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Die Aufnahmeprüfung – Sport als Traumberuf | Sportclub | NDR

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Mental ErfolgReich – E-Book

Das Hobby zum Beruf zu machen, davon träumen viele. 900 Bewerber treten zum Eignungstest an der Deutschen Sporthochschule in Köln an. Ein Film, der Mut macht, seinem Ziel treu zu bleiben.

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81 Kommentare

    1. Asghar hat einen unglaublichen Willen. Seine Lebensgeschichte kann man verfilmen. Was der Typ gesehen hat ist schrecklich genug. Und mit der Mentalität ranzugehen… Er hat meinen TIEFSTEN Respekt. Hut ab.

    1. Das Sportstudium an der DSHS unterscheidet sich aber gewaltig von einem einfachen Lehramtstudium an Uni xyz. I.d.R. erwerben die Studenten ja einen (damals Diplom) Masterabschluss. Viele meiner Kollegen, die nicht in Köln studiert haben, weisen ein deutlich geringeres Wissen z.B. in Bereichen von Trainingswissenschaft, Trainingslehre etc. auf. Die Ausbildung dort ist schon sehr umfassend. Nicht alle SportlehrerInnen haben in Köln studiert, nicht vergessen.

    2. L 99% der Sportlehrer haben keinen Leistungssport betrieben. Weiß nicht woher du diese Information hast. Dass Lehrer zunehmen, hat mehrere Gründe. Ja, es kann sein, dass sie nach dem Studium nicht mehr so viel Zeit haben Sport zu treiben, aber die alten Essgewohnheiten beibehalten, aber vielmehr ist hierfür Stress und Anforderung seitens der Schule verantwortlich.

    3. @John Cartman steht da doch gar nicht…..jeder nimmt irgendwann zu, das hat doch mit dem Sportlehrerdasein nichts zu tun, sondern mit Gewohnheiten und veränderten Lebensbedingungen. Zudem sollte man dann mal Leistungssport definieren – was genau ist das? 😉

    1. Keine Ahnung was man auf deutschen Kunstschulen lernt und als Vorraussetzung braucht. Ansonsten kann ich für jeden, der Malerei und Zeichnen lernen will, das Arbeitsbuch ‚The Natural Way To Draw‘ von Kimon Nicolaides empfehlen, wo man Schritt für Schritt Übungen macht. Das Buch stammt von der New Yorker Arts League.
      Man bekommt es als PDF gratis online. Nach dem Buch haben diverse berühmte Künstler gearbeitet.

    2. Kann nur sagen: als ich am Tag der offenen Tür letztes Jahr in der UdK Berlin war hat jemand als Mappe einen Briefumschlag mit 25 Stück Confetti verschickt und wurde angenommen. Ein anderer Bewerber wurde mit 25 Naturzeichnungen angenommen.
      Da ist jede Hochschule unterschiedlich, aber ich kann nur sagen, dass Einzigartigkeit und Kreativität eigentlich immer gut ankommt. Kann ein Kunststudium jetzt nicht unbedingt empfehlen (ist auch schwer reinzukommen, ich glaube an der UdK gab’s letztes Jahr 3000 Bewerber auf 25 oder 40 Plätze oder so aber bei den Zahlen bin ich mir auch nicht mehr so sicher). Früh anfangen mit der Mappe (und rauschenden wann die einzuhändigen ist, das ist nämlich oft Anfang des Jahres im Januar glaube ich, auch wenn das Studium erst zum Wintersemester beginnt), und an der gewünschten Hochschule zum Tag der offenen Tür gehen, wäre gut. Bessere Chancen, zumindest an der UdK, hat man wenn man Kunst auf Lehramt studiert. Da kommen auch eher mittelwertige Künstler rein. Weiß nicht wie begehrt Kunst an anderen Hochschulen ist. An der UdK auf jeden Fall wartet man oft Jahre lang.
      Und naja, der Eignungstest ist auch an jeder Hochschule unterschiedlich. An der UdK kann man den Kram wo man will dann zeichnen/malen innerhalb von einem oder zwei Tagen glaube ich und in Jena (oder wars Erfurt?) ist es nur ein zweistündiger Test. Das ist kein bisschen einheitlich. Und natürlich ändert sich an jeder Hochschule auch jedes Jahr das Thema. Da kann man schlecht eine wirklich bundesweit-informative Doku drüber machen. Da gibt’s halt keine einheitlichen Zeiten und vorausgesetzte Techniken.

  1. Ich bin nun wirklich kein guter Schwimmer aber wenn das mein Traum ist und ich doch weiß, was auf mich zu kommt, dann trainiert man doch wohl mal diesen Kopfsprung, vor allem wenn man weiß dann man es nicht beherrscht, oder?

    1. @chris k. Hm? Ich kenne keine Schwimmhalle wo das 1-er-Brett oder wie man das auch immer nennt immer offen ist. Entweder ist das 3-er offen oder das 1-er. So kenne ich das. Beide offen zu sehen habe ich noch nie erlebt. Macht ja auch Sinn: begrenztes Personal und niemand soll an jemand anderen zu nah ranspringen.

    2. @chris k. Ich bin selbst zugegeben nicht vom Fach und ich will auch gar nicht abstreiten, dass sicherlich einige diesen Test zu unvorbereitet angehen. Aber was du da schreibst wirkt echt ungewollt ironisch. Man sollte besser manchmal nichts sagen, wenn man nichts zu sagen hat. 

      Bei den Bädern, die du kennst, ist immer das 1 m Brett offen. Daraus schlussfolgerst du jetzt ernsthaft, dass das überall so ist? 
      Und das nicht alle Menschen in Deutschland im Umfeld von Berlin, München, oder einem anderen Bad mit den scheinbar selten vorkommenden Wettkampfbrettern wohnen, muss ich dir wohl nicht erklären. 

      Ein weiches Brett „simulieren“, indem man stärker springt und mehr Anlauf nimmt klingt für mich wie, einen Sportwagen simulieren, indem ich in meinen Twingo Rennbenzin tanke und Sportsitze einbaue.

      Die Aussage, für seinen Traum pausenlos zu trainieren, mag in der Theorie sicherlich erstrebenswert sein, ist aber in der Praxis für die meisten Teilnehmer wohl kaum möglich. Der Kopfsprung ist ja schließlich nur eine von vielen Disziplinen, an denen es am Ende scheitern kann und die meisten Menschen haben auch noch ein Privatleben, gehen zur Schule, müssen Arbeiten, Studieren (noch) was anderes und haben sicherlich auch nicht alle die Millionen des nigerianischen Prinzen geerbt. Und selbst wenn man optimal vorbereitet ist, bleibt immer ein gewisses Restrisko, weswegen man immer auch einen Plan B parat haben sollte.
       
      Aber als Aussenstehender kann man natürlich immer sowas sagen wie, „einfach härter trainieren“.

    3. @Stranix0209 schöner Text. Dein Vergleich mit dem weichen Brett Simulieren und dem Renntwingo ist nur leider ebenfalls totaler Müll. Natürlich kann man ein zu weiches Brett nicht 1:1 dadurch simulieren. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass das überschlagen oder zu zimperliche Springen ohne Probleme vermieden werden kann, wenn man den Kopfsprung auch mal aus anderen Ansätzen heraus trainiert. Hierbei würde ein stärkeres Federn kombiniert mit einem schnellem Anlauf sehr wohl das gewünschte Ergebnis bringen. Man würde nämlich drohen zu Überschlagen. Im folgenden wären es zumindest ähnliche Zustände wie in der Prüfung.

      Das mit dem mehr trainieren ist doch einfach so. Wer nicht genug für seinen angeblichen Traum trainiert hat selbst Schuld, wenn er wegen etwas einfachem wie dem Kopfsprung den Studienplatz nicht bekommt. Sehe hier kein Problem in meiner Aussage. Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist. Aber wenn man Arbeitet dann gibt es etwas das nennt sich Freizeit oder Wochenenden. An denen kann man sich dich locker vorbereiten. Sry aber die Aussage ist quatsch. Millionen braucht man für ein paar schwimmbad Besuche zumindest zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht. Mein Fazit ist: Du laberst 90% Quatsch.

    1. @Tobias müller oh doch der Schnitt interessiert. Bei uns wurden sogar schon Theorem unlösbare Aufgaben storniert, da es keiner in der Prüfung lösen konnte und wir es angezweifelt haben.

    2. @lmozep das stimmt nicht. Bei uns werden regelmäßig die Punkte zum bestehen runtergesetzt. Besonders, wenn die Klausur recht schlecht ausfiel oder noch der ein oder andere durch das Herabsetzen bestehen könnte.

    3. @lmozep die Uni hat nichts mit heruntergesetzten Schnitten zu tun. Das entscheiden die Profs. An meiner Uni, die definitiv nicht minderwertig ist, ist das auch gang und gebe, dass unsere Klausuren leicht runtergesetzt werden können.

    1. @Natur- und Angelvideofilme Klaro. Mich macht nichts zum Experten, da ich keiner bin. 🙂
      Durfte allerdings mal eine sportwissenschaftliche Promotion Korrektur lesen und hier hatte ich das Gefühl, dass Grips wichtiger ist, als ein perfekter Kopfsprung. Damit kann ich natürlich auch falsch liegen. Reicht das als Antwort?

    2. Die Aufgaben sind ein Witz dafür brauchste dich nichtmal vorbereiten. Wer halbwegs sportlich ist, schafft die Aufgaben locker. 5 Klasse Niveau. Gott sei Dank fallen soviel durch. So jemand sollte niemand im Sport unterrichten dürfen.

    1. @P Mue das Brett dort ist verdammt weich.
      Wenn man jetzt routinierter Schwimmer ist oder aber über sehr gutes Körpergefühl verfügt ist das schon schwer

    2. ich finde die anforderungen bei der leichtathletik viel zu gering. 13,4 sekunden auf 100 meter oder 1,4m hoch springen dafür gabs im abi mal gerade ne 3
      ich hab damals nichtmal trainert und bin 11,8 gelaufen und 1,6 gesprungen.

    3. Schließmuskelkater du bist ja auch der Geilste. Das sind die Anforderungen, um überhaupt das Fach studieren zu können. In den Praxisprüfungen im Studium sind die Zeiten dann schon nen bisschen anders. Also bitte nicht mit nem SportLK vergleichen.

    4. @eNZerio wenn du recht hast isses noch schlimmer. schaffen das einige so ganz knapp und kacken dann im studium voll ab weils zu schwer wird. und warum nicht vergleichen? sollte das nicht anspruchsvoller sein als ein popeliges sport-abitur?

    5. @Schließmuskelkater im Studium kacken nicht viele ab, allerdings muss man für einige Praxiskurse intensiv trainieren, um sehr gute Noten zu erreichen. Bei so einer Sporteignungsprüfung geht es ja lediglich darum (wie der Name schon sagt) die Eignung festzustellen. Und den Unterschied zwischen einem Studium und der Schule möchte ich dir nicht erklären, das liegt eigentlich auf der Hand.

  2. Ich studiere auch an der Sporthochschule und darum hier nochmal ein paar Sachen zum Eignungstest und dem Studium im Gesamten. Ich lese hier nämlich relativ viel Bullshit 😀 1. die Bretter sind extrem weich und es fühlt sich einfach so an, als wenn man auf einem Trampolin springt. Ich bin mir sicher, dass der junge Mann im Video vorher einen einigermaßen akzeptablen Kopfsprung machen konnte. Ich gehe jede Wette ein, dass es das Brett war, was ihm den Sprung versaut hat. Dadurch, dass es so weich ist braucht man einfach viel Körperspannung und Beherrschung, die bei ihm leider nicht vorhanden war. 2. Da sich hier viele beschweren, dass der Ringer durchgefallen ist. Es gibt Kriterien wie dieser Test abzulaufen hat. Und es ist von vornherein klar, dass man bei einem 2. Defizit raus ist. Da spielt es absolut keine Rolle wie gut derjenige in einer Sportart ist, oder wann er sich das Schwimmen beigebracht hat. Diese Regeln sind von Anfang an klar, und dann brauch man sich auch nicht wundern, wenn man dann doch plötzlich raus ist. Der Test ist schließlich dafür bekannt, dass dort 50% durchfallen. Die Quote wäre viel niedriger, wenn die Prüfer immer ein Auge zudrücken würden, denn der Ringer war sicherlich kein Einzelfall. Das werden die häufig zu sehen bekommen solche Situationen. 3. Es gibt 5 Bachelorstudiengänge und den Lehramtstudiengang an der Sporthochschule. Und ja, auch mit einem Sportwissenschaftsstudium kann man was werden. Und das mag für den einen oder anderen unvorstellbar sein, aber es gibt genug Bereiche in der Gesellschaft, wo einfach Sportwissenschaftler gebraucht werden. Sei es z.B im Gesundheitsbereich oder im Managementbereich, man wird was finden. Ob der Job letztendlich gut bezahlt wird und wo man landet, liegt bei jedem selbst in der Hand. Also macht euch ein eigenes Bild vom Test und nehmt provisorisch dran teil. Ich bin mir sicher, dass viele den Test unterschätzen. Und jeder darf doch das studieren was man möchte. Und somit sollte niemand verurteilt werden, nur weil man sportbegeistert ist.

    1. dermarkus Generell Sporttauglichkeit. Also, dass dir dein Arzt bestätigen kann, dass du unter Belastung Sport machen kannst etc. Wenn dein Hausarzt dich kennt, wird er dir das bestimmt sofort unterschreiben und ausstellen. Das Dokument findest du im Internet, und das lässt du einfach vom Arzt unterschreiben.

  3. Eigentlich ist Deutschland auf diesen Ringer angewiesen…falls seine Kridenzien überhaupt stimmen. Er kann einfach sich bei einem Ringverein telefonisch melden und dann wäre er sofort Trainer. Wir sind weltweit im Ringen das absolut Letzte…

  4. Schade finde ich es schon, dass der Ringer raus ist. Hoffe er versucht es nochmal und übt seine Schwimmtechnik bis dahin schön fleißig. Respekt, dass er für den Test schwimmen gelernt hat, hat nur leider noch nicht gereicht. Ich fand seinen Prüfer aber nett, der hat ihn noch aufgemuntert, dass das jeder lernen kann.

    1. Es geht auch nicht um nett oder nicht nett, sondern um Vielseitigkeit. Ansonsten könnte ja Jeder dort studieren. Das verfahren hat schon seinen Sinn, denn am Ende kommen u.a. Menschen dabei heraus, die sehr vielseitig das Thema Sport vertreten müssen.

    2. @Natur- und Angelvideofilme es geht nicht um jeder. Der typ ist mehr Sportler als jeder andere da. Es geht manchmal nicht um vielseitigkeit wenn du in einer Disziplin einfach überdurchschnittlich gut bist. Einfach unfair und dumm.

    3. @Hen. Wa. finde ich nicht. Beim Sportstudium aber schon. Sportler und Sportler definiert sich unterschiedlich und ein Sportstudium hat in irgendeiner Weise auch einen Schwerpunkt bzw. einen Sinn – siehe beispielsweise Lehrberuf. Man muss schon mal über seinen Tellerrand hinaus schauen.Andernfalls benennen wir das Studium um in RIngerstudium. Ist doch Quatsch.

    1. @Todes Locke haben die meisten die kampfsport machen so wie er, überhapt kein ego so wie die meisten schwachmaten die so auf der straße rumlaufen

    1. @barrylyndon80 Ich frage mich eher wie du denkst er schafft es nicht? Wenn man gerade erst für ein Studium schwimmen gelernt hat, dann hat man da natürlich noch Defizite in der Ausübung. Wenn er die Turnübungen schafft, die bei so einem Körperbau viel schwieriger sind als das Schwimmen, dann kann er auch das Schwimmen schaffen. Ich hoffe er lässt sich von deinen demotivierenden und faktisch unbelegten Worten nicht unterkriegen.

    1. Wenn er anderen Schülern schwimmen beibringen soll, und dann so was vorschwimmt, gute Nacht, die Kinder werden es mit ihm nie lernen. Da war einfach viel zu viel falsch. Was ist daran so schlimm, wenn er dann durchfällt ? Ist doch vollkommen legitim.

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