Glücksdetektiv

Lass es dir gut gehen – 5 Gründe, warum du es bisher nicht tust

Lässt du es dir gut gehen? Wie oft bist du gut zu dir selbst? Wie oft verwöhnst du dich oder machst etwas Besonderes? Wahrscheinlich nicht oft genug und in diesem Video verrate ich dir fünf Gründe dafür.

32 Kommentare

  1. Vielen Dank für dieses Video das beste Video was ich seit langen allgemein gesehen habe und du hast so Recht oft vergessen wir zusagen wir leben JETZT und lassen es uns JETZT gut gehen das muss ich auch noch mehr lernen und das Video hat mich nochmal wachgerüttelt danke dir einfach und hör nie auf mit so Videos du hilfst anderen sehr damit ❤❤❤

  2. Du wirkst wirklich wie ein so toller und lieber Mensch! *-* danke, dass du so viele hilfreiche Videos drehst!
    Eine Freundin wie dich zu haben, das wünsche bestimmt nicht nur ich mir 🙂 Liebe Grüße! <3

  3. Ich habe meinen Realabschluss so gut wie in der Tasche. Zwar in der Prüfung 4 aber bleibt eine 3 auf dem Zeugnis und habe meinen Realabschluss. Ausbildungsplatz hab ich auch schon. Ich bin einfach froh das das ein Ende hat denn ich habe mich so verrückt gemacht mit Realabschluss und kann erstmal aufatmen.

    1. Glücksdetektiv Dankeschön ^^ Bin echt froh diesen Stress jetzt nicht mehr zu haben. Klar Angst hab ich schon vor der Ausbildung aber das wird schon irgendwie

  4. Was bei mir das Problem ist… die ungewiss anfühlende Zukunft und das ständige Gefühl, nicht genug gemacht zu haben. Ein typisches Problem für Arbeitssuchende, die eigentlich dringend einen Job bräuchten und die ganze Zeit Zeitdruck haben, weil eben das Geld auch nicht für alle Zeiten ausreicht und die Lücke im Lebenslauf größer und länger wird…letztendlich kann man aber auch nichts anderes machen, als immer darauf zu warten, dass vielleicht ein Bewerbungsgespräch folgt und man dann vielleicht der eine ist, der genommen wird. Und dieser ganze Druck, diese Abhängigkeit von anderen verhindert, dass ich so richtig genießen kann aktuell D:

    1. Es ist immer eine blöde Situation, wenn wir eher reagieren, als zu agieren. Denn dann fühlt man sich so abhängig und hängt in den Seilen. Versuch so viel wie möglich zu agieren, z.B., was kannst du tun, um schneller einen Job zu finden? Schreib noch mehr Bewerbungen? Besuche Tage der offenen Tür oder Jobmessen etc.

  5. Erreiche etwas, sei fleißig, dann wirst du von anderen anerkannt. Erreiche etwas, sei fleißig und deine Eltern und Lehrer geben dir Anerkennung. Es wirkt auf mich wie ein Programm, das uns in der Kindheit eingepflanzt wird und genau dann in uns ein schlechtes Gewissen hervorruft wenn wir es uns gut gehen lassen wollen. Wir sollten unsere Gefühle öfter hinterfragen und uns auch mal erlauben Kind zu sein. 🙂

    1. Schön gesagt. Es ist in der Tat so eine Art „Programmierung“, die wir in unserer Familie und Gesellschaft durchlaufen. Eine Programmierung, die wir – zumindest wenn wir erwachsen sind – durchaus mal hinterfragen sollten.

  6. Vielen Vielen Dank Katharina, seit zwei Wochen folge ich deines Videos. Deines Videos sind ganz hilfreich, ich habe viele von dir gelernt. Ich wünsche dir viel Erfolg und für deine Familie auch ❤

  7. Hervorragend das Video. Bis vor 2 Jahren habe ich mir auch nicht viel gegönnt. Gut finde ich, dass diesmal auch die älteren Menschen angesprochen werden und nicht vordergründig die Schüler Stunden und Azubis. Anmerken möchte ich noch einen weiteren Grund. Das Verpflichtungsdenken gegenüber der Familie. Ich habe lange meine Mutter gepflegt. Zugleich meine Tochter. Ich habe mir lange nichts oder wenig gegönnt, weil mir die Pflege wichtiger war. Dadurch ist sie mir über den Kopf gewachsen. Ich wollte mir nichts gönnen, wenn meine Tochter leidet. Aber genau daran zerbricht man.

  8. Bereits Jim Rohn hat gesagt: „Lebe ein gutes Leben!“ Ich denke, dass wir für ein schönes Leben da sind, nicht zum Verzichten o.ä.

  9. Tolles Video! Dieses Thema belastet mich momentan sehr. Ich kann nur das Buch „Jetzt!“ von Eckhart Tolle empfehlen, es hat definitiv meine Sichtweise auf das Leben verändert. Nur das Umsetzen ist noch etwas schwierig, wenn man durch den ganzen Stress ständig mit einem Tunnelblick durch die Welt geht.

  10. Einen „Schubser in den Allerwertesten! Das finde ich wirklich sehr gelungen ausgedrückt, liebe Frau Dr. Tempel. In der Tat: viele Ihrer exzellenten Videos waren für mich wie geistige Schubser in ein besseres, erfüllteres Leben. Nach einer sehr schweren Beziehungskrise und darauf folgenden Trennung, finde ich wieder neuen Mut, mein Leben bewusst anzugehen. Dazu haben Ihre fachlich kompetenten Ratschläge wesentlich beigetragen. Noch ein recht herzliches Dankeschön, dass Sie gegenüber dem Zuschauer sich so offen geben. Herzliche Grüße Wilfried

  11. In Punkt 3 finde ich die Argumentation sehr interessant. Inhaltlich steht folgende Aussage nämlich in Konflikt mit den bekannteren Religionen: „Ich muss dieses Leben nicht durchhalten für ein besseres Folgendes. Ich kann und muss mit diesem Leben, das ich bekommen habe, zufrieden und glücklich werden.“
    Das sehe ich nämlich z.B. tatsächlich – bei all ihren Stärken – als Schwäche von Religionen wie dem Christentum: Das Verständnis des Lebens als nötiges Leid anstatt als Geschenk.
    Ehrlicherweise muss man aber dazu sagen, dass diese Denkweise in der religiösen Praxis heute zum Glück immer weiter in den Hintergrund rückt.
    Danke für dieses aufschlussreiche Video, das selbst dann, wenn man sich eigentlich schon als recht glücklich einschätzt, den Blick weiten und an Dankbarkeit und Wertschätzung des eigenen Lebens erinnern kann.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.