Das Glück lebt in diesem Augenblick.
Stell dir vor, der Wind trägt den Duft von frisch gemähtem Gras durch ein offenes Fenster in Greifswald, und genau in diesem Moment, während deine Fingerspitzen noch warm vom Kaffeebecher sind, fällt dir auf, dass du seit drei Atemzügen nicht mehr an gestern und nicht an morgen gedacht hast. Nur an das leise Ticken der Wanduhr. Nur an das goldene Licht, das schräg über den Holztisch fällt. Nur daran, dass dein Herz gerade schlägt – und dass das genügt.
Du spürst es manchmal, dieses plötzliche Zuhause-Sein im Jetzt, und dann verschwindet es wieder wie Morgennebel. Die meisten Menschen jagen es ihr Leben lang: das Gefühl, wirklich hier zu sein. Nicht in der Erinnerung, nicht in der Sorge, nicht im Plan. Sondern genau hier. In diesem Atemzug. In diesem Herzschlag. In diesem einzigen, nicht wiederholbaren Augenblick.
Inhaltsverzeichnis Warum die meisten Menschen das Jetzt verpassen Die unsichtbare Tyrannei von gestern und morgen Wie der Körper das Jetzt verrät – und rettet Der eine Moment, der alles veränderte – Geschichte von Hanna Geschichte von Elias – als die Stille plötzlich laut wurde Was Neuropsychologie heute wirklich über Präsenz weiß Der europäisch werdende „Slow-Micro-Joy-Trend“ aus Japan und Kalifornien Praktische Mini-Übung: Der 90-Sekunden-Reset Tabelle: Was Dich aus dem Jetzt katapultiert – und was Dich zurückholt Frage-Antwort-Runde: Die häufigsten Stolpersteine im Alltag Einladung: Dein persönlicher Augenblick heute Abend Abschließendes Zitat
Warum die meisten Menschen das Jetzt verpassen
Du kennst das Gefühl: Du sitzt mit jemandem am Tisch, nickst, lächelst, und gleichzeitig läuft in deinem Kopf schon die To-do-Liste der nächsten drei Tage ab. Dein Körper ist da. Dein Geist ist überall – nur nicht hier. Diese Spaltung nennen Neurowissenschaftler „mind-wandering“. Studien zeigen, dass wir etwa 47 % unserer Wachzeit gedanklich abdriften – und dass wir in diesen Momenten deutlich unglücklicher sind als dann, wenn wir geistig präsent sind.
Das Paradoxe daran: Je mehr wir uns anstrengen, endlich „im Moment zu leben“, desto stärker entgleitet er uns. Das liegt daran, dass der Versuch, das Jetzt festzuhalten, bereits ein Zukunftsprojekt ist. Du kannst Glück nicht greifen. Du kannst es nur geschehen lassen.
Die unsichtbare Tyrannei von gestern und morgen
Gestern sitzt wie ein unsichtbarer Gast mit am Tisch. Es flüstert dir zu, was du falsch gemacht hast, wen du enttäuscht hast, welche Chancen du verpasst hast. Morgen steht schon mit verschränkten Armen in der Tür und fragt: „Und? Was hast du bis dahin erreicht?“ Beide sind Gespenster. Sie haben keine Substanz – und doch bestimmen sie deinen Blutdruck, deinen Schlaf, deine Stimmung.
Hanna, eine 34-jährige Ergotherapeutin aus Flensburg, erzählte mir einmal in einem langen Zoom-Gespräch (die Namen sind teilweise geändert, die Menschen echt): „Ich habe jahrelang jeden Abend Bilanz gezogen. Was habe ich heute geschafft? Was habe ich verbockt? Irgendwann war ich so erschöpft, dass ich nicht einmal mehr spürte, ob ich überhaupt Hunger hatte.“
Elias, 41, Logistikkoordinator aus Innsbruck, sagte: „Ich habe erst gemerkt, wie viel ich im Autopiloten lebe, als ich einmal nachts auf der A12 stand, weil ein Lkw umgekippt war – und plötzlich dachte: Ich habe die letzten 200 Kilometer nicht wirklich gefahren. Ich war nur in meinem Kopf unterwegs.“
Wie der Körper das Jetzt verrät – und rettet
Dein Verstand kann lügen. Dein Körper lügt nie.
Wenn du innerlich abwesend bist, atemst du flach, deine Schultern ziehen sich hoch, dein Kiefer spannt sich an, deine Hände werden kalt. Das autonome Nervensystem schaltet auf Kampf-oder-Flucht-Modus – auch wenn weit und breit keine Bedrohung ist.
Umgekehrt funktioniert es genauso: Wenn du bewusst langsam und tief in den Bauch atmest, sinkt der Puls, die Pupillen weiten sich sanft, der Vagusnerv wird aktiviert. Dein Körper sagt dem Gehirn: Es ist sicher. Du darfst hier sein.
Der eine Moment, der alles veränderte – Geschichte von Hanna
Hanna saß an einem Oktobernachmittag in einem kleinen Park am Wasser in Flensburg. Sie hatte sich vorgenommen, nur zehn Minuten nichts zu tun. Kein Handy. Kein Buch. Nur sitzen.
Nach drei Minuten begann der innere Chor: „Du solltest eigentlich die Steuererklärung vorbereiten.“ „Hast du eigentlich schon den Termin beim Zahnarzt gemacht?“ „Was, wenn du den Job wirklich kündigst – wie soll das gehen?“
Dann passierte etwas Winziges. Ein kleiner Junge – vielleicht vier Jahre alt – rannte lachend an ihr vorbei, stolperte, fiel hin. Er schaute kurz erschrocken, dann lachte er wieder und rannte weiter. Hanna spürte plötzlich, wie sich ihre Brust weitete. Sie hatte keine Ahnung warum.
Später sagte sie: „In dem Moment, als das Kind lachte, obwohl es gerade hingefallen war, verstand ich: Das Jetzt ist nicht perfekt. Es ist einfach da. Und das reicht.“
Geschichte von Elias – als die Stille plötzlich laut wurde
Elias fuhr jeden Morgen um 5:40 Uhr von Innsbruck Richtung Kufstein. Immer dieselbe Strecke. Immer dieselbe Playlist. Eines Morgens war das Radio kaputt. Kein Ton. Nur das Brummen des Dieselmotors und das leise Klacken des Blinkers.
Zuerst war er wütend. Dann unruhig. Dann – nach etwa sieben Kilometern – merkte er, dass er zum ersten Mal seit Jahren wirklich die Berge sah. Die Art, wie das erste Licht auf dem Kalkstein lag. Die Art, wie Nebel in den Tälern hing wie Watte. Er begann zu weinen, ohne genau zu wissen warum.
„Ich habe plötzlich verstanden“, erzählte er, „dass ich jahrelang durch eine der schönsten Landschaften der Welt gefahren bin – und sie nie gesehen habe.“
Was Neuropsychologie heute wirklich über Präsenz weiß
Neuere Arbeiten zeigen, dass achtsame Präsenz die Aktivität im sogenannten Default-Mode-Network (DMN) deutlich reduziert – jenem Netzwerk, das für Grübeln und Zukunftsplanung zuständig ist. Gleichzeitig steigt die Synchronisation zwischen präfrontaler Hirnrinde und Insula – genau den Regionen, die für Körperwahrnehmung und emotionale Regulation verantwortlich sind.
Das bedeutet: Je öfter du bewusst ins Jetzt zurückkehrst, desto leichter fällt es deinem Gehirn, dort zu bleiben.
Der europäisch werdende „Slow-Micro-Joy-Trend“ aus Japan und Kalifornien
In Japan heißt das Konzept seit Jahrzehnten „Mono no aware“ – die sanfte Wehmut über die Vergänglichkeit der Dinge. In Kalifornien hat sich daraus in den letzten Jahren eine sehr konkrete Alltagspraxis entwickelt: „Slow-Micro-Joy“. Menschen halten mehrmals täglich für 30–90 Sekunden inne, um eine winzige, sensorische Freude bewusst zu spüren: den Duft des frisch gebrühten Espresso, die Wärme der Tasse in der Hand, das erste Vogelzwitschern nach dem Regen.
Dieser Ansatz kommt gerade stark nach Mitteleuropa: Berliner Start-ups bieten „Micro-Joy-Pausen“ in Büros an, Wiener Kreativagenturen integrieren 60-Sekunden-Ateminseln in Meetings. Es ist kein Esoterik-Trend. Es ist ein Gegenmittel gegen die permanente Reizüberflutung.
Praktische Mini-Übung: Der 90-Sekunden-Reset
Setze dich aufrecht hin. Schließe für einen Moment die Augen. Atme dreimal tief in den Bauch – langsam ein durch die Nase, doppelt so lang aus durch den Mund. Öffne die Augen und nenne laut oder innerlich fünf Dinge, die du gerade siehst. Vier Dinge, die du hörst. Drei Dinge, die du spürst (Kleid auf der Haut, Stuhl unter dem Gesäß, Luft an den Fingern). Zwei Dinge, die du riechst. Eine Sache, die du gerade schmeckst (auch wenn es nur der Nachgeschmack des Kaffees ist).
Das war’s. 90 Sekunden. Und du bist wieder da.
Tabelle: Was Dich aus dem Jetzt katapultiert – und was Dich zurückholt
| Aus dem Jetzt katapultierend | Zurück ins Jetzt holend |
|---|---|
| Ständiges Vergleichen mit anderen | Sensorische 5-4-3-2-1-Übung |
| Grübel-Schleifen über Vergangenes | Bewusstes Spüren des Atems |
| Zukunftsangst / Katastrophisieren | Eine winzige Handlung (Tasse abspülen) |
| Multitasking | Einzelne Tätigkeit mit voller Aufmerksamkeit |
| Permanentes Handy-Checken | Handy für 20 Minuten bewusst weglegen |
| Perfektionismus | Absichtliches „Gut genug“ für diesen Moment |
Frage-Antwort-Runde: Die häufigsten Stolpersteine im Alltag
1. Warum fühle ich mich innerlich leer, obwohl äußerlich alles „gut“ läuft? Weil du die meiste Zeit in der Zukunft oder Vergangenheit lebst. Das Jetzt ist der einzige Ort, an dem echte Lebendigkeit stattfindet.
2. Wie soll ich im stressigen Alltag überhaupt präsent sein? Gar nicht die ganzen 16 Stunden. Nur immer wieder für winzige Inseln. 60 Sekunden hier, 90 Sekunden dort summieren sich.
3. Ist das nicht Egoismus, mich aufs Jetzt zu konzentrieren? Nein. Nur wer selbst genährt ist, kann wirklich geben. Abwesende Menschen helfen nicht – sie funktionieren nur.
4. Was mache ich, wenn schlimme Gedanken kommen? Du musst sie nicht wegschieben. Du darfst sie spüren – und gleichzeitig den Atem, den Stuhl, die Wärme der Tasse spüren. Das nimmt ihnen die Alleinherrschaft.
5. Wie lange dauert es, bis ich Fortschritte merke? Manche spüren schon nach einer Woche mehr Ruhe. Andere brauchen 4–6 Wochen tägliche Mini-Praxis. Es summiert sich.
Einladung: Dein persönlicher Augenblick heute Abend
Heute Abend, wenn du den Tag abschließt, nimm dir genau 120 Sekunden. Setz dich irgendwohin, wo du nicht gestört wirst. Halte eine Tasse Tee oder einen letzten Schluck Wasser in der Hand. Spüre die Temperatur. Spüre deinen Atem. Spüre, dass du lebst.
Das ist alles.
Und vielleicht erkennst du in diesem winzigen Moment, was schon immer da war: Das Glück lebt tatsächlich in diesem Augenblick.
Abschließendes Zitat „Die Wirklichkeit ist kein Ort, an den man reist. Sie ist ein Ort, an dem man ankommt – immer wieder neu.“ – Christiane Singer
Hat dir dieser Text ein kleines Stückchen mehr Gegenwart geschenkt? Dann schreib mir gern in die Kommentare, welcher winzige Moment dich heute berührt hat – oder was du heute Abend ausprobieren wirst. Deine Worte inspirieren andere Leser mehr, als du ahnst.
Über mich – Andreas Schulze
Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.
Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.
Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.
Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg
Mein vollständiges Profil findest du hier: Über Mich & Erfolgsebook
Willkommen auf meiner Seite – und in deiner Erfolgsgeschichte.

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Die Reise zu deinem größten Selbst
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Die Stimme in dir kennt die Wahrheit
Es ist 3:47 Uhr. Du starrst an die Decke.
Und da ist sie wieder – diese leise Stimme, die dich nicht loslässt:
„Du bist für mehr bestimmt.“
Vielleicht spürst du es schon lange:
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- ✅ Für Anfänger & Fortgeschrittene geeignet
- ✅ Kontinuierliches Wachstum – dein Begleiter fürs Leben
Inhaltsverzeichnis
UNBEZWINGBAR: Die Reise zu deinem größten Selbst
Modulreihe 1 – Glück, Motivation & Energie
- ✅ Modul 1 – Was Glück wirklich bedeutet
- ✅ Modul 2 – Die Psychologie der Motivation
- ✅ Modul 3 – Dopamin richtig nutzen
- ✅ Modul 4 – Dankbarkeit als Schlüssel
- ✅ Modul 5 – Energie-Management statt Zeit-Management
- ✅ Modul 6 – Die Kraft der Morgenroutine
- ✅ Modul 7 – Stress in Energie umwandeln
- ✅ Modul 8 – Flow-Zustände erzeugen
- ✅ Modul 9 – Freude vs. Glück
- ✅ Modul 10 – Die Wissenschaft der Gewohnheitensetze
⭐⭐⭐⭐⭐ Anna Meier, Life Coach
„Dieses Programm hat mein Leben komplett verändert! Ich hatte schon viele Selbsthilfe-Bücher ausprobiert, aber UNBEZWINGBAR ist anders: sofort umsetzbar, tiefgehend und inspirierend. Jeder Tag bringt neue Erkenntnisse und Fortschritte – ich fühle mich endlich frei und stark!“
⭐⭐⭐⭐⭐ David Kraus, Softwareentwickler
„Ich war skeptisch, doch schon nach den ersten Modulen merkte ich echte Veränderung. Das Workbook hilft mir, meine Ziele klar zu sehen und Schritt für Schritt umzusetzen. UNBEZWINGBAR ist nicht nur ein Buch, es ist mein persönlicher Life-Coach!“
⭐⭐⭐⭐⭐ Lara Schmidt, Yogalehrerin
„Die Geschichten aus aller Welt haben mich emotional tief berührt und motiviert. Ich habe gelernt, meine Ängste zu überwinden und meine wahre Vision zu erkennen. Jede Übung ist praxisnah und spürbar wirksam – einfach genial!“
⭐⭐⭐⭐⭐ Tom Fischer, Unternehmer
„Endlich ein Programm, das Theorie und Praxis perfekt verbindet! Ich habe sofort messbare Fortschritte gesehen und mein Selbstvertrauen ist enorm gewachsen. UNBEZWINGBAR ist der Turbo für persönliche Transformation – absolut empfehlenswert.“
⭐⭐⭐⭐⭐ Sophie Wagner, Grafikdesignerin
„Ich habe schon viele eBooks und Workbooks probiert, aber keines hat mich so abgeholt wie dieses. Die Kombination aus Lesen, Handeln und Reflektieren ist perfekt. Ich fühle mich jetzt unbezwingbar und bereit, mein größtes Selbst zu leben!“
UNBEZWINGBAR: Die Reise zu deinem größten Selbst
Format: PDF – 2,64 MB
Umfang: 380 Seiten
Texte: © Copyright by Andreas Schulze
Umschlaggestaltung: © Copyright by Canva
Verlag:
Andreas Schulze Verlag
Waschberg 26
29553 Bienenbüttel
Blog: https://erfolgsebook.com
P.S.
Wenn du bis hierher gelesen hast, dann weißt du bereits in deinem tiefsten Inneren, dass dies der Moment ist. Die Entscheidung. Der Wendepunkt. In fünf Jahren wirst du zurückblicken auf diesen Augenblick. Was wirst du sehen? Den Moment, in dem alles begann… oder eine weitere verpasste Gelegenheit? Die Wahl liegt bei dir. Aber sie liegt nur JETZT bei dir.

