Wir alle haben ein ultimatives Ziel im Leben — Verstehen Sie das und Ihr Leben wird fließen

Lesedauer 6 Minuten

Wenn Sie sich das näch­ste Mal über jeman­den beschw­eren oder sich darüber aufre­gen, wie er oder sie ist, tun Sie sich selb­st einen Gefall­en; hal­ten Sie inne und denken Sie stattdessen darüber nach, was ich hier erzäh­le.

Das ist eine Denkweise, die Sie sich zu eigen machen kön­nen, um die Dinge in einem gesün­deren Licht zu sehen. Und wenn Sie die Dinge in einem gesün­deren Licht sehen, wird sich Ihr Leben in eine pos­i­tive Rich­tung bewe­gen.

Es geht also los.

Ober­fläch­lich betra­chtet sind wir alle ziem­lich unter­schiedlich. Zum größten Teil haben wir vielle­icht unter­schiedliche Ziele und unter­schiedliche Wege, sie zu erre­ichen. Wir gehen ver­schiedene Beziehun­gen ein, in der Hoff­nung, die Men­schen zu find­en, die am besten zu uns passen. Wir pro­bieren ver­schiedene Arbeit­en aus, um eine zu find­en, die am besten zu uns passt. Wir erforschen ver­schiedene Dinge, um her­auszufind­en, was unsere Inter­essen am besten ergänzt.

Auf dem Weg dor­thin stellen wir vielle­icht fest, dass Dinge, die uns einst inter­essierten, jet­zt nicht mehr in unser Leben passen. Wir ler­nen ständig, wach­sen und entwick­eln uns weit­er. Einige von uns tun dies schneller als andere – sie wollen mehr wis­sen, mehr tun, mehr sein, mehr haben. Andere wiederum haben zu viel Angst vor Verän­derun­gen und geben sich lieber damit zufrieden, genug gel­ernt zu haben. Und dann gibt es noch diejeni­gen, die sich zwis­chen diesen bei­den Extremen ansiedeln.

Was auch immer der Fall sein mag, mein Punkt ist fol­gen­der: Auch wenn wir ober­fläch­lich betra­chtet alle unter­schiedlich erscheinen mögen, so haben wir doch let­ztlich densel­ben Wun­sch. Dieser Wun­sch ist die treibende Kraft, die jeden von uns dazu bringt, das zu tun, was wir tun. Der Wun­sch ist… glück­lich zu sein.

Wir kön­nten argu­men­tieren, dass es Erfül­lung oder Reich­tum ist, wonach wir wirk­lich streben; oder dass es Freude, Ver­ständ­nis, Liebe, Frieden, Macht oder sog­ar Gesund­heit ist. Aber es ist wirk­lich egal, wie man es beschreibt; dies sind alles nur ver­schiedene For­men des „ulti­ma­tiv­en Ziels“ – „Glück“ zu erleben. Das ist es, worauf alles hin­aus­läuft.

Egal wie „richtig“ oder „falsch“, „gut“ oder „schlecht“ wir sind, wir ver­suchen alle nur, eine Form von Glück zu find­en. Denken Sie darüber nach; denken Sie an alles, was Sie getan haben. Was war das ulti­ma­tive Gefühl, das Sie erre­ichen woll­ten?

Ob Sie einen Stre­it mit einem geliebten Men­schen hat­ten, auf ein Ziel hinar­beit­eten, sich aus ein­er Sit­u­a­tion her­aus­lü­gen woll­ten oder ver­sucht­en, mehr Geld zu ver­di­enen – Sie haben Ihre Gründe. Aber egal, wie Sie diese Gründe betra­cht­en, unterm Strich wollen Sie irgen­deine Form von Glück erleben – sei es Erfül­lung, Leis­tung, Liebe oder Bedeu­tung.

Auf der Suche nach Glück kön­nen die meis­ten von uns auf eine Art und Weise han­deln, die unserem eigentlichen Ziel, glück­lich zu sein, nicht zuträglich zu sein scheint. Wir stre­it­en, beschw­eren uns, konkur­ri­eren, schreien, ver­harm­losen, beschuldigen, lügen, manip­ulieren und sind schlicht und ein­fach respek­t­los. Ist das wirk­lich der Weg zum Glück? Ich denke, wir kön­nen uns darauf eini­gen, dass dies keine Ver­hal­tensweisen sind, die das Glück fördern oder ergänzen.

Wenn wir glück­lich sein wollen, soll­ten wir uns dann nicht eher zu Ver­hal­tensweisen hin­wen­den, die mit dem Glück in Ein­klang ste­hen? Zum Beispiel Geduld, Ver­ständ­nis, Mit­ge­fühl, ehrliche Kom­mu­nika­tion, Dankbarkeit, Fre­undlichkeit, Nichtverurteilung… (Sie ver­ste­hen, was ich meine).

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Ich möchte jedoch klarstellen, dass es in Ord­nung ist, neg­a­tive Gefüh­le zu empfind­en und neg­a­tive men­schliche Ver­hal­tensweisen an den Tag zu leg­en. Das ist nor­mal. Es ist natür­lich. Diese Gefüh­le und Ver­hal­tensweisen dienen einem Zweck. Sie sind die Dinge, die Schmerz aus­lösen, um uns zu helfen, zu ler­nen, zu wach­sen und bess­er zu wer­den.

Diese Neg­a­tiv­itäten sind, wenn Sie so wollen, genau­so ein Teil von Ihnen wie die Pos­i­tiv­itäten. Wenn Sie sowohl Ihre hellen als auch Ihre dun­klen Seit­en akzep­tieren, sind Sie voll­ständig. Du kannst nicht voll­ständig sein, wenn du nur das eine Spek­trum von dir kennst und das andere nicht; du kannst nicht wirk­lich wis­sen, was Glück ist, wenn du nie das Gegen­teil davon gefühlt hast, oder wis­sen, was für dich funk­tion­iert, wenn du nie die Dinge erlebt hast, die nicht funk­tion­ieren.

Eine Seite von dir kann ohne die andere nicht wirk­lich existieren. Und so haben wir alle diese Qual­itäten in uns, helle und dun­kle, die an die Ober­fläche kom­men, je nach­dem, was um uns herum und in uns geschieht. Und aus diesen Erfahrun­gen mit Licht und Dunkel­heit kön­nen wir wählen, was am besten zu uns passt und wie wir leben wollen.

Wie Dr. Deep­ak Chopra sagen würde: „Wenn wir bere­it sind, sowohl die hellen als auch die dun­klen Seit­en unseres Selb­st anzunehmen, kön­nen wir begin­nen, uns selb­st und unsere Beziehun­gen zu heilen.“ (Dr. Chopra ist eine weltweit anerkan­nte Autorität auf dem Gebi­et der Geist-Kör­p­er-Heilung, Best­seller­autor und eine glob­ale Kraft auf dem Gebi­et der men­schlichen Ermäch­ti­gung).

Obwohl diese „neg­a­tiv­en“ Gefüh­le und Ver­hal­tensweisen gut sind, um ihren Dasein­szweck zu erfüllen, kön­nen sie doch ein Hin­der­nis sein, wenn wir nicht aus ihnen ler­nen und weit­erge­hen. Sie kön­nen uns keinen guten Dienst erweisen, wenn wir uns dafür entschei­den, län­gere Zeit in ihnen zu ver­weilen – wenn wir uns von ihnen in noch mehr Dunkel­heit ertränken lassen, anstatt sie zu nutzen, um mehr Licht zu erken­nen.

Auch wenn wir let­ztlich alle glück­lich wer­den wollen, wer­den die Entschei­dun­gen, die wir tre­f­fen, und der Weg, den wir auf dem Weg dor­thin gehen, nicht alle gle­ich sein. Wir wer­den also auf Men­schen tre­f­fen, mit denen wir viel gemein­sam haben und übere­in­stim­men, eben­so wie wir auf andere tre­f­fen, mit denen wir nicht übere­in­stim­men.

Bei den­jeni­gen, mit denen wir nicht übere­in­stim­men, neigen wir dazu, sie zu verurteilen oder sog­ar zu ver­dammen. Tief in uns drin wollen wir glauben, dass wir bess­er sind. Wir zeigen auf, warum sie im Unrecht sind, damit wir beweisen kön­nen, dass wir im Recht sind. Aber an dieser Stelle möchte ich Sie daran erin­nern, dass Sie das wirk­lich nicht „müssen“.

Wenn Sie Ihre Zeit damit ver­brin­gen, zu urteilen oder sich zu beschw­eren, schaden Sie sich selb­st, weil Sie Ihre Energie an den falschen Stellen ein­set­zen und Ihr Leben deshalb nicht fließen kann. Ist Ihnen schon ein­mal aufge­fall­en, dass Men­schen, die sich ständig über andere beschw­eren, auch die gle­ichen sind, deren Leben nicht rei­bungs­los ver­läuft?

Wenn Sie ver­ste­hen, dass wir alle auf das gle­iche Ziel hinar­beit­en, näm­lich unser Glück zu find­en – und dass jed­er von uns auf dem Weg dor­thin seine eige­nen Her­aus­forderun­gen hat, die uns dazu ver­an­lassen, so zu han­deln oder zu reagieren, wie wir es tun -, kön­nen Sie anderen gegenüber etwas mehr Mit­ge­fühl und Geduld auf­brin­gen.

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Sie wer­den ver­ste­hen, dass auch sie auf ihre eigene Art und Weise – unab­hängig davon, wie sie an der Ober­fläche erscheinen mögen – Schwierigkeit­en haben, ein Gle­ichgewicht zwis­chen ihren hellen und dun­klen Seit­en zu find­en.

Sie müssen nicht damit ein­ver­standen sein, wie sie sind, aber Sie ver­ste­hen jet­zt, dass die Her­aus­forderun­gen des Lebens jeden anders tre­f­fen. Einige reagieren vielle­icht sog­ar „böse“, andere nicht so sehr. Wie auch immer, es hil­ft, nie­man­den zu verurteilen. Schließlich haben Sie alle etwas Mächtiges gemein­sam – Sie alle wollen ein­fach nur glück­lich sein. Was gibt es also wirk­lich zu verurteilen?

Küm­mern Sie sich also nicht zu sehr um den Weg und die Her­aus­forderun­gen des Lebens ander­er Men­schen. Ver­schwen­den Sie keine Energie darauf, andere zu verurteilen oder zu kri­tisieren. Gehen Sie stattdessen mit Klasse und Höflichkeit vor und konzen­tri­eren Sie sich auf Ihren eige­nen Weg. So sparen Sie mehr Energie, um sich auf Emo­tio­nen zu konzen­tri­eren, die zu dem beitra­gen, was Sie tun müssen, anstatt davon abzu­lenken.

Wenn Sie diese Denkweise annehmen, wer­den Sie erleben, dass Ihr Leben mehr zu Ihren Gun­sten ver­läuft. Und die Dinge, die Ihnen wider­fahren, kön­nen sich sog­ar wie ein Wun­der anfühlen. Aber Sie wer­den bald ler­nen, dass diese „wun­der­samen“ Dinge, die geschehen, nicht so sehr das Ergeb­nis von Wun­dern sind, son­dern vielmehr das Ergeb­nis Ihrer bewussten Absicht, eine gesün­dere Denkweise anzunehmen.

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch ein paar weise Worte des welt­bekan­nten Autors und Führers der men­schlichen Ermäch­ti­gung, Dr. Deep­ak Chopra, mit auf den Weg geben:

„Absicht entspringt unseren tief­sten Wün­schen, und diese Wün­sche wer­den durch Kar­ma geformt. Sie und ich haben nicht das gle­iche Kar­ma; deshalb haben wir nicht genau die gle­ichen Wün­sche. Wir haben ver­schiedene Men­schen geliebt, an ver­schiede­nen Gräbern gekni­et, an ver­schiede­nen Altären gebetet. Die Beson­der­heit­en des Ver­lan­gens sind für jeden von uns einzi­gar­tig.

Doch wenn man die Kette der Wün­sche ver­fol­gt, sind wir am Ende alle gle­ich. Wir wollen glück­lich sein. Wir wollen erfüllt sein. Wir wollen Sinn und Zweck in unserem Leben. Wir wollen ein Gefühl der Ver­bun­den­heit mit Gott oder dem Geist.

Wir wollen, dass andere Men­schen uns respek­tieren und lieben. Und wir wollen uns sich­er fühlen. Diese Sehn­süchte sind uni­versell. Aber der Weg, den jed­er von uns ein­schlägt, um sie zu befriedi­gen, ist einzi­gar­tig und basiert auf unseren indi­vidu­ellen Erfahrun­gen und Erin­nerun­gen, also unserem Kar­ma. Wir alle steuern auf das­selbe Ziel zu, aber wir nehmen unter­schiedliche Wege. Wir kom­men gemein­sam an, nach­dem wir unsere unter­schiedlichen Wege zurück­gelegt haben.“ Nie­mand kann zurück­ge­hen und ganz neu anfan­gen, aber jed­er kann im Jet­zt begin­nen und ein ganz neues Ende machen – Carl Bard

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