Das Rätsel der perfekten Kugeln von Costa Rica | Harald Lesch | Terra X

Lesedauer: Ca: < 1 Minute

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Die Kugelform und ihre Berechnung ist seit jeher eine Wissenschaft für sich. Seit vielen Jahrhunderten sind sich die Menschen der Kugelform unserer Erde bewusst, doch auch auf der Erde spielt die Kugel immer wieder eine bedeutsame Rolle. In den 1930er Jahren, während Rodungs-Arbeiten in den Urwäldern Costa Ricas, wurden kugelförmige Steine entdeckt, deren Ursprung bis heute nicht ganz nachgewiesen werden konnte. Forscher fanden heraus, dass die Steine eine nahezu perfekte Kugelform besaßen und man vermutete zunächst, dass sich ihre Form natürlich durch den Einfluss von Wasser gebildet hat. Es wurden jedoch Spuren menschlicher Werkzeuge gefunden, die zeigen, dass die Kugeln händisch hergestellt wurden. Doch welchem Zweck dienten die Kugeln und welches Geheimnis verbirgt sich hinter ihrer nahezu perfekten Form?

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit Peter Prestel Fimproduktion

Mehr zu den Mysterien unserer Erde gibt es hier in der Doku "Ungelöste Fälle der Archäologie (1/2) – Verlorenes Wissen": https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ungeloeste-faelle-der-archaeologie-mit-harald-lesch-verlorenes-wissen-100.html#xtor=CS3-82

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86 Kommentare

  1. 2 mal Harald Lesch am Tag!

    Besser geht’s nicht 🙂

  2. Terra X – einfach das beste Format, dass das öffentliche-rechtliche Fernsehen bietet! Danke für das überaus interessante Video!

  3. Danke für die Doku.

  4. Interessant, das die sie in Südamerika die perfekte Kugel formen konnten aber nicht das Rad hatten oO

  5. junge das war die beste erklärung wo atlantis liegt die ich je gehört habe 😀

  6. @Salih 1905 Man benötigt mindestens 1.000.000 Mal von Harald Lesch pro Tag zu anschauen.

  7. Der Zweck ist doch eindeutig! Die sollen nervige Schatzjäger überrollen.

  8. Bestimmt waren es nur schöne bunte Kugeln die man sich in den Garten gelegt hat, weil man es toll fand und gerade mode war wie unserer Gartenzwerg.

    Was würden man in 2.000 Jahren wohl über einen ausgegrabenen Gartenzwerg spekulieren xD

  9. „Schleift vielleicht das wasser die steine in ihre perfekte runde form?“ Echt jetzt!? Das seht ihr als option?

  10. „Die Kugel ist die Summe von Greisen.“

    Das ist Altersdiskriminierung!
    Ich bin embört!

  11. Sehr, sehr gerne

  12. 643: Alter, jetzt ne Kugel genau da!

    2019: (?)

  13. Heute glauben mehr Menschen an die flache Erde als damals.

  14. Evtl. stellen die Steine in ihrer Gesamtheit ein Sternenbild dar. Schade, dass die meisten Steine abtransportiert wurden.

  15. Interessant und gut. Aber in 11 Minuten hätte man bisschen mehr Infos unterbringen können, oder andersrum; man hätte ohne wesentliche Verluste ein paar Minuten kürzen können.

  16. Das sind eindeutig die Dragonballs. Keine Frage!

  17. @0000000 0000000 die sind meistens zylinderförmig! Walzen, Rollen, Achsen, Wellen!

  18. Lesch ist doch der unwissende von allen Wissenschaftlern!

  19. Ich wil nciht sagen es waren Aliens, aber es waren bestimmt Aliens.

  20. Die Erde ist eine Google.

  21. Irgendein Flacherdler hat Shenlong getötet

  22. der lesch ist fresh= ist jesuit

  23. klar ich wars weil ich ein obelix bin

  24. Und der Googlehupf?

  25. ​@Cevyn Otter . Der Googlehupf ist meiner Meinung nach nur in erster Näherung eine Google.

  26. @Mario nein, du hast mich wieder nicht verstanden, richtige qualitative Messungen mit riesig grosser Messdaten von Co2 gehalt kann man nicht aus sehr grosser Entfernung mittels Funkwellen (radar, laser , u,a Strahlen messgeräte messen . überleg doch einmal sachlich und genau. Das wäre nur dann möglich wenn auf jeden km2(Quadratkilometer) und das auf der ganzen Erde nahe der Oberfläche (10cm) Messonden montiert werden , dann ja und das ist leider NICHT der Fall,. lAlle Messungen beruhen nur auf einer Stichprobeanalyse als Mittelwert, Es wird daher nur ANGENOMMEN ) nach der Wahrscheinlichkeitslehre. Die Lehre der Topologie lehrt auch das sich alles in jeder sekunde ändert Das ist fact.Deshalb gibt es auch keine WIRKLICHE. Konstante,nur angenommen als Konstante. Es sind nur Rechenmodelle mehr nicht freundlichst

  27. ist 2x zu viel …..

  28. Ich denke mal, die haben die Fundorte notiert…

  29. @Bärlauch Ist Lecker nicht zwangsläufig… Die wurden teilweise sogar gesprengt und bei einer Firma die eigentlich lediglich Raum für Plantagen schaffen wollten muss nicht unbedingt den Kugeln sonderlich viel Beachtung geschenkt haben

  30. Runenstein warst dabei oder

  31. Sie erforscht die Kugeln seit 25 Jahren? Kann man denn 25 Jahre lang, 8 Stunden am Tag Steine vermessen?

  32. man muss videos über 10.minuten machen wegen dem youtube algorythmus

  33. Du leidest an Optimierungswahn

  34. und du verbloedest

  35. @hi hi du elliot. Tuss Pftt mach Schluss mit lästigen Leschinsekten, das musst du dir besorgen. Beim Insektenamt

  36. @tom tina In der Industrie wird doch heute viel mit Wasser unter Hochdruck geschnitten, was sehr präzise ist. Klar wird im offenen Meer keine nahezu runde Kugel daraus, aber wie wäre es damit: Man spannt einen Stein in der Mittelachse ein, der zuvor vllt. schon einigermaßen in Form gehauen wurde. Dann lässt man aus großer Höhe einen kontrollierten Wasserstrahl in Entfernung vom Mittelpunkt zum gewünschten Radius 24/7 auf den Rand der Kugel laufen. Wenn eine Stelle fertig ist, dreht man den Stein einfach ein Stück und wartet wieder ab. Keine Ahnung wie lange sowas dauern würde, aber das ist ja eigentlich egal, läuft ja von allein, man braucht nur eine Wasserquelle.

  37. Ganzes Video geguckt, oder bisschen schwer von Kapee? 6:17
    Beim Lesen von youtube-Kommentaren verliert man den Glauben an die Menschheit und die Vernunft.

  38. @sven trogrlic ist das jetzt ernst gemeint?

  39. DeraYz    ..so wahr Ich Schatzjäger bin! 😉

  40. Liebe User,
    Immer wieder wird Harald Lesch in Kommentaren auf unseren YouTube-Kanälen dazu aufgefordert, mit Oliver Janich zu diskutieren. Das Thema dabei ist der anthropogene Klimawandel, also der vom Menschen verursachte und beeinflusste Klimawandel, den Herr Janich in seinen Videos leugnet und widerlegen will. Allerdings widerlegt er dabei keine wissenschaftlichen Thesen, sondern kontert sie mit persönlichen Missverständnissen und Verweisen auf unwissenschaftliche Veröffentlichungen.

    Die Diskussion um den Klimawandel ist in den letzten 50 Jahren intensiv in der Wissenschaft geführt worden. Wer schon einmal einen wissenschaftlichen Kongress besucht hat, wird miterlebt haben, wie hart dort um die Interpretation der Fakten gestritten wird. Das Ergebnis dieses jahrzehntelangen Prozesses wird in regelmäßigen Abständen vom Weltklimarat, dem IPCC, zusammengefasst und veröffentlicht. Die Wissenschaftler im IPCC arbeiten unabhängig, ehrenamtlich und nach aktuellsten wissenschaftlichen Methoden. Wer mehr über den IPCC nachlesen will, kann hier ein gutes Portrait finden: https://www.klimafakten.de/meldung/der-ipcc-ein-kurzportraet-teil-1

    Nun gibt es eine Gruppe von Menschen, die sich klar positioniert und, paraphrasiert, sagt: „Wir tun mal so, als ob in den letzten 50 Jahren keine Wissenschaft stattgefunden hat und fangen noch einmal von vorne an.“ Das erscheint uns respektlos gegenüber den vielen tausenden Forschern, die in der Klimaforschung jahrelang hart gearbeitet haben. Diese Haltung kann für uns keine Grundlage für eine öffentliche Diskussion sein.

    Harald Lesch setzt sich auf unseren YouTube-Kanälen in seiner Rolle als Moderator und Wissenschaftler mit dem Klimawandel auseinander. Zwei dieser Videos haben wir hier verlinkt: https://youtu.be/NpJkGhrEfX4 und https://youtu.be/iyUwUZOFxgE

    Auch die Behauptung, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel gäbe, ist falsch. Der Klimawandel wird wissenschaftlich als gegeben angesehen. Worüber tatsächlich gestritten wird, ist, welchen Anteil der Mensch an der Beschleunigung der Erderhitzung hat. Dass der Mensch jedoch einen erheblichen Einfluss auf den gegenwärtigen Klimawandel hat, ist wissenschaftlicher Konsens. Das zu leugnen, wäre genauso wissenschaftlich nicht haltbar, wie es wäre, die Erde eine Scheibe zu nennen. Wer mehr über den Klimawandel und den aktuellen Stand der Forschung nachlesen will, kann das auf dem Portal „klimafakten.de“ tun, das unabhängig und mit einem wissenschaftlichen Beirat arbeitet, und 2017 sogar mit dem DUH-Umweltmedienpreis ausgezeichnet wurde: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel

  41. Vielen dank für diese klaren und eindeutigen Worte!

  42. ihr seid einfach nur peinlich, aber dit geld ist euch halt wichtig

  43. @E2WS Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein Forscherteam gibt, dass gerade dabei ist das Straßennetzwerk der lateinamerikanischen Hochkulturen zu rekonstruieren.

  44. Wenn man die Bedeutung der Kugeln nicht kennt, kann man das in Betracht zeihen. Dann kommt man aber nie hinter den Zweck 😉

  45. @dadrumer Ok, es gibt IMMER zwei GLEICHZEITIGE Ideologien. Das hab ich nicht erfunden sondern das lehrt die Geschichte seit Jahrhunderte bis heute. Speziell alle Weltreligionen(also die theologische geistliche Welt) einschließlich die irdische Weltpolitik. Es ist schon längst bewießen und offenkundig geworden. Bitte studiere die gesamte Weltpolitik.Es gibt die eine Ideologie die wir „Wissen“ oder glauben sollen. Die zweite Ideologie(Wissenschaft) sollen wir nicht erfahren das bleibt meist im Dunkel, also geheim das hab ich mit gesteuerte Wissenschaft gemeint.Das hat nichts aber wirklich nichts mit Verschwörungstheorie zu tun.Die Religionen täuschen uns so gut wie nur möglich,das selbe machen viele viele Spitzenpolitiker, alle Militärverbände, alle weltlichen Ämter(Spitzenbeamte)und Consorten. Das heutige Amt(z.B Bezirksamt u.s.w) wurde übernommen von der katholischen Kirche- ROM (römisches kanonisches Recht bis heute)Das gleiche System findest du in allen Unis,Schulen, Ämtern,staatlichen Institute , auch in allen Partein. Das heist, es wird die eine Lehre propagiert nach aussen,(Volksverblödung) die zweite Lehre bleibt nach innen ,also für die breite Masse verschlossen(geheim). So ist es überall und deshalb gibt es bis heute Krieg, Zerstörung,Elend, Hunger und Leid. Auch die irdische Wissenschaft belügt und betrügt uns ständig weil sie eben gesteuert wird ,besser gesagt schwer hoch bezahlt wird, Angeblich gibt es nach Schätzungen nur ca 5-7 Prozent wirkliche ehrliche Wissenschaftler die aber werden wie immer seit Jahrhunderte unterdrückt.Weil wir dürfen nicht die Wahrheit erfahren und das Volk sowieso keine Interessen an Physik, Chemie, Politik hat. Es wird in der irdischen Wissenschaft fast alles nur theoretisch angenommen, es ist nicht bewießen das es Kubuse, Kugeln, Dreiecke u,sw, nach PERFEKTER mathematischer Formel gibt, sind alles nur Annäherungswerte sonst nichts.Die Natur selbst ist perfekt. so ist es ich hoffe gedient zu haben freundlichst

  46. @Ralf Moebius No,haha die kugel ist nur ein mathematisches Rechenmodell. Seit wann kann Mutter Natur zählen, rechnen, dividieren,quantisieren ,bruchrechnen, oder denken wie der mensch es tut. Die Natur würfelt und spielt auch nicht kennt kein Mitleid , gut oder böse, oder 1 und 1 ist zwei , denk einmal GENAUER darüber nach

  47. @tom tina seit wann die naturgesetze gelten? Herr Lesch, übernehmen Sie!

  48. du ich kugle mich vor lauter Lachen,nimm das doch nicht ernst, lach doch darüber ist viel besser als depressiv den schönen Tag herum zu hängen, was soll s, der hat sich doch nur einen Spass erlaubt und ist keine Diskriminisierung, es ist nur eine Meinung laut Verfassung und die steht Ihn voll zu ,ok also Lach

  49. @Ralf Moebius Na immer schon! was denn Sonst würden wir gar nicht existieren.Wir leben heute wie damals in einer Deutungshoheit(Glaubenslehre) wo man alles so interpretieren kann je nach politischer,religiöser und vor allem wirtschaftlichen Interressen. Wir leben in einem Interressenkonflikt war immer so bis heute. Glaubst du wir haben WIRKLICH einen Fortschritt gemacht ,ja technisch (zum zerstören)aber nicht geistig. Im übrigens teile ich nicht die Ausssagen des Hr. lesch, sorry ,ok

  50. @A. Goethe auf Latein: Cubus, Cubi
    Auf deutsch: Kubus, Kuben

  51. @MrUnseen Pass auf es ist ganz einfach die menschen zu verstehen.Du musst nicht alles auf die bare Münze (Waage)legen. Menschen sind eben Menschen und versuchen ein Problem die sie haben zu lösen und das ist das wichtigste. es kommt nicht immer auf das wahre oder nicht wahre an.Gott sei dank ist jeder mensch verschieden und nicht gleich . Schau dir einmal eine Wiese an und ? ist jeder Grashalm gleich, Nein ,es scheint nur oberflächlich gleich,das selbe gilt für Menschen,also nicht verzweifeln freundlichst

  52. @xx xx, Es gibt ein paar wesentliche Knackpunkte, die fast alle modernen Theorien ignorieren, aber ein Däne im 17. Jahrhundert erkannt und (mit den jüngsten Entdeckungen) zu einer erstaunlich plausiblen in Einklang bringen konnte.
    *1.: Die angebliche Zeit, in der die Geschichte spielt, ist unmöglich korrekt, da die Atlanter Eisenwaffen bessesen haben sollen.*

    Also ging dieser Däne, ein „Olaf Rudbeck“, davon aus, dass hier das wesentlichste Missverständnis lag und schon in der Antike passiert ist, denn die Ägypter hatten einen Monatskalender, die Griechen rechnet hingegen mit Jahren. Damit würden die Ereignisse nicht (zu Lebzeiten Platons) vor 9.000 Jahren, sondern „nur“ vor 750 Jahren stattgefunden haben.

    Rechnet man also in Monaten statt in Jahren zurück, so fällt der Eroberungsfeldzug der Atlanter in die Zeit, die heute als „Sturm der Seevölker“ bekannt ist.
    Und dieses Ereignis war in Ägypten noch sehr bekannt. Zum Beispiel gibt es ein ägyptisches Relief im Totentempel des Ramses III. dazu. Die Schiffe haben Vogelköpfe (was Nazis für Drachenkopf-Vorläufer hielten und Atlantis prompt nach Helgoland holten), was phönizische Schiffe sehr oft hatten und das tatsächlich sogar auf beiden Seiten, wie auch die auf dem Wandrelief.

    *2.: Auch „Ur-Athen“ war betroffen und überstand den „Angriff der Atlanter“.*

    Denn in dieser Zeit fand die dorische Einwanderung in Griechenland statt, der sich Athen auch laut eigenen Geschichte widersetzt habe und was später noch im Krieg der „dorischen Griechen“ gegen die „ionischen Griechen“, dem Peloponnesischen Krieg, endete.
    Die Ägypter kannten die dorische Einwanderung nur vom Hörensagen und zählten die Dorer daher zu den Seevölkern. „Ur-Athen“ hätte demnach, neben Ägypten, als einer der wenigen bronzezeitlichen Hochkulturen diesem Sturm trotzen können.

    *3.: Der Untergang.*
    Für diesen Zeitraum ist in Dänemark eine gewaltige Katastrophe nachgewiesen, ebenso wie es Hinweise Klimakatastrophen und Seuchen in Kleinasien bis Mesopotamien gab, die u.a. das hethitische Reich erheblich schwächten. Europa bis Kleinasien hatte also ein Problem, was wohl auch diese Wanderbewegungen der vielen Völker auslöste.
    Die Phönizier waren schon immer multiethnisch geprägt und benannten sich z.B. nach ihren Städten bzw. der Region, in der sie siedelten, statt sich „Phönizier“ o.ä. zu nennen und passten sich lokalen Einwohnern an, wie auch diese ihnen. Das deckt sich mit den ägytisch und hethitischen Beschreibungen über die Seevölker als mehrsprachig, multiethnisch usw..
    In der Zeit der Ernteausfälle und Seuchen begannen sie mit Raubzügen, finanziert von den bis dato nicht betroffenen, reichen und mächtigen „Atlantern“, den Phöniziern auf oder vor Andalusien. Denn trotz ihrer Unterschiede, scheinen die Phönizier stets Beziehungen zueinander unterhalten zu haben. Aber das lief nur solnage, bis auch da die Flut kam…

    Und so kam geht das Ende des „Sturmes der Seevölker“ bzw. der „Invason der Atlanter“ mit dem Ende des Geldflusses, dem Stellen von Schiffen und der Verbindung zu „Atlantis“ einher. Hinzu kommt das Ende der „Klimakatastrophe“, also eine wieder beginnende Verbesserung des Klimas, was den Seevölkern ein Überleben ohne Plünderung erlaubte (und wohl auch mit dem Ende der Seuchen einhergeht, wie z.B. die Pestgebete des hethitischen Königs Muris III. beweisen könnten).

    *4.: Fehlende Nachwirkungen einer so großen Invasion oder großen Kultur*
    Der darauf folgendem Rückzug der eventuellen u.a. keltischen Stämme oder Söldner Mitteleuropas (würde vom Schwerttypus und Helm zu den Reliefs im Tempel passen) hatte später noch weitreichende Folgen. Mit dem was sie gelernt haben, in Verbindung mit der verdienten/gemachten Beute, begann nun der rasante Aufstieg der Kelten (z.B. erstmalig Streitwagen in Gräbern) und ihre Kultur gelangte zu ihrem Höhepunkt.
    Entsprechende Funde, insbesondere die Grabbeigaben, werden immer als Hinweise auf die erstaunlichen Handelsaktivitäten gedeutet, aber die Kelten waren keine „Ferengi“. Kriegsbeute als Grabbeigabe i Grab eines großen kriegers/Häuptlings erscheint mir logischer, als Handelsware, um den großen „Dealer“ seinen durch Handel gewonnen Reichtum auch noch im Jenseits genießen zu lassen.

    PLUS: Nach dem Wegsterben dieser alten Generation und dem Altern derer Kinder, brach deshalb dann auch die übernächste Generation, angefeuert von den Geschichten der „Alten“ und deren beschafften Reichtümern, erneut nach Süden in den Mittelmeerraum auf, bis „Brennus“ in Italien Rom eroberte und andere keltische es sogar bis nach Galatien schafften.
    So erklärt sich dann auch dieser sehr merkwürdige Zug, den diese Wanderschaft nahm, da zwischendrin keine Siedlungen gegründet und kaum Spuren hinterlassen wurden. Sie hatten wohl ein Ziel vor Augen: Das Gebiet des hethitischen Reichs.

    Diese Theorie stammt, wie gesagt, aus dem 17. Jahrhundert und wurde lange Zeit völlig ignoriert, bis in Andalusien diese Ruinen entdeckt und die anderen Funde gemacht wurden, die viele Details der Beschreibung von Atlantis sehr gut entsprechen könnten (vom Reichtum bis zum Stierkult). Die Phönizier sind mit dem heutigen Wissen auch in weiteren Punkten aussichtsreiche Kandidaten.
    – So soll der atlantische Hafen dem Karthagos sehr ähnlich gewesen sein. Da Karthago phönizisch war, kann so ein Hafen auch in anderen phönizischen Kolonien gewesen sein.
    – Die Phönizier besaßen sehr hohe metallurgische Kenntnisse und das Gebiete um Andalusien war reich an Silber, Kupfer, Eisen usw..
    – Es wurden große Mengen Elfenbein gefunden, mit denen auch gehandelt wurde, wodurch die Annahme Platons, dass in Atlantis Elefanten lebten, entstanden sein könnte. Die phönizischen Karthager setzten sie sogar im Kampf ein.
    – Es wurde ein Stierkult nachgewiesen, weswegen die bisherige Annahme, Platon hätte sich von den Minoern inspirieren lassen, als falsch erweisen könnte. Die spanischen Stierkämpfe könnten ein „verstümmelter Überbleibsel“ dieses Kultes sein.
    – Die Phönizier waren eine große Seemacht und schon zu Homers Zeiten kam es zu Auseinandersetzungen mit ihnen, wie auch in der Odysee beschrieben wird oder sich durch die „Seeschlacht von Alalia“ zeigte.
    – Das Mündungsgebiet des Flusses Guadalquivir, der bis heute für Hochseeschiffe schiffbar ist und zur Römerzeit sogar bis Cordoba, besaß vermutlich ein weitläufiges Flußdelta, ähnlich dem Nil, woher die Insel-Annahme stammen kann.
    – Mehrfach wurde die Küste nachweislich von gewaltigen Tsunamis weitgehend verwüstet, auch noch in jüngerer Zeit. Jedes mal wurde auch die Geographie und Flussläufe dauerhaft verändert.
    – Der Reichtum der Gegend spiegelt sich im „Schatzfund von El Carambolo“ und „Schatzfund von Aliseda“ wieder.
    – Der Hauptgott der dortigen Phönizier, Melkart, hat große Ähnlichkeiten mit Poseidon.

  53. @xx xx, die Frage ist ja auch immer, ob man rekonstruieren kann, wie die Menschen damals diese Silbe aussprachen. Die Schriften haben sich ja z.B. erheblich unterschieden, was bei der Rekonstruktion also keine Hilfe ist. Und wenn man bedenkt, dass die Franzmänner aus „eaux“ ein „o“ machen (z.B. Bordeaux) genau wie sie aus „eau“ ein „o“ machen (Château), glaube ich nciht, dass man mit Gewissheit sagen kann, wie eine Sprache mit einer Schrift, die nicht so etwas ähnliches wie eine Lautschrift ist, geklungen hat.

    Das ist auch heute noch relevant, denn egal ob du das deutsche Cäsar oder englische Caesar nimmst, beides ist grässlich verstümmelt mittlerweile. Die Lateiner sprachen das „C“ als „K“ aus und kannten keine Diphthongierung von Doppelvokalen, weshalb „ae“ auch als „a“ und „e“ ausgesprochen wurde und nicht als „ä“ oder dem was die englische Sprache daraus macht.
    Und spricht man nun den Namen Caesars korrekt aus, also als „K-a-e-s-a-r“, ist man vom deutschen Wort und Titel Kaiser nciht mehr weit entfernt.

  54. @MPH2210, die Zeit passt aber nicht. Ansonsten könnte man auch die messinische Salinitätskrise anführen, also die Zeit, in der das Mittelmeer de facto trocken lag, und Atlantis….wo immer man will verorten.

  55. @xx xx, ich hätte es auch frech gefunden, wenn die Hochkulturen der „Alten-Welt“ zwar die in der „Neuen-Welt“ zum Pyramidenbau angestiftet, aber ihnen weder Zugtiere noch das Rad geliefert hätten – was sich sicher als extrem hilfreich erwiesen hätte.

  56. @SirMullich, da Selbstmord durch Erhängen kannten, was die Darstellung der Göttin Ixtab beweist, kannten sie Flaschenzüge vom Prinzip her. Aber mehr als ein runder Stamm als „Umlaufrad“ war wohl nicht drin, denn für ausgefeilte Konstruktionen hatten sie keinen Bedarf und das reicht ja auch um z.B. einen Brunnen nutzen zu können. Ob man das als richtigen Flaschenzug gelten lassen kann, bezweifel ich, da es keine bewegliche Umlenkrollen/Umlaufräder gab, soweit wir wissen. Aber sie brauchten ja auch weder Mühlen noch Schubkarren, was u.a. auch kulturell bedingt war. Da viele Träger nötig waren, spielten sie eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Und die Feldfrüchte waren, anders als in Eurasien, relativ leicht und als „Stücke“ zu transportieren. Der Mais, Kartoffeln, Bohnen, Kakao etc. konnte sehr leicht in jedem Haushalt per Hand zubereitet und bei Bedarf „gemahlen“ werden. In Südamerkia, wo man auch Quinoa anbaute, gab es größere, ausgefeiltere Mahlsteine.

  57. @Jojak, Lamas sind auch einfach nciht kräftig genug. Das sieht man schon an ihrem Gewicht. Ein Lama kommt bei guter Fütterung gerade einmal knapp über 100 Kilogramm Gewicht. Ein Maultier kommt auf gut 450 Klio, ein Ackergaul auf deutlich über 1.000 Kilo.

  58. Es sind Pokebälle. Da sind diese Riesen-Pokemon drinne.

  59. @63keeper, damit hatte es doch eine spirituelle Komponente. Ein Herz im Baum gilt auf jedenfall als solches, also wieso nicht auch im Felsen? Und eine Beschäftigung für den Geist als Zeitvertreib ist zumeist auch so etwas. Ich nehme hier einfach mal an, dass du nicht völlig plan- und sinnlos auf den Felsen einsgeritzt hast. Es ist zwar nur eine Vorstufe, aber genau so sind wohl die Anfänge auf dem Weg zur höheren Kunst gewesen.
    Selbst Tiere haben so etwas drauf. Schaffen entweder abstrake Kritzeleien mit einer realtiv guten Technik oder tatsächliche Bilder, mit einer miesen Technik bzw. bei Elefanten mit „Anleitung“. Ihr Gehirn ist nicht leistungsfähig genug, Imagination eines Objektes und Konzentration auf die Technik gleichzeitig zu leisten, der Mensch kann das aber. Schau dir nur mal das Werk von „Bakhari“ an. ich würde das niemals so gut hinbekommen:
    https://www.n-tv.de/wissen/Wenn-Tiere-malen-article5395041.html

  60. @Kamil Dumkopf schonmal Stein bearbeitet? Mir scheint das dem nicht so ist.
    Ein Unterschied von 2 auf der Mohs Hartetabelle ist enorm! Und nur weil gabbro, sofern die Kugeln daraus sind, viel Quarz enthält, muss die Bearbeitung nicht schwierig sein. Ganz im Gegenteil. Gabbro lässt sich ganz hervorragend bearbeiten.
    Man fragt sich demnach…woher haben Sie Ihre Informationen?

  61. Und trotz 25 Jahre vorschung. Gibt es immer noch was neues was noch nicht gesehenes.

  62. Dachte ich auch als erstes dran! :-)))) Aber nervig finde ich Indi nicht!

  63. @showmemore62 Ich kenne weder Cubuse noch Cuben, nur Kuben. 😉

  64. Bist du professor Kyle broslowski vom Debra Institut?

  65. Wie willst du einen karren durch den Urwald ziehen? Entdeckt werden meist nur die Dinge, die man braucht.

  66. Diese Reihe bzw. dieser Kanal ist sagenhaft.

  67. Danke <3

  68. Was bei diesem Thema auch nur eine weitere „MEINUNG“ ist, nämlich Eure, die ihr öff. vertretet. Wer recht hat kann man vielleicht in 100 Jahren sagen, aber nicht heute!
    Zu viele der sogenannten 97% Forscher haben, um weiterhin Gelder zu bekommen diese Theorie akzeptiert, die Forschung auf dem Gebiet ist hochspekulativ,
    da noch nicht einmal bekannt ist, welche Faktoren wie stark ins Gewicht fallen!

  69. Oder ganz kürzen und einen anständigen Wissenschaftbericht machen… dieses , Zuschauer für Blöder als total Dämlich zu verkaufen ist nicht mehr ertragbar.

  70. @heinz meier Klima ist eine hochkomplexe Angelegenheit, bei der unzählige Faktoren auf chaotische Weise Einfluss haben. Dass die sonst so seriösen Wissenschaftler da unisono so gar keine Zweifel haben, macht mich etwas stutzig. Was wäre, wenn dieses chaotische System demnächst in eine neue Eiszeit abkippt? Meine gehört zu haben, dass zumindest eine kleine Zwischeneiszeit überfällig sei. Da wäre es doch eher gut, mit erhöhten CO2-Emissionen etwas gegensteuern zu können?

  71. @Terra X Natur & Geschichte du findest die Diskussion spannend? Hast du denn selbst auch eine Meinung dazu? Glaubst du denn auch an die Wissenschaft, deren wahrheitshalbwertzeit immer kürzer wird?

  72. 6:47 Das Motto der AFD und den Klimaleunern 😉

  73. Hallo Cat Weazle, wir „glauben“ nicht an eine Wissenschaft – wir stellen hier die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft vor. Bevor wir hier aber das Fass für Grundsatzdiskussionen aufmachen: Ihr solltet bei Euren Diskussionen bitte beim Thema des Videos bleiben – und noch viel wichtiger: Sachlich und freundlich!

  74. @Terra X Natur & Geschichte wie will man diskutieren, wenn man nicht erst einmal das grundsätzliche betrachtet?
    Die Physik und jede Wissenschaft beruht auf Postulaten, also unbewiesene Annahmen. Oder auf Paradigmen oder Dogmen. Eine Wissenschaft hat somit nur einen Wahrheitsgehalt, wenn man die Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Erkenntnis als absolut wahr belegen kann. Das ist aber unmöglich.
    Die Menschen vor 500 Jahren als dumm darzustellen , nur weil sie einem anderen Dogmatismus gefolgt sind, ist von Herrn Lesch arrogant. Es dürfte wohl sicher sein, dass die Menschen in 200 Jahren über die Dummheit eines Professor Lesch schmunzeln werden.

  75. @tom tina Dann schau dir doch bitte mal einen nicht von Astronauten oder anderen Dingen angeditschten Wassertropfen im schwerelosen Raum an. Kugelrund. Bumms.

  76. @Noppenfluse ‚ du hast super Recht,Stimmt.Das gilt auch für einen Öltropfen in einem Wasserbecken,ok,aber du verwechselt das, das nur unter ganz bestimmten Vorraussetzungen möglich ist z,B im Labor kurzfristig.Diese Laborbedingungen gibt es nicht in der Natur

  77. auch an die BRD , die soll ein Staat sein !

  78. Die Leute früher waren nicht so unspiritiuell wie heute. Früher wurde aus Langeweile und Angst alles getan um götter zu beschwichtigen in dem man Symbole des Himmels gedeutet hat. Darum ist es wahrscheinlicher das es sich nicht um Kunstobjekte handelt.

  79. Es geht nicht nur ums Vermessen sondern um die kulturelle Bedeutung und wie sie damals die Kugeln hergestellt haben. Und wer sagt, dass die Person nur an einer Sache geforscht hat?

  80. Black Forest das ist nicht typisch Lesch sondern der Geist von Wissenschaft, aber das verstehen Menschen mit einer nicht wissenschaftlichen Ausbildung nicht

  81. @Cevyn Otter Das älteste Rad wurde im heutigen Slowenien gefunden! Gehört zur Vinca Kultur

  82. Nach 20 Jahren war sie selbst eine Kugel

  83. Besser als jeden Tag stempeln gehen usw. ☺️

  84. @Ser Vus 0

  85. Man kennt ihn der 16Tonnen schwere Gartenzwerg

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