Die Beziehung zwischen geistigen Illusionen und geistiger Kraft

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Geistige Täuschungen beruhen weitgehend auf optischen Täuschungen. Dabei handelt es sich um Bilder, die visuell wahrgenommen werden, wobei die Wahrnehmung des Einzelnen jedoch von der objektiven Realität abweicht. Die Daten, die das Gehirn zusammenstellt, verarbeiten etwas, das nicht mit der tatsächlichen Physikalität des Reizes übereinstimmt, mit dem es konfrontiert wurde.

Es gibt drei Arten von geistigen Erscheinungen oder Eindrücken. Die erste ist die buchstäbliche Illusion. Dabei erzeugt der Verstand ein Bild, das sich völlig von den tatsächlichen Objekten, die ihm präsentiert wurden, unterscheidet. Die zweite Art ist die physiologische. Sie entsteht, wenn das Gehirn übermäßigen Reizen einer bestimmten Art ausgesetzt ist, z. B. Licht oder Farbe. Der dritte Typ ist der, bei dem das Gehirn und die Augen getrennte, unbewusste Rückschlüsse auf eine Reihe von Reizen ziehen, die ihnen präsentiert wurden. Diese Art von kognitiven imaginären Visionen werden auch als Gedankenspiele bezeichnet.

Nachbilder sind der Fluch der physiologischen Sinnestäuschungen. Dabei handelt es sich um Bilder, die sofort im Kopf erscheinen, nachdem das Gehirn übermäßigen Reizen ausgesetzt wurde, z. B. sehr hellem Licht. Der Prozess, der dies verursacht, basiert auf der Funktionsweise der Neuronen des Gehirns. Das Gehirn verfügt über neuronale Pfade, die speziell für bestimmte Arten von Reizen bestimmt sind. Wenn diese Nervenbahnen ständig mit einer bestimmten Art von Reizen bombardiert werden, ohne dass sie eine Chance haben, die Informationen zu verarbeiten, entsteht im Gehirn ein physiologisches Ungleichgewicht. Dies wiederum verändert die Art und Weise, wie der Verstand diese Reize wahrnimmt – daher die Verstandestäuschung.

Kognitive Illusionen hingegen entstehen durch die Art und Weise, wie der Verstand eines Menschen im Laufe seines Lebens trainiert wurde. Kognitive Illusionen sind unbewusste Schlussfolgerungen, die vollständig auf der Wahrnehmung der Welt durch den Einzelnen beruhen. Es gibt verschiedene Arten von kognitiven Sinnestäuschungen. Die erste ist die zweideutige Täuschung. Mehrdeutig sind Objekte oder Bilder, die der Verstand auf zwei oder mehr verschiedene Arten interpretieren kann.

Eine weitere Art ist die Verzerrung. Dabei handelt es sich um Täuschungen, die die Körperlichkeit des vom Gehirn wahrgenommenen Objekts verändern, z. B. Länge, Höhe, Breite usw., so als würden die Augen getäuscht. Paradoxe Täuschungen verleiten das Gehirn dazu, etwas zu glauben, was nicht nachvollziehbar ist, oder eine falsche Vorstellung zu haben. Und schließlich gibt es Fiktionen, die von einzelnen Personen wahrgenommen werden. Die Illusion, die sie sehen, existiert nicht in physischer Form. Fiktive Illusionen sind auch als Halluzinationen bekannt.

Geistige Illusionen sind eine großartige Möglichkeit für eine Person, ihre geistige Kraft zu trainieren. Sie ermöglichen einer Person zu erkennen, dass sie nicht wahrnehmen kann, was für uns wahr ist, da sie nur ein Medium für das Sehen ist. Das Gehirn muss dann die Informationen verarbeiten und sich etwas einfallen lassen, das der Einzelne versteht. Auf diese Weise kann der Einzelne lernen, dass er nicht alles, was er sieht, für bare Münze nehmen soll. Sie sind ein wertvoller Weg, um zu lernen, zu zweifeln und auch den Kontext zu hinterfragen, in dem uns die Realität präsentiert wird.

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