten.

Fenja hat inzwischen begonnen, einmal im Monat mit anderen Frauen aus dem Schichtdienst einen Abend nur für sie zu organisieren. Kein Programm. Nur Tee, Kerzen und ehrliche Sätze. Valentin hat seine Gleiszeichnungen mittlerweile in einer kleinen Galerie am Schlossberg ausgestellt – nicht um berühmt zu werden, sondern um sich selbst zu beweisen, dass er noch träumen kann.

Zitat „Der Mensch, der sein eigenes Licht gefunden hat, braucht keine Fackel mehr, um den Weg zu sehen – er ist der Weg.“ – Rumi

Hat dir dieser Text ein leises Kribbeln in der Brust hinterlassen? Dann schreib mir unten, welcher Satz dich am meisten getroffen hat oder welchen ersten winzigen Schritt du heute machen wirst. Deine Worte können genau der Funke sein, den jemand anderes gerade braucht.

Über mich – Andreas Schulze

Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.

Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.

Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.

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