Freimaurer in Deutschland zwischen den Weltkriegen: Verfolgt, verboten, wiederauferstanden

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Die Freimaurerei, eines der erfolgreichsten Netzwerke der Welt, war im Lauf der Geschichte heftigen Stürmen ausgesetzt – angefangen von den Schützengräben des Ersten Weltkriegs über die Unruhen nach dem Versailler Vertrag bis hin zum Dritten Reich, in dem die Verbindung verboten wurde. Das Gedankengut der Freimaurerei konnte jedoch nicht aus dem kulturellen Gedächtnis des Landes der Dichter und Denker ausgelöscht werden. Nur in einer freien Gesellschaft kann sich
ein freier Geist entfalten.

Anhand bedeutender Freimaurerpersönlichkeiten wie Leo Müffelmann, der sich als Humanist gegen den Nationalsozialismus stellte, Hjalmar Schacht, ehemaliger Reichsbankpräsident, und Gustav Stresemann, Friedensnobelpreisträger, Reichskanzler und Außenminister der Weimarer Republik, wirft dieses Buch Schlaglichter in die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und macht Mut zu freiem Denken, auch und gerade für die Herausforderungen im 21. Jahrhundert.

Die Autoren dieses Buches, alle selbst Freimaurer, verfügen über interne Kenntnisse von Personen und Strukturen der damaligen Freimaurerlogen, darunter brisante private Aufzeichnungen Leo Müffelmanns.

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