Vom Scheitern zum Erfolg — Wie eine Führungskraft denkt und sich verhält

Lesedauer 3 Minuten

Als Men­schen lassen wir uns oft zu leicht besiegen. Als ich jünger war, habe ich oft zuge­lassen, dass meine Mis­ser­folge mein Leben bes­tim­men. Ich habe jedoch gel­ernt, dass „ein Mann nicht von seinen Geg­n­ern besiegt wird, son­dern von sich selb­st“. (Chris­t­ian Smuts, Pre­mier­min­is­ter von Südafri­ka)

Nun, da einige Men­schen begonnen haben, in mir eine Führungsper­sön­lichkeit zu sehen, habe ich ein neues Ver­ständ­nis von Führung erlangt, das einen dauer­haften pos­i­tiv­en Ein­fluss auf andere haben kann, und deshalb trägt dieser Artikel den Titel Vom Scheit­ern zum Erfolg: Wie eine Führungsper­sön­lichkeit denkt und sich ver­hält.

Aus mein­er eige­nen Erfahrung her­aus werde ich zunächst ver­suchen, die Hin­dernisse zu erläutern, die mich daran gehin­dert haben, erfol­gre­ich zu sein, und vielle­icht kön­nen Sie von meinen Erfahrun­gen ler­nen.

Es gibt ein inhärentes selb­stsabotieren­des Ver­hal­ten, das einige von uns in ihr Leben über­nom­men haben. Ich habe ein Pro­jekt oft mit der Erwartung begonnen, dass ich scheit­ern würde. Mir wurde klar, dass man das, was man denkt, auch wer­den wird.

Deshalb beschloss ich, genau das Gegen­teil von dem zu denken, was ich dachte. Der Dichter Emer­son schrieb: „Was vor uns liegt und was hin­ter uns liegt, ist eine Kleinigkeit im Ver­gle­ich zu dem, was in uns liegt.“

Wir müssen das Bewusst­sein kul­tivieren, dass wir etwas Beson­deres sind, dass wir auf wun­der­bare und kom­plizierte Weise geschaf­fen wur­den, um gute Arbeit zu leis­ten. Wir müssen erken­nen, dass es einen Unter­schied zwis­chen Ver­sagen und Ver­sager sein gibt. Wir alle wer­den irgend­wann in unserem Leben das Ziel ver­fehlen, aber wir müssen uns daran erin­nern, was Eric Hof­fer sagte: „Oft sind es die Ver­sager, die Pio­niere in neuen Län­dern, neuen Unternehmungen und neuen Aus­drucks­for­men sind.“

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Ein weit­eres selb­stsabotieren­des Ver­hal­ten ist die Angst, Risiken einzuge­hen. Im Leben geht es um Risiken, und wenn man Angst hat, Risiken einzuge­hen, wird man nicht erleben, was das Leben einem zu bieten hat.

Wie eine Führungskraft Mis­ser­folge wahrn­immt und wie eine Führungskraft denkt und sich ver­hält:

Wenn Sie wie eine Führungskraft denken wollen, müssen Sie die Ein­stel­lung ändern, die Sie daran hin­dert, die beste Ver­sion von sich selb­st zu sein. Erfolg hängt nicht davon ab, wer Sie sind, son­dern wie Sie sich selb­st gegenüber auftreten.

Ein Anführer glaubt in seinem Kopf, dass er siegre­ich ist. Stellen Sie sich vor, dass Sie die Auf­gabe erfol­gre­ich abgeschlossen haben. Mario Andret­ti, der 15-fache Indi­anapo­lis-500-Formel-1-Ren­n­fahrer, stellte sich zum Beispiel vor jedem Ren­nen jede Kurve und jeden Durch­gang vor. Er sah sich selb­st, wie er die Zielflagge sah.

Wer­den Sie nicht faul. Robert Half hat es am besten aus­ge­drückt: „Faul­heit ist die geheime Zutat, die zum Scheit­ern führt.“

Über­legen Sie sich, was Sie an diesem Tag erre­ichen wollen, und stre­ichen Sie es von Ihrer Liste, wenn Sie es geschafft haben. Führen Sie ein Tage­buch, in dem Sie alle Ihre Erfolge fes­thal­ten, und nehmen Sie immer dann darauf Bezug, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie kurz davor sind, in dieses selb­stsabotierende Ver­hal­ten zurück­z­u­fall­en.

Ändern Sie Ihre Sprache. Das gle­iche alte Vok­ab­u­lar, das wir ver­wen­den und an das wir uns klam­mern, sabotiert unser Leben. Es heißt, dass bei Inter­views mit Spitzen­leuten der Branche nie das Wort Ver­sagen gefall­en ist. Führungsper­sön­lichkeit­en ver­wen­den pos­i­tive Worte. Erset­zen Sie zum Beispiel das Wort „gescheit­ert“ oder „Ver­sagen“ durch den Aus­druck „aus Erfahrun­gen ler­nen“.

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Wenn wir aus unseren Erfahrun­gen ler­nen wollen, müssen wir unser Selb­stver­ständ­nis ändern und glauben, dass wir Gewin­ner sind. Wir müssen unseren Erfolg im Auge behal­ten. Außer­dem soll­ten wir mehr Risiken einge­hen. Wir müssen ein pos­i­tives Vok­ab­u­lar ver­wen­den und das Wort Scheit­ern durch ver­passte Gele­gen­heit erset­zen. Lassen Sie sich von der ver­passten Gele­gen­heit zum Erfolg führen. Nutzen Sie die ver­passten Gele­gen­heit­en als Sprung­brett zu Ihrem Traum­leben.

Denken Sie daran, dass Mis­ser­folge oder ver­passte Gele­gen­heit­en Teil des pro­duk­tiv­en Teils des Erfol­gs sind. Sie liefern die Straßen, die Sie nicht noch ein­mal gehen müssen, die Berge, die Sie nicht noch ein­mal erk­lim­men müssen und die Täler, die Sie nicht noch ein­mal durch­queren müssen – John C. Maxwell The Dif­fer­ence Mak­er

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