Erfolg

Ich, ich und ich – Die wichtigste Grundlage für die persönliche Entwicklung

Lesezeit ca: 4 Minuten

Wir alle haben von „persönlicher Entwicklung“ gehört, aber was genau ist das?

Wir können damit beginnen, es als ein Gefühl des Selbst zu definieren. Eine persönliche Reise ins Unbekannte, die zu Wachstum führt. Persönliche Entwicklung verbessert die Selbsterkenntnis, baut auf Identität auf und entwickelt das Potenzial, das wir „erdacht“ haben, aber nie wirklich wussten, dass wir es erreichen können.

Es liegt in unserer menschlichen Fähigkeit, unsere Träume, unsere Potentiale, unsere Leiden und unsere Stärken zu verwirklichen. Kombiniert durch Erfahrung und gelernte Lektionen macht die persönliche Entwicklung das aus, was wir verwirklichen können – unsere Hoffnungen und Ängste – und bringt uns an unsere Grenzen. Persönliche Entwicklung bringt uns dazu, uns selbst im Groben einzuschätzen (manchmal gut, manchmal schlecht), aber das Endergebnis ist immer ein Ergebnis, an das man sich erinnern sollte.

Gegenwärtig gibt es einen großen Aufschwung in der, wie ich es nenne, „Aufklärungsära des Selbst“. In den letzten zehn Jahren hat es einen deutlichen Anstieg der Menschen gegeben, die ihr eigenes Potenzial verwirklichen. Wir sind nicht mehr diejenigen, die „der Richtung folgen“ und „sich der Norm anpassen“. Nein – Wir sind die neue Generation. Wir stellen unser eigenes Selbst in Frage, hinterfragen unsere eigenen Motive und suchen nach unserer eigenen Zukunft.

Wir sind eine Gruppe, die aus ihren eigenen Erfahrungen und durch andere „zuschaut und lernt“. Und dies kann durch den starken Anstieg von Blogs, Tweets und sozialen Netzwerken unterstützt werden. Wir alle sind uns dessen bewusst, was andere tun. Wir sind nicht länger isoliert – wir sind einem neuen Licht ausgesetzt, das uns zu unserer eigenen Selbstverwirklichung führt.

Technologie spielt eine große Rolle – vor zehn Jahren war das Internet nicht das Phänomen, das es heute ist. Vor zehn Jahren wurde Kommunikation durch Gespräche am Telefon und Einzelgespräche definiert. Jetzt verbinden wir uns mit anderen, die wir nicht kennen, und betrachten sie als „Freunde“ – Fremde weit und breit, mit denen wir aufgrund ihrer eigenen Geschichten und ihres eigenen Lebensweges in Resonanz treten.

Die Welt wird kleiner, aber das bedeutet nicht, dass sie schlecht ist. Sie setzt uns dem aus, was andere tun, was sie realisieren und was sie erreichen. Sie bringt uns dazu, „sie“ oder „ein Teil der wenigen Auserwählten“ sein zu wollen, die etwas dagegen unternommen haben.

Aber wie haben sie das erreicht? Wie haben sie ihre negative Energie überwunden? Wie haben sie sich wieder aufraffen können – weggehen von dem, was sie begrenzt, und neu anfangen?

Alles beginnt mit Mir, Mir selbst und Ich. Ihre persönliche Erkenntnis und ihr definierender „A-HA“-Moment. Die Visualisierung von etwas Größerem und Besserem für ihr eigenes Leben und die Ergebnisse, von denen sie wissen, dass sie sie erreichen können. Und wie sind sie zu diesem Moment gekommen, fragen Sie? Ganz einfach. Durch ihre eigene Anerkennung.

Es beginnt mit der Selbsteinschätzung. Es stellen sich Fragen nach dem Warum? über wen? Über was? Wann? Wo? und aus ihren Vor- und Nachteilen werden formuliert – und eine Lösung (ob irrational oder unrealistisch in ihren Köpfen) kommt an die Oberfläche.

Doch hier liegt der nächste Schritt – die Schönheit dessen, was andere trennt und wo die Eliminierung stattfindet. Wir sehen Darwins‘ Evolutionstheorie aufsteigen (natürlich in einem spirituellen Sinn!) und wir erkennen andere an, die es mit WIRKLICHEM Wandel ernst meinen, und wir ignorieren andere, die nur darüber sprechen. Diejenigen, die sich zu ihrer eigenen „Erleuchtung“ entwickeln, sind diejenigen, die ihr Wissen und ihren Erfolg mit anderen teilen werden – nicht als Beweis dafür, dass es möglich ist, sondern vielmehr, damit andere von ihren Errungenschaften lernen können.

Und sie haben etwas erreicht! Nicht nur in ihrem persönlichen Leben – im Gleichgewicht von Geist, Körper und Seele – sondern auch in ihrem Berufsleben. Wo ihre Lektionen in Entscheidungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie überflossen sind. Wo sie sich Zeit genommen haben, um anzuerkennen, dass Arbeit kein 24/7-Schwierigkeit sein sollte. Sie sehen andere, die das Leben mit Freunden genießen und in weit entfernte Länder reisen. Sie sehen ihre Ziele, Millionäre zu werden. Dinge, von denen die Menschen einst nur träumten, die sie aber nur fürchten mussten. Ein höheres Reich der Selbstaufklärung kommt zum Vorschein.

Und wir können diese Ergebnisse auch mit der Zunahme der Industrie für persönliche Entwicklung sehen. Wenn man „Das Geheimnis“, „Gesetze der Anziehung/Bündelung“, „Persönliche Entwicklungskurse“ und „Persönliche Entwicklungsseminare“ berücksichtigt, dann erhält man eine massenhafte Zunahme der Ergebnisse, die diese einfachen Strategien bei Menschen bewirken, die die einfache Erkenntnis von Ich, Ich und Ich nutzen. Es ist kein Wunder, dass die Persönliche Entwicklung bisher als eine der am schnellsten wachsenden Industrien der Welt angesehen wird.

Was nun für Sie? Lassen Sie uns auf den Kern zurückkommen – Ich, ich und ich – und überlegen, was Sie tun müssen. Zuerst meditieren Sie. Befreien Sie Ihren Geist von all den negativen Energien und Giftstoffen und öffnen Sie Ihre Welt für die Möglichkeit von Veränderung und Bewegung. Gehen Sie die Schritte dessen, was erwähnt wurde, durch, bewerten Sie Ihr Leben, stellen Sie Ihre Fragen und machen Sie Ihre Liste von Pro und Contra – denken Sie über Ihre Lösung nach und MACHEN SIE DEN SCHRITT. Denken Sie daran, dass Ihr ideales Leben auf WAHL hinausläuft. von Aileen Bautista

„Hoffnung ist eine Art Glück, vielleicht das größte
Glück, das diese Welt bereit hält.“
Samuel Johnson

 

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