Ausreden sind Lügen
Stell dir vor, du stehst vor einem riesigen, schweren Tor. Es ist das Tor zu deinem eigenen Leben, zu deinen Träumen, zu der Person, die du wirklich sein könntest. Du hast den Schlüssel in der Hand. Er ist aus purem Willen gefertigt, glänzt im Licht der Hoffnung. Doch anstatt ihn ins Schloss zu stecken, hältst du inne. Du beginnst, dir Geschichten zu erzählen. Geschichten darüber, warum dieses Tor vielleicht doch nicht für dich bestimmt ist. Warum der Schlüssel nicht passt. Warum es besser ist, einfach stehen zu bleiben.
Du kennst diese Geschichten. Wir alle kennen sie. Das sind die Ausreden. Und sie sind nichts anderes als gut frisierte Lügen, die wir uns selbst erzählen, um den Schmerz der Veränderung zu vermeiden.
Inhaltsverzeichnis
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Die Anatomie der Ausrede
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Warum wir unsere eigenen Betrüger sind
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Von der Theorie zur Praxis: Ein Fall aus dem Leben
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Der Schmerz des Stillstands
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Der erste Schritt: Die Entlarvung
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Die Kunst des Neuanfangs
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Die ultimative Hilfestellung
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Die wichtigsten Fragen und Antworten
Die Anatomie der Ausrede
Ein kurzer Dialog, den ich vor einigen Wochen in einem kleinen Café in Lissabon belauschte. Zwei Freunde, beide um die dreißig, saßen am Tisch. Einer von ihnen, ein Grafikdesigner namens Miguel, hatte eine große Idee. Eine eigene Agentur. “Die Nachfrage ist da”, sagte er mit leuchtenden Augen. “Ich habe schon drei potenzielle Kunden, die nur auf mich warten.”
Sein Freund nahm einen Schluck von seinem Bica, dem starken, kleinen Espresso, der in Portugal so typisch ist. “Und wann fängst du an?”, fragte er.
Miguel zögerte. “Naja, der Markt ist gerade unsicher. Und die Buchhaltung … Ich hab keine Ahnung von Buchhaltung. Außerdem muss ich erst noch einen guten Businessplan schreiben.”
Sein Freund sagte nichts, sondern blickte nur in seine Tasse. Du ahnst, was geschah. Miguel sah die Unsicherheit in den Augen seines Gegenübers und fügte schnell hinzu: “Und es ist nicht der richtige Zeitpunkt. Vielleicht im nächsten Jahr. Wenn ich mehr Kapital habe.”
Genau hier, an diesem Tisch in Lissabon, wurde das unsichtbare Gefängnis von Miguels Träumen errichtet. Die Ausreden waren seine Architekten.
Keine Zeit. Kein Geld. Zu jung. Zu alt. Nicht gut genug. Die Konkurrenz ist zu stark. Das Glück war nie auf meiner Seite. Diese Sätze, so vertraut und alltäglich, sind die Ziegelsteine des Stillstands. Sie entstehen nicht aus Bosheit, sondern aus einer tief sitzenden, menschlichen Angst. Es ist die Angst vor dem Scheitern, aber noch mehr die Angst vor dem Erfolg und der damit verbundenen Verantwortung. Es ist die Angst davor, das vertraute Leid hinter sich zu lassen, um ein unbekanntes Glück zu umarmen.
Warum wir unsere eigenen Betrüger sind
Warum tun wir das? Warum lügen wir uns so gekonnt in die Tasche? Aus meiner Erfahrung hat das nichts mit Faulheit zu tun. Es ist eine raffinierte Schutzstrategie unseres Gehirns. Es will uns vor der Ungewissheit bewahren. In einer Studie zur Entscheidungsfindung, die ich einmal gelesen habe, wurde klar, dass das menschliche Gehirn auf Belohnung programmiert ist, aber noch mehr darauf, Bestrafung zu vermeiden. Eine Ausrede ist ein Weg, eine vermeintliche Bestrafung zu umgehen. Sie hilft uns, das Gesicht zu wahren. Wenn ich es gar nicht erst versuche, kann ich auch nicht scheitern. So bleibt meine Selbstachtung intakt.
Was für eine trügerische Logik. Die wirkliche Bestrafung ist ja nicht das Scheitern, sondern das Nichttun. Der Schmerz der Reue wiegt oft schwerer als der Schmerz der Anstrengung. Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich selbst ein Meister der Ausreden war. Ich wollte einen Roman schreiben. Ein großes, wichtiges Buch. Aber ich tat es nicht. Ich kaufte mir stattdessen ein teures Notizbuch, einen neuen Füller und schenkte mir eine Tasse des besten japanischen Sencha-Tees ein, um mich auf das Schreiben vorzubereiten. Die Vorbereitung war meine Ausrede. Sie fühlte sich an wie Arbeit, war aber in Wahrheit nur ein weiteres elegantes Versteckspiel vor dem weißen Blatt Papier.
Wenn du in die Geschichte deines Lebens schaust, wirst du diese Muster erkennen. Du wirst bemerken, wie du dir selbst Beweise geliefert hast, warum etwas nicht funktionieren kann, bevor du es überhaupt versucht hast. Du hast das Buch, das du lesen wolltest, nicht aufgeschlagen, weil du “keine Zeit” hattest. Du hast den Anruf nicht gemacht, weil es “nicht der richtige Moment” war. Du hast die Idee nicht umgesetzt, weil du “noch mehr Informationen” brauchtest.
Von der Theorie zur Praxis: Ein Fall aus dem Leben
Betrachten wir ein Beispiel aus dem echten Leben. Eine Physiotherapeutin aus Wien, nennen wir sie Elena, träumte davon, ihre eigene Praxis zu eröffnen. Sie hatte die Erfahrung, die Fachkenntnis, und sie wusste, dass ihre Stadt einen Bedarf an spezialisierter Sportphysiotherapie hatte. Doch jedes Mal, wenn sie den Antrag für die Gewerbeanmeldung ausfüllen wollte, passierte etwas. Ihre Hand stoppte. Ihr Atem wurde flach. Sie dachte an den Kredit, an die Kündigung ihres sicheren Jobs, an die Verantwortung. Ihr Gehirn produzierte wie am Fließband Sätze: “Die Wirtschaftslage ist zu unsicher.” “Ich bin zu alt für dieses Risiko.” “Ich habe keine Ahnung von Marketing.”
Ihr innerer Monolog war wie ein Lied, das sie tausendmal gehört hatte. Die Melodie war bekannt und bequem, aber sie sang immer den gleichen traurigen Text. Die Wahrheit war, dass Elena keine Angst vor der Arbeit hatte. Sie hatte Angst davor, zu scheitern, aber noch mehr Angst davor, zu bestehen. Was, wenn sie erfolgreich wäre und alle ihre alten Kollegen neidisch auf sie blickten? Was, wenn sie sich verändern und wachsen müsste?
Die Zuschreibung für ihren Stillstand war nicht die Umstände. Es war ihre Komfortzone, die sie umklammerte. Diese Komfortzone ist nicht wirklich bequem. Sie ist nur vertraut. Wie ein abgetragener Schuh, der zwar drückt, den man aber nicht wegwerfen will, weil man zu lange in ihm gelaufen ist.
Der Schmerz des Stillstands
Das Faszinierende am Stillstand ist, dass wir denken, wir würden Schmerz vermeiden. Aber das Gegenteil ist der Fall. Der Stillstand ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann. Er schleicht sich ein wie eine unsichtbare Krankheit. Du wachst auf, fühlst dich energielos, obwohl du lange geschlafen hast. Du siehst andere vorankommen und fragst dich leise: “Warum gelingt es allen nur mir nicht?”
Der Schmerz des Stillstands ist ein dumpfer, nagender Schmerz. Es ist nicht der scharfe Schmerz einer Wunde, sondern das Gefühl, in einer Wüste aus unerfülltem Potenzial zu stehen. Deine Ausreden, diese gut gemeinten Lügen, sind wie die Sandstürme, die die Sicht auf den Horizont nehmen.
Mach dir diesen Schmerz bewusst. Spüre ihn. Denn genau dieses Gefühl ist der Treibstoff für die Veränderung. Es ist die Reibung, die dich vorantreibt. Wenn du die Ausrede als das erkennst, was sie ist – eine Lüge, die dich klein hält –, dann verlierst du den Boden unter deinen Füßen. Aber du gewinnst die Freiheit, etwas Neues zu wählen.
Der erste Schritt: Die Entlarvung
Wie überwindest du diese unsichtbare Mauer? Der erste Schritt ist die Entlarvung. Es gibt eine Übung, die ich immer wieder empfehle. Nimm einen Zettel und schreibe all deine großen Träume auf. Also wirklich alles, was du erreichen möchtest. Es spielt keine Rolle, wie verrückt es klingt. Danach schreibe neben jeden Traum die eine oder zwei Ausreden, die dir ständig in den Sinn kommen.
Sieh sie dir genau an. Stell dir vor, diese Ausrede wäre eine Person. Welche Gestalt hätte sie? Ist sie klein und ängstlich oder groß und einschüchternd? Wenn du der Ausrede einen Namen gibst, kannst du sie leichter erkennen, wenn sie das nächste Mal auftaucht. Nenne sie vielleicht “Der Zauderer” oder “Die Mahnerin”.
Wenn du das Muster erkennst, entziehst du ihm seine Macht. Du kannst dann sagen: “Aha, der Zauderer ist wieder da und will mir erzählen, dass ich noch mehr Erfahrung brauche. Aber ich weiß, dass das nicht stimmt.” Diese Entscheidung, diesen inneren Dialog zu führen, ist der Schlüssel. Du musst nicht gegen die Ausrede ankämpfen. Du musst sie nur durchschauen.
Wie viele unserer Begrenzungen sind nur im Kopf vorhanden? Wir haben kein Problem damit, 1.000 Euro für ein neues Smartphone auszugeben, aber es fällt uns schwer, in einen Kurs zu investieren, der unser Leben verändern könnte. Das liegt daran, dass das Smartphone ein fassbares Objekt ist, während die Veränderung eine ungewisse, aber vielleicht lebensverändernde Zukunft bedeutet. Hier wirst du zum Architekten deiner Realität.
Die Kunst des Neuanfangs
Veränderung ist ein Prozess, kein Ereignis. Es geht nicht darum, über Nacht ein anderer Mensch zu sein. Es geht darum, heute eine Handlung zu setzen, die dein Morgen verändert. Fünf Minuten früher aufzustehen, eine Seite zu schreiben, einen Anruf zu tätigen, den ersten Kunden zu gewinnen.
Die Geschichte von Elena, der Physiotherapeutin, endete übrigens gut. Sie machte sich die Idee der “kleinen Schritte” zu eigen. Sie kündigte nicht sofort, sondern begann, abends in einer kleinen Shared-Practice-Räumlichkeit in Wien zu arbeiten. Sie hatte keine großen Werbekampagnen, sondern nur eine Website und eine Handvoll Empfehlungen. Ihr erster Monat brachte nur zwei Kunden. Im zweiten waren es sechs.
Das entscheidende Detail war nicht der sprunghafte Erfolg, sondern die Tatsache, dass sie jeden Tag etwas tat, das sie ihrem Ziel näher brachte. Eines Abends, als sie die Praxis abschloss, die letzten Handtücher zusammenlegte und das Licht ausknipste, stand sie für einen Moment in der Dunkelheit. Sie dachte an ihren Job in der Klinik, an die Sicherheit, an die Routine. In diesem Moment, in der Stille, erlebte sie keine Euphorie, sondern eine ruhige, tiefe Zufriedenheit. Sie hatte sich nicht gelogen. Sie hatte ihren eigenen Weg betreten.
Um mit dem “Ausreden-Syndrom” aufzuhören, kannst du die folgende Liste für dich nutzen:
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Erkenne das Muster: Notiere, wann und warum du typischerweise Ausreden findest.
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Stelle die Gegenfrage: Frage dich bei jeder Ausrede: “Stimmt das wirklich, oder ist es nur eine bequeme Ausrede?”
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Breche die Handlung herunter: Teile dein großes Ziel in winzige, lächerlich einfache Schritte.
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Feiere die kleinen Siege: Gönn dir etwas für jeden Schritt. Nicht für den Erfolg, sondern für den Mut, ihn gegangen zu sein.
Die ultimative Hilfestellung
Die stärkste und wirkungsvollste Methode, die ich kenne, um endgültig mit Ausreden aufzuhören, ist die radikale Verantwortungsübernahme. Stell dir vor, dein Leben ist ein Film. Bist du der Hauptdarsteller oder ein Statist, der sich darüber beschwert, dass die Szene nicht zu ihm passt? Übernimm die Regie.
Wenn du das nächste Mal eine Ausrede hörst, sag laut zu dir selbst: “Das ist eine Lüge.” Und dann frage: “Was ist die nächste Handlung, die ich jetzt setzen kann?” Es geht nicht um große Entwürfe, sondern um die nächste, kleinste, machbare Handlung. Diese Fragen schneiden wie ein Skalpell durch das Gewebe der Selbsttäuschung.
Lebe jeden Tag, als ob du die Person wärst, die du sein willst. Wie würde diese Person denken, sprechen und handeln? Höre auf, dein Leben zu planen und beginne, es zu leben. Deine Ausreden sind nur dann mächtig, wenn du ihnen eine Bühne in deinem Kopf gibst. Schalte das Licht aus. Entlasse sie in die Bedeutungslosigkeit.
Die wichtigsten Fragen und Antworten
Frage: “Was ist, wenn ich wirklich nicht gut genug bin? Ist das dann eine Ausrede oder die Wahrheit?”
Diese Angst ist tief in uns verankert. Aber wie kannst du wissen, was du wirklich kannst, wenn du es nie versucht hast? Du wirst erst mit der Zeit und durch die Erfahrung wissen, wozu du fähig bist. Deine Befürchtung ist eine Annahme, kein Faktum. Der Schlüssel liegt nicht darin, von deinem Talent überzeugt zu sein, sondern deine Handlungen zu optimieren und zu wachsen. Jeder große Meister war einmal ein Anfänger.
Frage: “Aber ich habe wirklich keine Zeit. Meine Arbeit ist überfordernd.”
“Keine Zeit” ist eine der beliebtesten Ausreden. Aber es gibt immer Zeit für das, was wirklich wichtig ist. Nimm dir ein Stück Papier. Tracke deine Tagesroutine. Wo fließen die Minuten ab, die du nutzen könntest? Es geht nicht darum, mehr Zeit zu haben, sondern die vorhandene Zeit anders zu nutzen. Vielleicht eine halbe Stunde früher aufstehen. Vielleicht die Mittagspause bewusst für dein Projekt nutzen. Die Zeit ist da. Du musst sie dir nur nehmen.
Frage: “Was, wenn ich scheitere? Ich habe Angst davor.”
Der Schmerz des Scheiterns ist real und er ist unangenehm. Aber vergleiche ihn mit dem Schmerz der Reue. Welcher wiegt in zehn Jahren schwerer? Ein Scheitern ist außerdem ein ungemein wertvoller Lehrer. Es wird dir zeigen, was du verbessern kannst. Betrachte es nicht als Ende, sondern als Feedback. Die Leute, die am erfolgreichsten sind, sind diejenigen, die die meisten Fehler gemacht und daraus gelernt haben.
Frage: “Mein Umfeld versteht mich nicht. Ich habe keine Unterstützung.”
Es ist schmerzhaft, wenn Menschen in deinem Leben deine Vision nicht teilen. Vielleicht wollen sie dich sogar vor dem Scheitern bewahren. Aber das ist ihr Weg, nicht deiner. Du musst nicht allein sein, aber du musst deinen eigenen Weg gehen. Suche dir Gleichgesinnte, Menschen, die dich verstehen und fördern. Du schaffst dir dein eigenes Ökosystem. Die Frage ist nicht, ob andere dich verstehen, sondern ob du dich selbst verstehst.
Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, zu leben. Die Geschichte von Miguel in Lissabon ist noch nicht beendet. Nach unserem Gespräch schrieb er mir eine Nachricht. Er habe es getan. Er habe seinen ersten Kunden gewonnen. Er habe die Ausreden hinter sich gelassen. Er sprach von einem Gefühl der Leichtigkeit.
Die Ausreden sind nicht das Ende deines Weges. Sie sind nur die groben Züge einer Landkarte, die noch nicht gezeichnet ist. Nimm den Stift in die Hand.
„Die größte Lüge, die du dir selbst erzählst, ist die, die dich davon abhält, dein wahres Leben zu beginnen.“
Über mich – Andreas Schulze
Ich bin Andreas Schulze, Schriftsteller und Autor zu persönlicher Entwicklung, Motivation und Bewusstsein. Seit über vier Jahrzehnten untersuche ich, was Menschen antreibt und wie persönliches Wachstum entsteht.
Meine Arbeit basiert auf praktischer Erfahrung und dem Austausch mit Menschen aus verschiedensten Lebensbereichen. Seit mehr als 20 Jahren führe ich Interviews und Gespräche weltweit – heute meist digital über Plattformen wie Zoom oder Microsoft Teams.
Die Erkenntnisse daraus fließen in meine Bücher, Blogbeiträge und Coachings auf Erfolgsebook.com ein. Dabei geht es mir um klare, praktische Ansätze, die helfen, Denken und Entscheidungen bewusster zu gestalten.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzubereiten, dass sie anderen mehr Klarheit, Selbstbestimmung und innere Stärke ermöglichen.
Meine Bücher findest du hier: Ebooks für deinen Erfolg
Mein vollständiges Profil findest du hier: Über Mich & Erfolgsebook
Willkommen auf meiner Seite – und in deiner Erfolgsgeschichte.

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