Wissenswertes

Jeder gibt immer sein Bestes

Motivation Bundle – Erwecke dein inneres Feuer

Ich behaupte jeder Mensch, auch du, hat zu jeder Zeit sein Bestes gegeben. Warum? Weil du es in diesem Moment nicht anders konntest oder es nicht anders wusstest. Kannst du dich diesem Gedanken schon öffnen? Bei vielen setzt hier der innere Richter und Ankläger ein, der sagt: „Hätte ich doch (nicht)…. wäre ich doch (nicht)…“ Diese Gedanken bringen jedoch nur Schuldgefühle, Schwere, Unfrieden, Bedauern und Bereuen. Oft tragen wir sie jahrelang mit uns herum und beschweren damit unser Leben.

12 Kommentare

  1. Das muss der Kompass für richtige Gedanken sein: „Mensch, gib deinen inneren Frieden für nichts auf dieser Welt her. Um jeden Preis bewahre deinen inneren Frieden. Versöhne dich mit dir selbst, dann wird sich mit dir der Himmel und die Erde versöhnen.“ (Hl. Isaak der Syrer).

    „Jeder Gedanke, dem nicht die Stille der Demut vorausgeht, ist nicht von Gott. Alles, was mit Durcheinander und Aufruhr einhergeht, ist vom Teufel.“ (Hl. Barsonuphios).

    „Die Demut umgeht alle Netze des Teufels; sie können sie nicht einmal berühren.“ (Hl. Antonius).

  2. Es gibt leider noch eine dritte Sorte Mensch. Nicht nur der, der es nicht besser konnte oder wusste, sondern auch der, der es nicht besser wollte. Ich habe es schon oft beobachtet, wie unbewusst und gleichgültig viele Menschen durch ihr Leben hetzen. Das sagt mir nicht der Verstand, sondern mein Leben und Alltag. Na klar kann ich diese Menschen ausblenden und links liegen lassen , aber sie sind trotzdem da

  3. Ich habe schon oft bewusst wider besseren Wissens, wider besseren Gewissens und meinen eigentlichen Fähigkeiten zuwider gehandelt. Das waren die unangenehmsten Taten meines Lebens.. Aber (!) es gab auch hier Faktoren, die mich daran hinderten, anders zu handeln. Ich litt zwar unter der Handlung, meinem Gewissen und der Unstimmigkeit. Aber anders zu handeln, hätte in diesen Fällen noch mehr Leid bedeutet. Zumindest in meinem Kopf. Denn dazu fehlte mir der Mut und der Glaube an mich selbst. Und so blieb mir nur die Wahl zwischen einem großmütigem Scheitern und einem kleineren leidvollen Übel. Heute und in Zukunft soll sich mein Handeln insofern von diesem unterscheiden, als dass ich diese Faktoren nicht mehr als Gründe für „üble Handlungen“ akzeptiere, und sie als Hürden nehme und angehe, anstatt es nicht zu versuchen.

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