Selbstverbesserung und Selbsthilfe — Der 3‑Schritte-Prozess

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Der Prozess der Selb­stverbesserung und Selb­sthil­fe umfasst Schritte, die ohne die Durch­führung der vor­ange­gan­genen Schritte wahrschein­lich nicht erre­icht wer­den kön­nen. Als Men­schen fällt es uns sehr schw­er, uns sofort auf Verän­derun­gen einzustellen, weil wir bere­its darauf pro­gram­miert sind, Dinge auf eine bes­timmte Weise zu tun und zu sehen.

Das bedeutet nicht, dass es unmöglich ist. Es bedeutet lediglich, dass der Abschluss der let­zten Stufe des Selb­stverbesserung­sprozess­es Diszi­plin, Geduld und Aus­dauer erfordert.

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, wie ein bekan­ntes Sprich­wort besagt. Wenn wir also die Früchte ern­ten und genießen wollen, die uns unsere Selb­stverbesserung und die Verän­derun­gen in der per­sön­lichen Entwick­lung brin­gen kön­nen, müssen wir ler­nen, geduldig zu sein.

Der Prozess der Selb­stverbesserung geschieht nicht über Nacht und wird auch nicht über Nacht geschehen. Denken Sie daran, dass per­sön­liche und beru­fliche Verän­derun­gen eine gewisse Eingewöh­nungszeit und ein gewiss­es Maß an Anpas­sung unser­er­seits erfordern; wir soll­ten also nie ver­suchen, uns zu drän­gen, uns sofort anzu­passen, son­st wer­den diese Bemühun­gen nur verge­blich sein.

Selb­stverbesserung geschieht nicht durch den bloßen Gedanken, dass wir uns verbessern wollen. Wir müssen nach diesem „Wun­sch“ han­deln und ihn in ein „Bedürf­nis“ umwan­deln. Zu sagen, dass wir uns verbessern wollen, ist nur der Anfang dieses anspruchsvollen Prozess­es.

Der grundle­gende Prozess der Selb­stverbesserung beste­ht aus drei ein­fachen Schrit­ten:

1) Die Entschei­dung, dass man sich wirk­lich verbessern will,

2) Danach han­deln, und

3) Das Ziel nicht aus den Augen ver­lieren.

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Um im Leben wirk­lich voranzukom­men, müssen wir akzep­tieren, dass wir Opfer brin­gen müssen. Wenn wir uns z. B. dafür entschei­den, ein­er Selb­sthil­fe­gruppe zum The­ma „Aufhören zu trinken“ beizutreten, müssen wir ein Höch­st­maß an Diszi­plin auf­brin­gen, um uns vom „Feind“ fernzuhal­ten. Wir soll­ten uns bemühen, Sit­u­a­tio­nen zu ver­mei­den, die uns in eine Lage ver­set­zen, in der die Entschei­dung sehr schwierig wird, und uns ein­fach auf die Vorteile des Unter­fan­gens konzen­tri­eren, indem wir sie uns immer wieder vor Augen führen.

Damit der per­sön­liche Entwick­lung­sprozess wirk­lich funk­tion­iert, müssen wir ihn kon­se­quent durchziehen. Wenn wir nur han­deln und es uns dann anders über­legen oder nicht dran­bleiben, wäre es so, als hät­ten wir gar nicht erst ange­fan­gen, etwas zu erre­ichen. Entschei­dend ist, dass wir unser Ziel immer im Auge behal­ten. Selb­stverbesserung hört nicht auf, wenn man etwas erre­icht hat, denn sie ist ein kon­tinuier­lich­er Prozess.

Wer hat jemals behauptet, dass es ein­fach ist, im Leben voranzukom­men? Ihr Weg wird sicher­lich schwierig sein, nicht nur auf­grund äußer­er Fak­toren, son­dern auch durch Sie selb­st. Wenn Sie Ihr Leben wirk­lich verbessern wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihr schlimm­ster Feind Sie selb­st sind – und das ist iro­nis­cher­weise der schwierig­ste Teil, den es zu über­winden gilt.

Wenn Sie jedoch Ihr Herz und Ihre Seele in Ihr Ziel steck­en und sich selb­st davon überzeu­gen, dass trotz des steini­gen Weges an der Ziellinie eine große Beloh­nung auf Sie wartet, wer­den Sie in der Lage sein, zu über­leben und zu übertr­e­f­fen.

Das Leben ist eine Her­aus­forderung. Wenn Sie Ihre inneren Äng­ste und Befürch­tun­gen über­winden, wird Ihre Reise viel her­aus­fordern­der sein. Das wird jedoch nicht so sein, wenn Sie wis­sen, dass Sie es schaf­fen kön­nen.

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Der Prozess der Selb­stverbesserung und Per­sön­lichkeit­sen­twick­lung ist anspruchsvoll, aber sehr lohnend, wenn man die Hin­dernisse über­wun­den hat. Man muss nur immer pos­i­tiv und offen bleiben.

„Erfolg ist nicht endgültig, Mis­ser­folg ist nicht tödlich: Es ist der Mut, weit­erzu­machen, der zählt.“ – Win­ston Churchill

“Inspire your Life! — Online-Kurs” von Jörg Löhr

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