Die Sache mit dem Trinkgeld | Karambolage | ARTE

Lesedauer: Ca: < 1 Minute

Manipulations-Methoden (E-Book)

Wie bezahlt man in einem deutschen und wie in einem französischen Restaurant? Claire Doutriaux führt uns in die hohe Kunst des Trinkgeldgebens ein.

Autorin: Claire Doutriaux, Regie: Philippe Massonnet"

Ein Wort, ein Gegenstand, ein Ritual – Karambolage erläutert spielerisch und humorvoll die kleinen und großen Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen.
Neue Videos von "Karambolage" gibt’s jeden Montag und Freitag auf unserem Channel.

Abonniert unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/ARTEde

Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen.
Facebook : http://www.facebook.com/artetv
Twitter: http://www.twitter.com/artede
Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

53 Kommentare

  1. In Frankreich bestell ich mir erstmal 10 Pizzen mit Freunden

  2. Einzeln zahlen – die gute deutsche Tradition xD
    Und gibt man seinem deutschen Kollegen mal was aus, wird man angeguckt als sei man ein Heiliger

  3. Gut, dass in meinem Freundeskreis immer einer die Rechnung übernimmt. Blöd, dass meistens ich das bin 🙂

  4. Ich bin Dienstleister in Berlin, aus meiner Erfahrung kann ich sagen dass 1 von 100 Franzosen ein Trinkgeld da lassen, während dessen 95 % der deutschen Gäste ein Trinkgeld übrig haben…

  5. BURAK-HAMZA 5454 klar wir bestellen auch direkt aus Italien

  6. Du bestellst also 10 Pizzen, auf denen Freunde sind? Aw :/

  7. So nerfig Bis man das in Frankreich mal zusammen hat mit dem Geld. Nie hat es jemand passend und dann wird ewig getauscht und rumgerechnet.Da ist mir der Service in Deutschland lieber

  8. Beste Synchronsprecherin xD

  9. Trinkgeld wäre gar nicht nötig, würde die Bezahlung stimmen.

  10. Die Hauptspeisen ist in Deutschland häufig so groß, dass ich gar nichts anderes herunter bekomme. Deswegen bestelle ich manchmal nur eine Suppe. Und dazu eine Vorspeise sowie eine Nachspeise.

  11. bestellst du wirklich 10 pizzen waren deine kollegen die längste zeit deine freunde ;).

  12. Statt dem Trinkgeld würde ich mich mal lieber darüber beschweren dass Deutschland so ziemlich das einzige Land ist in dem es kein gratis Wasser im Restaurant gibt
    Stattdessen zahle ich 2,50, obwohl ich sogar mit ins Glas abgefülltem Leitungswasser zufrieden wäre

  13. Im französischen Restaurant: Drei Deutsche bestellen bei einem Kellner, essen, und wollen dann zahlen. Als sie zahlen wollen, kommt ein anderer Kellner und fragt: „Allemand?“. Da antwortet einer der Deutschen:“Nene, jeder einzeln.“

  14. 2:00 Das sind aber 25 € der hat ja vielleicht Spendierhosen an :O

  15. Ich bin auch Kellnernin und mir wäre es tausendmal lieber, bekäme ich kein Trinkgeld und einen anständigen Lohn. Die meisten Arbeitgeber kalkulieren aber das Trinkend mit ein und geben vornherein weniger Stundenlohn. Die Gäste übernehmen die Verantwortung des Arbeitgebers und versuchen sicherzustellen, dass ich vernünftiges Geld bekomme. Finde ich absolut bescheuert. Außerdem finde ich es unangenehm, Trinkgeld anzunehmen und davon zu merken, dass ich Trinkeld von einem Gast nur bekomme weil er mich attraktiv findet und die ganze Zeit flirty war. Ich finde die Art der Arbeit teilweise demütigend. Ich möchte wenn überhaupt Trinkgeld für meine Dienstleistung und nicht weil ich eine Frau bin.

  16. Jaja, die guten alten Tradition wie alles mit einem Handtuch markieren, einzeln zahlen und der gute alte deutsche Volkssport: Polen einnehmen!

  17. Du könntest ein pr0ler sein.

  18. Herr Ober, Zahlen bitte

    5, 7, 10, 4, 9 und 2

  19. die Bedienung hat sich 7,-€ eingesackt, habe ich genau gesehen

  20. Hahahahahhaah

  21. Frankreich ist günstiger als die Schweiz. In der Schweiz kostet ein Döner fünfhundertmillionen tonnen Gold

  22. Ach, NOCH EINE „KLEINE“ SCHWEINHAXE BITTE MIT ORDENTLICH KLÖßEN!

  23. Was ist daran zu schlimm eine sehr nette und freundliche Kellnerin ein paar Euro Trinkgeld zu geben? Wenn ich jemanden attraktiv finde gebe ich ihr kein 5 Euro Trinkgeld 🙂 sondern ich frage sie einfach ob sie lust dazu hätte mit mir zusammen essen zu gehen, o.ä.

  24. Ich gebe Trinkgeld immer für die Dienstleistung und nicht weil der Kellner vllt hübsch war. Ist doch auch immer eine Frage wie man damit umgeht, fühle dich doch einfach geschmeichelt. So ging es mir zumindest früher immer als ich noch Kundenkontakt auf meiner alten Arbeit hatte.

  25. 反-Alles Freunde?

  26. Food makes me happy normalerweise ist Wasser in Restaurants 0.25. Ich denke so im dreh ist es überall in Restaurants so treuer

  27. @C Nicht härter als viele andere Jobs? Doch, schon. Bewegen Sie sich mal zehn Stunden im Laufschritt (mein Fitbit zeigt da schon mal 17 km an), schleppen Tellerberge und koordinieren Sie sämtliche Arbeitsabläufe – und nicht das Lächeln vergessen…

  28. @Alyze09 Trotzdem gibts tausende Jobs die mindestens genauso „hart“ sind, ohne Trinkgeld. Und beeindrucken tun mich 17 km nicht. Ist mit Sicherheit sowieso nicht der Durchschnitt eines Kellners. Dann „Tellerberge“ … wieviel KG sind es denn wirklich immer? Ich sehe zierliche Mädels als Kellnerinnen, die zierlich bleiben. Klar sind die Teller nicht „leicht“, aber Sie schleppen keine Baustoffe. Sie übertreiben gerne.

  29. Das liegt tatsächlich nicht an einem französischen Geiz, wie einige hier zu glauben scheinen, sondern an kulturellen Unterschieden. Es wundert mich, dass das im Video nicht angesprochen wurde, aber zumindest im Süden Frankreichs (wo ich lebe), wird kein Trinkgeld erwartet (und wenn man doch mal welches gibt, dann ist es eine Ausnahme und wkl nur weil man überwältigt war von der großartigen Dienstleistung). Dafür sind aber dann die Preise auch höher, weil das Trinkgeld eben darin eingeschlossen ist. In Deutschland hingegen sind die Preise billig und es gibt es die soziale Pflicht, Trinkgeld zu geben—und wenn man dies nicht tut, gilt man als geizig und gemein.
    Ich persönlich finde das französische System besser: der Gast sollte nicht dafür verantwortlich sein, das Gehalt der Bedienung aufzurunden. Außerdem nimmt es die symbolische Kraft des Trinkgeldes. Ich fühle mich immer dazu gezwungen, selbst wenn ich unzufrieden war.

  30. ich lebe direkt an der französischen grenze und es stimmt, durchschnittlich bekomme ich weniger von den Franzosen. allerdings nicht 1%. Sagen wir 30% wenn man nett war.

  31. Gratis Wasser, wie stellst du dir das eigentlich vor? Die Kellnerin die die Bestellung aufnimmt, das Wasser abfüllt, es an den Tisch bringt, es abräumt, in den Geschirrspüler stellt, der Geschirrspüler, der Wasser, Strom und Geschirrspülmittel verbraucht, wovon sollen denn deiner Meinung nach die Kosten für diese Dienstleistungen gedeckt werden??? Ich fände z.B. 50 Cent oder 1 Euro absolut fair für ein Glas Leitungswasser, für beide Seiten.

  32. Jessy G jo, aber Leitungswasser darf nicht verkauft werden.

  33. Also ich muss meinen türkischen Freunden immer was ausgeben, da die nie Geld haben

  34. Ich liebe diese Höflichkeit

  35. @mk doch schon, der weiß nämlich schon, dass die deutschen einzeln zahlen.

  36. „Man sorgt sich hierzulande um das körperliche Wohlbefinden der Angestellten.“
    *räusper*
    du, aber auch nicht überall, gell….

  37. @mk oh mein Gott bist du ungebildet, peinlich peinlich! Typisch deutsch, null Ahnung aber eine große Klappe!

  38. @Jessy G Nennt sich Service. Ich zahle nicht dafür, wenn ich die Toilette benutze, für jede Serviette die ich benutze oder für jedes Stück Besteck dass ich noch zusätzlich erbitte. Das alles abzurechnen wäre ohnehin zu viel AUfwand. Als Unternehmer sollte man es schon schaffen können mit solchen Kleinigkeiten zurechtzukommen. Ist doch nicht zu viel verlangt einem Gast Wasser trinken zu lassen, bis er keinen Durst mehr hat.

  39. @C Muss immer lachen wenn Studierte meinen ihr Job wäre so hart im Vergleich zu Kellner etc. Ja, die Jobs sind vielleicht wertvoll, aber seien wir mal ehrlich. Die meisten Studierte würden es keine zwei Tage in der Gastronomie aushalten. Da gibt es keine Kurzpausen, keine „ruhigen Tage“, keinen bequemen Bürostuhl. Selbst den Toilettengang muss man minutiös einplanen um nicht hinterherzukommen. Einfach ununterbrochene körperiche Arbeit den ganzen Tag. Und Dienstreisen? Die meisten Kellner würden das absoluten Luxus empfinden im Flugzeug oder in der Bahn zu sitzen und dafür voll bezahlt zu werden.

    Will jetzt nicht diskutieren ob das einen Lohnunterschied rechtfertigt, das wird mir zu philosophisch. Ein Studium und die Arbeit danach ist schon sehr anstrengend. Aber beide Berufswege sind eben mit Opfer verbunden, nur eben andere.

  40. @C Zierliche Kellnerinnen bleiben nicht lange zierlich. Fast alle Frauen die damit anfangen werden dir erzählen können wie sie nach kurzer Zeit ordentlich Mukkis zugelegt haben. Liegt halt vielleicht daran dass es bei Frauen nicht so auffällt, wegen dem Körperfettanteil.

  41. @Protect YourIdentity Nunja, so ist es nunmal … die Sache mit den Vorurteilen. Man sieht wohl auf beiden Seiten nur das, was man sehen will. Die Tage komplett ohne Pause, die (oft spontanen) Dienstreisen mit 60h Arbeitszeit die Woche (ohne Reisezeit), die Sorgen, die man aufgrund von Verantwortung bei 15 gleichzeitigen Projekten mit nach Hause nimmt … das kauft man Akademikern auf Bürostühlen nicht gern ab. Alles hat wohl zwei Seiten. Dabei denke ich durchaus, ich hätte etwas mehr Luxus im Job verdient, nach so viel Investition … Und ob du es glaubst oder nicht … Kellnern oder ähnliches sind Jobs, die durchaus auch von Studenten ausgeübt werden. Ich habe auch schon für 6 Euro die Stunde gearbeitet. Und die Fließen zu Hause lege ich auch selbst. Easy.

  42. @Termaal Ein Kellerkind wuerde 5 Hauptspeisen essen. Und man redet nicht ueber das Pr0!!!

  43. Trinkgeld

  44. @Lousia Papaya In Flaschen abgefülltes Wasser hat zum Teil 100mal mehr Bakterien als das aus dem Hahn. Trotzdem zahlst du 100mal mehr dafür. Vielleicht ist das ja der Grund dafür. 😀

  45. mk du hast den Witz nicht kapiert. Egal. Lachen halt die anderen…

  46. @An na
    Glaub ich nicht, dass das nicht am Geiz liegt bei den Franzosen.
    Haben die keinen Reiseführer, in dem die landestypischen Gewohnheiten beschrieben werden. 10-15% Prozent vom Rechnungsbetrag ist normal.

  47. @Ja Ich Ach so, dann sind alle Franzosen geizig und alle Deutschen tragen Sandalen mit Socken, stimmts? 😀 Solche (rassistischen) Verallgemeinerungen sind doch blöd, merkst du selbst… Ich kann mich nur wiederholen, dass Franzosen (zumindest im Süden) aus mehreren kulturellen Gründen einfach nicht die Gewohnheit haben, Trinkgeld zu geben. Und für jemanden, der sehr viel reist, kann ich dir versichern: nein, ich schaue nicht vor jeder Reise in einem Reiseführer nach, wie viel Trinkgeld in dem Gastland erwartet wird.

  48. @T G es hat nix mit kapieren zu tun. der witz wäre dann gut wenn die chance bestehen würde, dass der Kellner allemand/ alle man sagt.

  49. man kann sich auch als frau 1 schnurrbart kleben u vergleichen trinkgeld vor u nach schnurrbart. ^^

  50. Läuft ja gut bei den Kellnern in Frankreich, wenn sie das Geld einstecken können..
    Ich musste das Trinkgeld immer ins portmonee stecken und hab es nie bekommen

  51. Trinkgeld abschaffen und dafür bessere Löhne! Und zwar überall!

  52. Frage: Was passiert eigentlich in Frankreich und in USA, wenn man auf getrennte Zahlweise besteht? Da kann einem doch niemand verwehren, oder?
    Ich finde die deutsche Art, die Rechnung bis zum nächsten, ganzen Eurobetrag aufzurunden am besten, denn dadurch erspart man der Bedienung bzw. dem Bedienfräulein die Kramerei nach dem Kleingeld!
    Wie ruft man eigentlich das Bedienfräulein, welches man früher mit dem so sympathischen „Fräulein, bitte zahlen!“ rief? Die Anrede „Frau Kellnerin“ oder „Frau Oberin“ ist doch wohl reichlich holperig, aber auch das frühere „Kellner – oder Bedienung – bitte zahlen!“ habe ich schon lange nicht mehr gehört! Wie also spricht man das Bedienungspersonal eigentlich genau an in D und in F?
    In USA wird man in den Gaststätten vom Personal so sehr belästigt, damit man schnell wieder geht! -Deshalb sind die Amis sehr erfreut, daß man in Deutschland bei ein oder zwei Bieren den ganzen Abend sitzen bleiben darf, ohne alle paar Minuten nach seinen Wünschen gefragt zu werden!
    Wie ist das in Frankreich, oder in den USA?
    Das fragt sich schon ewig lange, der Rainer-JGS.de, der Freund unserer deutschen Sprache, Kultur und christlichen Werte.

Comments are closed.