Mind Mapping für die Selbstmotivation von Mitarbeitern – ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg

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Die Vorteile der Schulung von Managern, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren können, und die Rolle von Mind-Mapping-Techniken in der Führungsausbildung.

Entscheidende Management-Fähigkeit

Motivation ist eine entscheidende Managementkompetenz, und Unternehmen sollten sich darauf konzentrieren, durch effektive Führung und gute Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine hohe Motivation zu entwickeln. Der innere Wunsch, eine gute Arbeit zu leisten, ist der wesentliche Antrieb, der den Einzelnen über die Schwelle des Erfolgs, der Selbstidentität und der persönlichen Befriedigung hinausbringt.

Gut motivierte Mitarbeiter sind wie loyale Soldaten, die bereit sind, ihr Leben für ihr Land/ihr Unternehmen zu geben. In Anbetracht der gegenwärtigen sozialen Unruhen, der wirtschaftlichen Verlagerung der Arbeit und des unvermeidlichen Rückgangs der Arbeitsmoral kann Motivation über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden.

Negative Motivation

Warum arbeiten Menschen? Arbeiten Menschen für Geld? Arbeiten Menschen, weil sie ihre Arbeit lieben? Oder arbeiten sie, weil sie Angst vor dem Versagen haben?

In den meisten Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter aus Angst. Aus Angst vor Versagen, Degradierung, Beleidigung, Nichterreichen der Ziele oder vor Entlassung. Angst davor, nicht genug Geld zu haben, um die Grundbedürfnisse des Lebens zu befriedigen.

In all diesen Fällen ist der motivierende Faktor ein negativer – die Angst, etwas zu verlieren. W. Edwards Deming, der bekannte Management-Guru, fordert seine Kunden auf, den Mitarbeitern die Angst zu nehmen. Seiner Meinung nach können Mitarbeiter nur in einem angstfreien Umfeld effektiv arbeiten.

Führungskräftetraining mit Mind Map-Techniken

Eine gute Führungskraft sollte sich um einen positiven Motivationsgrund bemühen. Ein positiver Grund kann definiert werden als Wünsche, Bedürfnisse, Antriebe und Impulse, die jedem Menschen innewohnen. Dazu gehören Wissen, Status und die Entfaltung des eigenen Potenzials. Das Mind Map Leadership Training soll Managern zeigen, wie sie die ihnen unterstellten Mitarbeiter motivieren können, indem sie sie mit ihrer eigenen, starken inneren Motivationskraft in Verbindung bringen.

Die Wahl zwischen Selbstmotivation und gelenkter Motivation

Die Aufsicht muss darauf ausgerichtet sein, Arbeitnehmern und Maschinen zu helfen, in Harmonie zu arbeiten, so dass sie gemeinsam bessere Leistungen erbringen.

Eine Führungskraft kann zwischen zwei Hauptmotivationsmethoden wählen:

Gezielte Motivation, bei der die Führungskraft die gesamte Verantwortung dafür übernimmt, die Mitarbeiter zu besseren Leistungen zu motivieren.

Selbstmotivation, bei der die Führungskraft die Mitarbeiter zur Selbstmotivation anregt, was ein Zeichen für echte Führung ist.

Auf den ersten Blick mag die gelenkte Motivation einfacher erscheinen als die Selbstmotivation. Es ist der traditionelle Weg, aber er stellt auch eine enorme Belastung für die Führungskraft dar und ignoriert das gesamte ungenutzte Potenzial der Belegschaft.

Transformatorische Motivation

Die Schaffung von Selbstmotivation erfordert, dass die Führungskraft von ihrer autoritären Rolle herunterkommt und gute Beziehungen zu den Mitarbeitern aufbaut. Nach Peter Drucker ist die Abschaffung des Befehls- und Kontrollmodells der Schlüsselfaktor zur Förderung der Selbstmotivation der Mitarbeiter. Er sagt, dass ein Manager seine Mitarbeiter wie Freiwillige behandeln sollte. Dies hilft ihm, transformatorische Motivation anstelle von transaktionaler Motivation zu erreichen.

Motivation führt zu Zufriedenheit

In seinem Buch „Understanding Organizations“ betont Charles Handy die Rolle der Motivation in Organisationen. Ihm zufolge ist Motivation die Antwort auf die meisten „Warum“-Fragen, die sich Mitarbeiter stellen. Die Beantwortung dieser „Warum“-Fragen löst alle Managementprobleme. Für die Mitarbeiter führt die Beantwortung der „Warum“-Fragen zu Arbeitszufriedenheit.

So können wir einen positiven Energiekreislauf bilden. Er beginnt mit gezielter Motivation, führt zur Beantwortung der „Warum“-Fragen, geht über zu Arbeitszufriedenheit und mündet schließlich in Selbstmotivation.

Wenn eine Organisation diesen positiven Energiekreislauf erreichen kann, ist der Erfolg vorprogrammiert. Er wird zu einem vielschichtigen Wachstum der Organisation und der einzelnen Mitarbeiter führen. Die meisten Organisationen konzentrieren sich jedoch lieber auf das Geldkapital als auf das Humankapital. Übrigens ist der Sport voll von Analogien für den Mannschaftsnutzen, wenn es darum geht, die höchste und beste Passform des Humankapitals zu finden, um Meisterschaften zu gewinnen.

Gesteigerte Produktion

Wie Peter F. Drucker, der Vater der Managementpraktiken, treffend sagte:

„Keine Institution kann überleben, wenn sie Genies oder Übermenschen braucht, um sie zu leiten. Sie muss so organisiert sein, dass sie mit einer Führung aus Durchschnittsmenschen zurechtkommt“.

Die Schulung von Führungskräften in Mind-Mapping-Techniken konzentriert sich darauf, den Managern beizubringen, wie sie die Selbstmotivation ihrer Mitarbeiter fördern können. Dies führt zu höherer Arbeitszufriedenheit, weniger unentschuldigten Fehlzeiten, höherer Mitarbeiterbindung, verbesserter Arbeitsleistung und einer deutlichen Produktionssteigerung!

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