Die Wissenschaft hinter den Gehirnwellenmustern

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Das menschliche Gehirn besteht aus sehr vielen Zellen, die als Neuronen bezeichnet werden. Diese Zellen nutzen Elektrizität für die Kommunikation untereinander. Da es sich um Milliarden von Neuronen handelt, erzeugt die kombinierte Wirkung dieser Neuronen, die gleichzeitig Signale senden, sehr hohe Mengen an elektrischen Aktivitäten im menschlichen Gehirn.

Dies kann nur mit Hilfe empfindlicher medizinischer Geräte festgestellt werden, die die Gehirnwellenmuster in bestimmten Bereichen der Kopfhaut messen. Gehirnwellenmuster“ ist ein Begriff, der am häufigsten verwendet wird, um sich auf die elektrischen Aktivitäten des Gehirns zu beziehen, weil sie wellenförmig und zyklisch sind.

Um das Konzept der Gehirnwellenmuster zu verstehen, ist es wichtig, die Art der Frequenzen zu kennen, die diese Wellenmuster erzeugen, und den mentalen Zustand, der mit ihnen verbunden ist. Nach der Entdeckung der Hirnströme entdeckten Wissenschaftler später, dass sich die elektrischen Aktivitäten des Gehirns je nach den Tätigkeiten, die eine Person ausführt, verändern können.

So unterscheiden sich beispielsweise die Hirnströme einer schlafenden Person deutlich von denen einer wachen Person. In den letzten Jahren haben hochempfindliche Geräte es fast möglich gemacht, herauszufinden, welche Hirnströme genau vorhanden sind und was sie für den Geisteszustand und die Gesundheit einer Person bedeuten.

Die verschiedenen Hirnwellenmuster werden mit bestimmten mentalen Zuständen in Verbindung gebracht.

BETA:

Diese Hirnwellenmuster haben eine Frequenz zwischen 12 Hz und 38 Hz. Sie werden mit dem mentalen Zustand des Wach-Seins in Verbindung gebracht. Dies bezieht sich auf den mentalen Zustand, in dem sich die meisten Menschen vor allem tagsüber befinden, wenn sie Aktivitäten wie z. B. Gehen nachgehen. Obwohl der mentale Zustand des Wach-Seins in den meisten Fällen ereignislos ist, ist er ziemlich wichtig.

Im wirklichen Leben fehlt den meisten Menschen die Beta-Aktivität, was zu emotionalen oder mentalen Störungen wie Schlaflosigkeit oder Depression führen kann. Die Stimulierung der Beta-Aktivität kann eine Verbesserung der Konzentration, der Aufmerksamkeit, des Energieniveaus und der emotionalen Stabilität bewirken.

ALPHA:

Diese Gehirnwellenmuster haben Frequenzen zwischen 8 und 12 Hz. Der damit verbundene geistige Zustand ist der eines entspannten und wachen Menschen, der jedoch nicht viele Informationen verarbeitet. Sie befinden sich im Alphazustand kurz vor dem Einschlafen und unmittelbar nach dem Aufwachen am Morgen.

Wenn Sie die Augen schließen, beginnt das Gehirn automatisch, mehr Alphawellen zu produzieren. Alpha ist im Allgemeinen das Ziel der erfahrenen Meditierenden. Da der Alpha-Zustand ein sehr aufnahmefähiger und hochgradig absorbierender mentaler Zustand ist, kann er auch für mentale Umprogrammierung und effektive Selbsthypnose genutzt werden.

THETA:

Diese Gehirnwellenmuster haben eine Frequenz zwischen 3 Hz und 8 Hz. Es wird mit extremer Entspannung und leichtem Schlaf in Verbindung gebracht. Es kann zur Selbstprogrammierung und Hypnose mit Hilfe von vorher aufgezeichneten Suggestionen verwendet werden.

DELTA:

Diese Gehirnwellenmuster sind die langsamsten und haben eine Frequenz zwischen 0,2 und 3 Hz. Sie werden mit tiefem und traumlosem Schlaf assoziiert. Menschen mit Delta-Gehirnwellenmustern haben einen Körper, der in der Lage ist, sich selbst zu heilen und gleichzeitig die inneren Schlösser zurückzusetzen. In diesem Zustand ist man völlig unbewusst und träumt nicht.

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