Wissenswertes

So findest du heraus, was du wirklich willst im Leben – mit Glücksdetektiv Katharina Tempel

«Aktiviere das volle Potenzialdeiner unterbewussten Kräfte, um SCHNELL dein Leben zu ändern!»

Im heutigen Video zeigt dir Katharina Tempel von Glücksdetektiv, wie du herausfindest, wer du bist und was du vom Leben willst.

22 Kommentare

  1. Danke für das Video. Herauszufinden wofür man brennt und was man liebt ist nicht immer einfach und ist ein Prozess. Es erfordert Mut die gewohnten Wege zu verlassen.

    1. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ohne Mut geht es ganz oft nicht im Leben, denn alles was neu und ungewohnt ist, macht uns erstmal Angst. Trotz der Angst zu handeln gibt uns dafür auch einen riesigen Schub im Selbstvertrauen – wenn wir uns denn trauen.

  2. Vielen Dank, dass ich die Fragen deiner Community beantworten durfte. Es hat mir große Freude gemacht und ich hoffe, die ein oder andere hilfreiche Anregung war dabei.

    1. Danke für das Video Katharina und Peter! Ihr solltet echt überlegen öfter Kollaborationen zu machen – eure Arbeit ergänzt sich so gut!! 🙂
      Der Tipp zur „Scanner-Persönlichkeit“ hat mir gerade ziemlich die Augen geöffnet und eine mögliche Erklärung gegeben warum es mir in dem vergangenen Jahrzehnt so schwer gefallen ist zufrieden zu sein. Eure Haltung zum Thema würde mich sehr interessieren! Vielleicht ja eine Idee für eine neue Kollaboration? 😉

  3. Ist ja alles schön und gut, aber mal ehrlich, jeder von uns hat sich mit all den Fragen, Was mag ich?, was kann ich gut? oder was ist mir wichtig? schon umfangreich beschäftigt und die meisten sind zu keinem Ergebnis gekommen. Sonst würde die Frage ja auch nicht so oft gestellt werden. Was wir wollen ist ein neuer Denkansatz, weil das bisherige führt zu keiner Lösung.

    Meine Vermutung ist es das die meisten Menschen ihrer Bestimmung noch nicht begegnet sind weil unser Alltag so eintönig und gleichgestrickt ist. Nehmen wir doch das Beispiel Makler wie im Video. Wo liegt der Qualitative Unterschied zwischen Makler und Versicherungsvertreter oder Sekretär? Ich sehe da nur Quntitäten. hingegen Pilot, Seemann, Doktor, Coach, Flüchtlingshelfer, Auslandskorospondent, Politiker oder ähnliche Berufe haben die meisten von uns noch nie gemacht oder ausprobieren können. Und da liegt doch der Hase begraben. Wie soll ich herausfinden was mir liegt wenn die gesellschaftliche Infrastruktur alle Wege, bis auf die der entfremdeten Arbeit, verschließt.

    Mit neuem Denkansatz meine ich, den Zuhörer zu bemächtigen einen neuen Pfad wenigstens erahnen zu können, weil wenn wir weiterhin alles so machen wie bisher, wäre es dumm anzunehmen das sich etwas verändert.

    Wir wollen einen persönlichen Durchbruch!

    1. Ich kann deinen Unmut verstehen, allerdings finde ich diesen Ansatz auch gefährlich. Ich erlebe zu häufig, dass die einfachsten Dinge und Tricks nicht umgesetzt werden, weil man auf das „Zaubermittel“ wartet. Das Zaubermittel gibt es in der Regel nicht. Es ist ähnlich wie beim Thema Abnehmen. Im Grunde weiß jeder Mensch wie es funktioniert und doch sind wir alle immer weiterhin auf der Suche nach dem einen Supertrick, der uns problemlos über Nacht Gewicht verlieren lässt. Statt wirklich mal die Arbeit zu investieren und den anstrengenden Weg zu gehen (mit Kaloriendefizit und Bewegung), lesen wir lieber weiter über die bekannten aber wirksamen Ratschläge hinweg und warten darauf, etwas „anderes“, „besseres“, „besondereres“ zu finden.
      Wie erklärst du dir denn, dass manche Menschen Coach, Pilot und Seemann werden, obwohl wir alle der gleichen gesellschaftlichen Infrastruktur ausgesetzt sind? Liegt es nicht einfach daran, dass diese Menschen den Mut haben ihren Interessen zu folgen und die ausgetretenen Wege zu verlassen?

    2. Hey Glücksdetektiv, danke für deine Antwort. Ich würde gerne in diese Diskusion an dieser Stelle einsteigen weil ich glaube das du ganz tolle und hilfreiche Dinge zu diesem Thema beitragen kannst und das auch schon beigetragen hast. deshalb werde ich vorerst mich mit deinen Videos beschäftigen.

      Lass mich nur eine Sache anmerken weil ich mich unverstanden Fühle.
      Ich bin nicht auf der Suche nach einem Trick oder einem Zaubermittel, ganz im Gegenteil, ein Durchbruch ist eine Erkenntnis die das Potenzial hat Dinge grundlegend und dauerhaft zu verändern und zwar weil man eine andere Perspektive eingenommen hat. Nehmen wir gerne das Beispiel der Diät, da ich im Zuge meiner Persönlichkeitsentwicklung, mich intensiv mit Ernährung beschäftigt habe und Erfolge erzielt habe die man als Durchbruch bezeichnen kann.
      Die Sache ist nämlich die, Kaloriendefizit bringt nur kurzfristig etwas. Stand des Wissens heute ist es das mittel- und langfristig betrachtet, klassisches diäten keine erfolge in Erwartung stellen. Darum hat ja auch fast niemand Erfolg beim Diäten. Dies ist durch die Motivation und den Stoffwechsel begründet. Langfristigen Erfolg habe ich durch den radikalen Verzicht auf Kohlehydrate und regelmäßiges Fasten erreicht. Wobei dies natürlich nicht der einzige Weg zum Erfolg ist, er ist jedoch effizienter und effektiver als klassisches Diäten.

      Mein Punkt ist also dieser, Selbsterkenntnis streben viele an erreichen sie jedoch nicht, weil sie immer wieder dieselben Mittel verwenden( Selbstreflexion, in sich hineinhorchen, Fragebögen beantworten) würden diese Mittel funktionieren, würden nicht so viele Menschen euren Kanal schauen, mich eingeschlossen. Das wäre dann die klassische Diät. An dieser Stelle dann zu sagen was anderes gibt es aber nicht, dann musst du halt mehr Durchhaltevermögen und Disziplin aufbringen und auf die bekannten Ratschläge vertrauen ist keine Perspektive.

      Wichtig ist mir auch noch zu sagen das wir nicht alle den gleichen Strukturen unterliegen und ich glaube das weisst du genauso wie ich. Natürlich schaffen es einige besser als andere so etwas wie Erfüllung in ihrem Leben in Erscheinung treten zu lassen. Woran liegt das? haben diese Menschen einen Fragebogen zu den Big Five ausgefüllt oder haben sie einfach nur das Glück von Natur aus kein Problem mit Übergewicht zu haben? Der Hinweis auf die gesellschaftlichen Strukturen ist nur das was es ist, meine Vermutung in welche Richtung weitergedacht und gefragt werden muss um dein Buffett der Selbstfindung um eine Zutat zu bereichern um Leuten zu helfen für die die jetzige Auswahl nicht ausreicht.

  4. Liebe Katharina, lieber Peter
    Es gibt sehr viele interessante Anregungen eurerseits. Wie man den Sinn des eigenen Lebens finden kann und wie man ansatzweise herausfindet, was man überhaupt will, ist ein sehr komplexes Thema, was man nicht in ein paar Sätzen beantworten kann. Ich denke, dass die Tatsache, dass sehr viele Menschen ihren Weg im Leben nicht finden, hat m.E. damit zu tun, dass wir uns mit solchen Themen zu wenig beschäftigen und dass wir möglicherweise versuchen, dieses Thema mit den falschen Methoden anzugehen. Wir neigen dazu, Probleme grundsätzlich mit konventionelle Mitteln anzupacken, wie es uns damals in der Schule/Ausbildung eingetrichtert wurde. Sehen wir uns mal an, wieso wir so handeln, wie wir handeln:
    Die Schule ist für jedem von uns eine prägende Zeit. Wir befinden uns dort in einem Alter, in der sich unsere Persönlichkeit und unser Denken entwickelt. Wenn ich etwas an der Schule kritisieren kann (es gibt viele Dinge, aber ich konzentriere mich auf das Wesentliche) ist, dass wir dort in eine Schublade gesteckt und uniformiert werden. Wir haben eine Bestrafungs- Belohnungssystem nach dem Prinzip der klassischen Konditionierung. Es wird uns beigebracht, dass es praktisch in jedem Fach nur ein richtiges Denken und eine richtige Lösung gibt. Bezogen auf Mathe und Naturwissenschaften ist es durchaus angebracht, denn dort gibt es nur richtig und falsch. Ganz anders ist es aber bei den Geisteswissenschaften und Literatur aus, kurz, wo man sehr viele verschiedene Denkweisen anwenden und diese ableiten könnte. Hier wird uns aber auch eingeprägt, dass es nur eine einzig richtige Lösung gibt. An sich nichts falsches, aber zu oberflächlich. Was aber wirklich fehlt, ist das kreative Denken und das lernt man in der Schule nicht. Durch einen kreativen Denkprozess sehen wir Probleme oft aus einem anderen Blickwinkel, was uns schon einen kleinen Schritt näher an einen möglichen Lösungsansatz bringt. Vielleicht aber auch nicht, man müsste es mal ausprobieren. Bsp: Für die Lösung einer Mathematikaufgabe braucht man ein anderes Denken, als für das Schreiben eines Gedichtes. Beide Denkweisen sind systematisch geordnet, sind aber resultierend aus der Aufgabenstellung heraus, trotzdem ganz unterschiedlich.
    In unserem späteren Leben neigen wir dazu, dass wir in erster Linie Wege gehen, die schon unzählige Menschen vor uns gegangen sind. Das sieht folgendermassen aus: Ausbildung/Studium, dann Arbeitnehmer im Büro. Überall muss man nach den Vorgaben und Vorstellungen anderer funktionieren und das zu 200%. Gleichzeitig ist unser Arbeitsalltag von Stress und Hektik geprägt, die aus einem Führungsstil heraus resultieren. Viele können das nicht ein ganzes Leben lang. Man kann froh sein, wenn man mit einem Burnout davonkommt. Es können aber noch schlimmere Krankheiten folgen. Dies resultiert daraus, dass wir etwas machen, woran wir keine Interesse haben und dass wir diese Arbeit als mühsam, stressig und uninteressant empfinden. Mir ist klar, dass man in erster Linie arbeitet, um Geld zu verdienen und nicht um sich zu verwirklichen. Wenn aber die eigene Gesundheit auf dem Spiel steht, dann heisst es nun mal handeln. Krank werden will niemand und schon gar nicht wegen einem Arbeitgeber.
    Ein erster Lösungsansatz wäre, dass wir uns einen Bereich suchen, wo wir wenigstens gut sind und unsere Sache beherrschen. Es kann aber auch eine weniger stressige Umgebung sein. Also eine andere Branche oder eine andere Arbeit.
    Wir werden irgendwann im Leben Probleme begegnen, mit denen wir anders umgehen müssen. Eure Thema ist eines davon. Wir sind aber nicht immer gut genug gerüstet, um mit solchen Problemen fertig zu werden. Hier hört meine Weisheit langsam auch auf.
    Was ich sagen wollte ist, dass wir vielleicht ungewöhnliche Probleme mal mit nicht konventionellen, gleichzeitig aber mit einem systematischem Denken anzugehen versuchen sollten. Vielleicht kommt etwas dabei raus.
    P.S: Ich bin durch die liebe Glücksdetektivin auf dein Channel aufmerksam geworden. Eine tolle Sache 🙂

    1. Vielen Dank für deinen wertvollen Kommentar. Ich glaube, gerade weil wir klassischerweise zu wenig für diese Probleme gerüstet werden, ist es so wichtig, dass wir uns darüber austauschen und verschiedene Ansätze offenlegen.

  5. Sorry, wie / woher will so ein junges Mädl wissen was einen Menschen wirklich zufrieden / glücklich macht ??? WAS hat sie schon erlebt um aus eigener Erfahrung zu sprechen…??? Hört sich nur nach Studium an…:( Was sie sagt ist eh ist logisch für Mitdenkende…also nix Neues…:(

    1. Ich bin älter als ich aussehe, ich habe einen Doktortitel in Psychologie und ich habe darüber promoviert, wie Menschen glücklicher werden können. Abgesehen davon ist es seit 5 Jahren mein Beruf und ich verfüge über langjährige Erfahrung im Coaching und in der Onlineberatung, wo es häufig um solche Themen gibt. Ich würde sagen, das qualifiziert mich dazu zu dem Thema etwas zu sagen, aber es ist klar, dass es nicht alle anspricht und nicht für alle das Richtige ist.

  6. Ich bekomme Herzchenaugen wenn ich an die Psychologie denke. Ich habe ein Gefühl von Überschäumendes Glück und Freude, ich spüre mein Herz bzw mein Herz fühlt sich erfüllt an wenn ich von der Psychologie rede. Mein Herz geht auf wenn ich dass Wort Psychologie lese.
    Wenn ich mir vorstelle dass als Beruf zu machen, fühle ich mich so glücklich und erfüllt, ich fange an vor Freude zu weinen.
    Ich lese und sauge Alles auf Wie ein Schwamm was mit Psychologie zu tun hat. Sie füllt mein Herz mit liebe, sie füllt meine leere. Sie macht mich glücklicher als alles andere.
    Die Psychologie und ich sind wie Pech und Schwefel, wie romeo und Julia. Für immer vereint, unzertrennlich. Sie füllt mich mit liebe, sie füllt mich mit leben.
    Und niemand kann und wird mir dass jemals wieder nehmen.
    Sie gibt mir dass was ich am meisten brauche, mich selbst und die Liebe zu mir selbst. Sie lässt mich sein wie ich bin.
    Die Psychologie ist dass schönste an diesem Leben. Ohne sie kann und will ich nicht mehr sein.
    ( ich habe sogar ein Liebesgedicht an die oder für die Psychologie geschrieben)
    Und ich kann einfach nicht aufhören, es von allen Dächern zu Schein, wie sehr ich sie liebe.

    Ich habe was vergessen. Ich träume manchmal von der Psychologie, und das ist dann so dass ich mich so rießig freue dass es die Psychologie gibt. Ich spüre dann im Traum diese ganzen Gefühle, Überschäumendes Glück und überschäumende Freude. Ich tanze vor Freude. Und es ist jedesmal so, dass wenn ich mal wieder an meinen Gefühlen Zweifel und an der Psychologie Zweifel, Träume ich davon wie glücklich mich die Psychologie macht.

  7. ….in mir ruft die Dame leider Unruhe hervor. Vernehme hektische Mimik, vor allem unruhige Augen u.zu schnelle monotone Sprache.
    Gibt sicher viele Menschen f.die sie eine Wohltat sein kann. Alles Gute ihr!

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