Wissenswertes

Robert Betz – Sich Sorgen machen tut niemandem gut

Die Regeln der Menschenbeeinflussung

Das sich Sorgen machen tut weder dem gut, der sich Sorgen macht, noch dem, über den wir uns Sorgen machen. Sorgen sind vielmehr verdrängte Ängste. Deswegen möchte ich alle einladen hinzuschauen, was es in dir ist, was deine Sorgen verursacht.

9 Kommentare

  1. Ich liebe eine Kinder und möchte sie um nichts in der Welt missen. Leider bekommt man mit jedem Kind die Sorgen gratis dazu geliefert. Das sind auch bei jedem Kind andere Sorgen, je nach Charakter des Kindes und hat auch nichts mit Vertrauen oder Nichtzutrauen des Kindes zu tun. Eher so etwas wie Gottvertrauen. Ob mir das gelingt, weiss ich noch nicht…

  2. Hallo zusammen, Ich gehe da 100 Prozent mit Robert mit. Der Begriff ist hier wieder irreführend. Der eine meint Sorgen = Angst, der eine meinte für einen zu sorgen als was positives. Ich besorge etwas kommt nicht von Sorge/Angst. Also hier ist es schwierig. Sich um einen zu kümmern/ für einen zu sorgen entsteht aus der Liebe, weil wir gar nicht anders können einem zu helfen und sich so meint ,Robert es sicher, andere mit seinen Ängsten zu beladen ist wirklich für niemanden hilfreich sondern belastet beide Seiten. Vielleicht ist dies eine differenzierte Sichtweise, oder wie seht ihr das? LG Paul

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