Wissenswertes

Machst du dir das Leben unnötig schwer?

PSYCHOLOGIE MASTER: Praktische Psychologie für Deinen Alltag

Möchtest du auch immer alles unbedingt richtig machen und baust ungeheuren Druck auf, dass die Dinge (für immer) klappen müssen? Dann machst du dir dein Leben unnötig schwer und es ist höchste Zeit Druck abzulassen. Warum erfährst du hier.

26 Kommentare

    1. Die Botschaft ist dauerhaft gültig. Bestimmt kommst du bald wieder in eine Situation, wo es dir helfen kann zu erkennen, dass du gerade wieder zu viel Druck aufbaust.

  1. Ich hab mir lange Gedanken gemacht, was ich studieren möchte. Vieler meiner Freunde haben mir gesagt, dass ich doch Psychotherapie studieren soll. Ich wollte das aber nicht. Weil ich mir nicht vorstellen kann, im Moment, das 50 Jahre lang zu machen. Ich denke, dass das für mich ziemlich langweilig werden kann. Dann habe ich mir ziemlichen Druck gemacht und gesucht was das richtige ist, wo, wie du auch sagst, meine Leidenschaft liegt. Weil das was ich kann, ist noch lange nicht das was ich machen will. Wenn Druck von außen kommt, ist es noch viel schwieriger sich keinen zu machen. Vielleicht findet man diese Leidenschaft auch in was ganz anderem, das man nie versucht hat auszuprobieren. Ich hab mich für ein ziemlich offenes Studium entschieden, weil ich dann in ziemlich vielen sozialen aber auch musischen Bereichen arbeiten kann. Zb auch nach einer Ausbildung/Weiterbildung in der Psychotherapie. Aber, ob ich das will, weiß ich jetzt noch nicht. Das wird sich im Laufe des Lebens zeigen. Und jetzt mache ich mir auch keinen Druck mehr.
    Danke dir für deine tollen Videos. Ich lerne durch die Videos total viel. Und ich kann meinen Freunden auch noch besser helfen. Das mache ich nämlich gerne. Auch wenn ich das mir als Beruf nicht vorstellen kann.

  2. Danke für ein weiteres tolles Video! Du bist meine absolute Lieblings-Youtuberin! 🙂 Ich selbst habe einige, ganz verschiedene Leidenschaften und kenne das Problem alles am liebsten gleichzeitig verfolgen und perfektionieren zu wollen. Aber letztendlich sollen uns diese Dinge doch Freude bereiten, deshalb ist es doch in Ordnung sich eine Zeit lang auf die eine und dann wieder auf eine andere Sache zu konzentrieren – auf, das worauf man gerade Lust hat (und nicht das, was gerade Trend ist). Auch wenn das bedeutet, dass anderes vernachlässigt wird. Niemand kann alles perfekt machen und wenn man aufhört dies zu versuchen, macht das Leben deutlich mehr Spaß! 🙂

  3. Sehr schön!!
    Wir Menschen haben nicht gelernt in der Gegenwart zu sein. Ständig, seit wir klein sind sollen und müssen wir etwas oder jemand sein. Nur Zukunftsorientiert. Niemand bringt uns bei man selbst zu sein. Deshalb verlieren wir uns in dieser schnellen Welt, weil wir uns von der Gegenwart entfernt haben.
    Dabei sind wir ein klein Teil vom Kosmos. Ohne das kleine gibt es nicht das große. Genauso wie gut ohne böse oder stark ohne schwach nicht existieren kann.
    Vergangenheit macht auch ohne Zukunft keinen Sinn. Dazwischen ist die Gegenwart, wenn man sie begreift wird sie zu Ewigkeit.

    Auf meinem Kanal beschreibe ich was es bedeutet zu meditieren. Lade Dich herzlich ein. Damit meine ich nicht sich im Schneider Sitz hin zusetzen und ohm zu wiederholen!! Meditieren bedeutet in der Gegenwart zu sein.
    LG

  4. AGENDA / NUGGETS
    0:28 hohe Erwartungen
    5:49 das Hier und Jetzt
    Ich glaube darüber hinaus, dass wir unsere Leidenschaften nicht finden, sondern entwickeln aus unseren Interessen. Es ist mMn also ein aktiver Prozess statt ein passives Abwarten.

    Danke, für diese erleichternden Tipps, Katharina!
    Sonnige Grüße
    Sebastjan von Suits & Rebels

    1. Da gebe ich dir absolut Recht. Vom passiven Abwarten passiert meist nichts. Wir müssen rausgehen, uns informieren und Dinge ausprobieren. Schwimmen lernt man ja auch nicht dadurch, dass man ein Buch darüber liest.

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