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MYSTICA TV: Bruno Würtenberger – Über Suchen, Finden und Erleuchtung…

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Bruno Würtenberger ist ein humorvoller, origineller spiritueller Autor und Lehrer aus der Schweiz. Im Gespräch plaudert er mit Thomas Schmelzer über das Suchen, das irgendwann wie von allein zum Finden werden kann. Stimmt es, dass wir viele Regeln einhalten müssen, um so etwas wie Erleuchtung oder Befreiung erlangen können? Wer kann schon bedingungslos lieben? Würtenberger räumt mit einigen esoterischen Glaubenssätzen auf und rät, mutig dem eigenen Herzen zu folgen.
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20 Kommentare

  1. kein Wunder, dass er ein großartiger Lehrer ist!!! Ab der 10:38 Minute musste ich wirklich grübeln..da er so recht hat. Danke Bruno!!!

  2. Du hast nicht verstanden was er damit aussagen will. Im Außen wirst du ewig suchen und nie finden, aber du brauchst im Außen nicht zu suchen du trägst und findest alles in dir drin, in dir Selbst! Auf der Suche im Außen befindet sich dein Verstand, er sucht die Erfüllung in den Dingen, nur so wirst du dich immer im Kreis drehen, geh nach Innen und du wirst ALLES finden. Wir sind alles Eins, du sagst es doch selbst. 🙂 LG

  3. Also da war Osho teilweise anderer Meinung.
    Erst die Summe deiner Eigenschaften, da gehört auch dazu zu akzeptieren, dass das Leben problematisch ist, macht dich erleuchtet. Und nicht meditieren oder was auch immer, bis die Erleuchtung kommt und dann wird sich schon alles auflösen und du hast die tollsten Eigenschaften.

    Aber wer kann schon wissen, wie es wirklich ist.

  4. Der Mensch will ja am liebsten alles wissen.Stellt sich die Frage wozu und was denn Alles sein soll..? Wie man 500 Jahre alt werden kann oder unsterblich..? Das Erforschen sie schon seit jeher und wird dann wiederum missbraucht für mehr Macht und Kontrolle über andere. Wüsste der Mensch wie er das Universum verformen könnte würde er es tun.Es ist seine Art anscheinend alles an sich zu reißen was er kriegen kann,alles zu kontrollieren und manipulieren. Er ist im Grunde das Wesen auf diesem Planet was am wenigsten Erleuchtet ist.
    Denn er ist so dumm diesen Planeten der ihm das Leben überhaupt ermöglicht um über seine Existenz zu grübeln, zu zerstören. Und das seine sogenannte Erleuchtung wohl noch nicht ganz offenbaart wie dumm er eigentlich ist. Deshalb sucht er noch weiter, obwohl der Weg zur Erleuchtung ihm bereits schon lange gezeigt wird.Er sieht es nur nicht weil seine Gier nach Kontrolle,Macht und Geld ihn blind macht. Er zerstört,vergiftet und verseucht seinen eigenen Planet der ihn atmen lässt und sucht nach Erleuchtung..? Der absolute Witz was er da sucht. Bei einer sogenannten Erleuchtung müssten wir doch ein absolut friedliches und glückliches Leben auf der Erde erfahren und leben. Ich denke von Erleuchtung sind wir noch meilenweit entfernt. Vor hundert jahren konnte man noch aus jedem Bach der Süßwasser führt auch trinken ohne krank zu werden. Heute muss es erst abgekocht werden um sich nicht irgendetwas ein zu fangen. Was für eine Erleuchtung und die sieht keiner anscheinend. Mit Fische aus dem Meer fressen wir auch Plastik. Na man kann sagen das wir tatsächlich immer erleuchteter werden wenn es so weiter geht. Ein bisschen Joga noch und etwas Beten und das wird schon mit der Begriffstutzigkeit. Oder soll ich Erleuchtung sagen..?
    Auch wenn Außerirdische uns hier ausgesetzt haben, weil sie uns nicht mehr ertragen konnten, wem nützt das Wissen dann..?

    Das wir unseren eigenen Lebensraum so zerstören ist ja das Eine.Was würden wir erst machen wenn uns die Erleuchtung über den Weg läuft..?
    Wahrscheinlich auch zerstören weil die uns aus unserer Komfortzone holen würde und wir ziehmlich krass verändern müssten.
    Und in einer Höhle nackt sitzen und sich kalte Tücher bei minus 10 grad um die Schulter wickeln ist ja auch ganz nett,kann jeder wenn er will.
    Nur ob es das dann ist mit dem leben..? Eine Grippe bekomt man dann nicht mehr bei etwas übung, aber Erleuchtung…hihi,?
    Die Indianer tauchten ihre Babys täglich in den kalten Fluss, Sommer wie Winter und kannten Grippe garnicht.
    Die waren ein ganzes Stück erleuchteter als wir es heute sind,denn die begriffen die Natur und zerstörten sie nicht.
    Wir sind alle dazu erzogen worden nicht mehr zu wissen wer oder was wir sind. Und umso mehr wir uns von der Natur entfernen umso mehr werden wir suchen und uns zu Robotern entwickeln.

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