Glücksdetektiv

Du bist eine Bereicherung für diese Welt!

Es ist an der Zeit der Welt zu zeigen, wer du wirklich bist. Darum verstelle dich nicht länger, sondern trau dich du selbst zu sein. Denn du bist eine Bereicherung und machst diese Welt zu einem besseren, interessanteren Ort.

33 Kommentare

  1. Mut für sich selber einzustehen, aber bitte nie aus Trotz um nur das Gegenteil zu machen,weil man anders sein möchte. Gerade wenn man mit alten Gewohnheiten bricht, wollen die meisten Menschen ein von dem Neuen „ich“ fernhalten. Seid stark und macht das was euch erfüllt. Katharina ich stimme dir zu 100% zu, ein sehr gutes Video!

    1. Mhara Coaching das problem hatte ich. Ich habe dann aus trotz alles anders gemacht als andere, weil ich nicht wie die anderen sein wollte.

    2. Ja das hatte ich auch schon durch und weißt du warum ich das gemacht habe? Weil ich eigentlich dazu gehören wollte, ich wollte die Aufmerksamkeit haben. Doch ich war ein Außenseiter, also wollte ich anders sein und grenze mich nur noch mehr aus.

  2. Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, dass es mich krank gemacht hat mich immer wieder zu verbiegen und zu verstellen. Selbstliebe und zu sich selber stehen ist das Beste, was man machen kann. Das ist nicht leicht, wenn man wenig Selbstbewußtsein hat, aber man kann es lernen. Und daraus entwickelt man sich dann in eine positive Richtung weiter.

    1. Hi, danke für deine Ehrlichkeit. Wie hast du es denn gelernt Selbstbewusster zu sein? Herzlichen Glückwunsch zu deiner Entwicklung!

    2. +Paul Bernhardt Das hat angefangen sich zu entwickeln, als ich mit einer Budolaufbahn vorangekommen bin. Langsam und natürlich mit Rückschlägen. Das war ein schleichender und auch zum Teil ein kaum merklicher Prozess. Ein weiterer Teil zu mehr Selbstbewusstsein ist aus meiner Depression heraus entstanden. Klingt paradox, ist aber wirklich so.

  3. Super Video! Und wie immer mit so einer herzlichen sympathischen Ausstrahlung! Aber eine besondere Herausforderung ist es, politisch nicht dem medialen Mainstream Folge zu leisten… !

  4. Im Privatleben ist es eine gesunde Sache, individuell und sich selbst zu sein. Leider wird das in der Schule/Berufsleben aber erwartet, dass wir uns der Masse anpassen. Dies fängt schon sehr früh in der Schule an. Man wird darauf konditioniert, dass man das tun soll, was der Vorgesetzte einem sagt. Wir müssen stets den Erwartungen von anderen Gerecht werden. Die meisten Arbeitgeber und auch der Staat wollen uns uniformisiert, dumm und leicht beeinflussbar haben. Sich ständig verstellen und nach anderen richten zu müssen macht einem irgendwann krank. Man braucht schlicht einen Ausgleich, sonst kommt es nicht gut. Es heisst immer, dass man dies und jenes tun muss, man muss ständig um den Gunst anderer kämpfen, kurz, man muss stets anderen gefallen. Gesund halte ich es jedenfalls nicht, wie es momentan läuft und ich rede jetzt sicherlich nicht von Platitüden und irgendwelchen Banalitäten, sondern den Dingen, die wirklich eine Auswirkung auf unser Wohlbefinden und schlussendlich auf unsere Gesundheit haben. Man muss es sich nur anschauen, wie viele stressbedingte oder zumindest auf Stress zurückzuführenden Erkrankungen es heute gibt und wie die Anzahl der Erkrankungen zugenommen hat. Spricht alles für sich.
    Liebe Grüsse 🙂

    1. Da hast du leider so recht. Und Schule und Arbeit sind so ein großer Teil des Lebens.

      In meiner Ausbildung war ich am Ende schon so weit, nicht mehr selbst nachzudenken, sondern einfach Anweisungen auszuführen. (Bekannten geht es ganz ähnlich.) Ich war so froh, da weg zu sein, und habe erst mal gemacht, worauf ich wirklich Lust hatte, egal, ob es mir was bringt. Jetzt stehe ich kurz davor, nicht zu wissen, wo ich arbeiten soll. xD Aber ich finde schon irgendwas.

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      Dazu fällt mir noch das Buch „Schwarmdumm“ von Gunther Dueck ein, da geht es darum, wie dumm es im Arbeitsleben läuft. Leider hat er nicht wirklich einen Lösungsvorschlag.

    2. Ich habe überlegt diesen Teil mit ins Video zu nehmen, habe mich aber dagegen entschieden. Natürlich wird von uns in vielen Bereichen bis zu einem gewissen Grad Anpassung verlangt und man muss vielleicht auch nicht jeden Teil seiner Persönlichkeit vor dem Chef zeigen (kommt immer auf die Beziehung an, die man zu diesen Menschen führt). Aber wenn dich dein Job zwingt weite Teile von dir zu verleugnen, z.B. weil du deinen Mitmenschen irgendwas andrehen sollst, an das du selbst nicht glaubst, dann bist du mit Sicherheit in einem anderen Job besser aufgehoben. Klar, das kann eine Herausforderung sein und geschieht vermutlich nicht von heute auf morgen, aber wenn es dein Wohlbefinden stark beeinträchtigt ist es das Wert, diese Anstrengung auf sich zu nehmen.

    3. So Ist es. Meine Chefin hat mir auch schon an den Kopf geworfen ich bin egoistisch und habe gewisse Dinge nicht zu meinem Chef zu sagen. Ehm?! Doch, weil ich mir nichts gefallen lassen muss und auch vor meinem Chef und allen anderen darüber, meine Meinung vertreten kann. Ist zwar manchmal schwer und ich nehm manche Dinge auch oft sehr persönlich, aber ich bin nicht der Sklave von irgendeiner Firma. Ich arbeite um zu leben und nicht anders herum

  5. Macht schon Sinn, aber gerade wenn man noch in der Schule ist, ist es schwierig zu den Dingen zu stehen die andere als „uncool“ ansehen. Denn es liegt ja nicht an einem selber sondern an den anderen, was bringt es mir dazu zu stehen wer ich bin oder was ich mag wenn , man dann dafür fertig gemacht wird?

    1. Ich würde ja sagen, man muss durchhalten in der Schule.. später wird es doch ein bisschen einfacher. Man muss nur aufpassen, sich in der Schule nicht zu verlieren.

    2. Ich weiß, dass es jetzt schwierig zu glauben ist, aber später werden genau diese Menschen, die dich jetzt dafür fertigmachen anders zu sein, realisieren, dass du ihnen die ganze Zeit weit voraus warst. Wenn die Schikane in Richtung Mobbing geht solltest du aber auf jeden Fall jemanden dazu ziehen, um die Situation zu entschärfen (Schulpsychologen, Vertrauenslehrer, andere Mitschüler, Eltern etc.)

  6. Mein Ziel ist es mehr zu mir selbst zu stehn, mich zu lieben und zu aktzeptieren wie ich bin. Es fällt mir sehr schwer denn seit meiner Kindheit/Jugend habe ich das Gefühl ich bin nicht gut so wie ich bin, dass ich abgewiesen werde oder werden könnte weil ich halt nicht gut genug bin. Leider war ich ein Mobbingopfer und auch Zuhause bekam ich nicht die Liebe und Aktzeptanz die ich gebraucht hätte.. dadurch habe ich eine soziale Angststörung entwickelt. Bin zwar jetzt in Therapie aber es ist ein langer Weg bis zur Genesung.

    1. Versuche jeden Tag einen kleinen Schritt zu machen. Erst wirst du denken, es passiert nicht viel, aber irgendwann kommt der Moment, wo du realisierst, wie viel schon passiert ist und wie weit du schon gekommen ist.

    2. Danke für die Antworten 🙂 Ja genau, Schritt für Schritt das versuch ich umzusetzen. Ist manchmal schwer weil man sich dann doch gerne unter Druck setzt aber ich versuch mittlerweile mir mehr Mitgefühl entgegenzubringen. Ich versuch auch immer in mich rein zu fühlen was mir jetzt gut tun würde, oder was mich wirklich weiterbringen könnte.

  7. Ein sehr schönes und guttuendes Video.

    Wir alle werden mit leeren Händen auf die Welt geboren und sterben mit leeren Händen. Was wir in der Zwischenzeit machen ist aber ganz alleine unsere Entscheidung.

    Ist es uns wirklich wichtig Gegenstände anzuhäufen oder nach den Erwartungen anderer zu leben?

    Steve Jobs hat schon gesagt: „Sich daran zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, ist das wichtigste Werkzeug, dem ich je begegnet bin, um mir zu helfen, die großen Entscheidungen im Leben zu treffen.
    Fast alles – alle äußeren Erwartungen, aller Stolz, alle Angst vor Verlegenheit oder Versagen – diese Dinge fallen angesichts des Todes einfach ab und hinterlassen nur das, was wirklich wichtig ist.“

    Wir sollten viel mehr wir selbst sein und Entscheidungen treffen, die uns selbst und den Lieben um uns herum gut tun, ohne zu denken jemanden anderen Gefallen zu müssen oder noch ein Auto, Haus oder die Beziehung für ein glückliches Leben haben zu müssen.

  8. Du sagst es!
    Was wäre nur, wenn über 7 Milliarden Menschen sich in nichts unterscheiden würden, W oder M
    gleich aussehen, denken, fühlen vergleichbar mit Ameisen oder Autos zum Beispiel!
    Gleiches Modell, Farbe, Felgen, Sitze, Schaltung, Disel oder Benzin ist hier W oder M…
    Der Erfinder der Menschen hat uns alles gegeben, wir dürfen nehmen/glauben oder nicht.

  9. Ich bin 22 und das ist im letzten Jahr genau mein Thema gewesen. Heute stehe ich vollkommen zu mir selbst und verstelle mich nicht mehr. Wenn es jemandem nicht gefällt ist das ja nicht schlimm. Er ist genau so wertvoll wie ich auch. Nur passt dieser Mensch dann einfach nicht zu meinem Leben. Ich finde es so schön mir selbst erlaubt zu haben ich selbst zu sein.
    Ein so berührendes und wunderschönes Video. Ich finde es großartig, dass du du selbst bist. Danke! 🙂

  10. Perfekt auf den Punkt gebracht!
    Ich bin sehr froh darüber, dass es so offenherzige, kluge Menschen wie dich gibt und danke dir dafür dass du dein Wissen und deine Gedanken mit uns teilst. 🙂

  11. Echt ein tolles Video! Ich sehe es immer so… vielleicht hast du weniger Freunde, wenn du dich nicht anpasst, aber dafür die Richtigen!;)

  12. Ich hätte so gerne eine Therapie Stunde bei dir monatlich ): bist echt super super unglaublich wie oft du mir geholfen hast ❤️❤️❤️ herzlichen Dank

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