Das Geheimnis universeller Gesundheit – Heil-Magnetismus

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Heil-Magnetismus

Wenn wir uns mit dem Bio-Magnetismus beschäftigen, so geraten wir zwangsläufig in den Bereich der Anwendung dieser Energie zur Heilung von unregelmäßigen Verformungen der Materie, von Krankheiten.

Oft ist der Wille, zu helfen, vorhanden, meist aber nicht das nötige Wissen um den richtigen Weg. Beschäftigen wir uns deshalb ausführlich damit.

Beginnen wir mit dem Normalfall: Mit Hilfe der Vorstellungskraft lässt der Magnetiseur seine Lebenskraft in den Körper des Patienten fließen.

Diese Methode birgt zwei grundlegende Fehlerquellen. Folgende Voraussetzungen müssen unbedingt gegeben sein:

  1. Der Magnetiseur muss an Leib und Seele vollkommen gesund sein!
  2. Der Magnetiseur muss über einen Überschuss an Lebenskraft verfügen!

Mit der Übertragung der Lebenskraft übertragen sich automatisch auch die seelischen Schwingungen und Charaktereigenschaften. Damit wird deutlich, dass ein Magnetiseur über einen edlen Charakter verfügen muss. Wäre dies nicht der Fall, würde der Patient Schaden nehmen.

Umgekehrt ist dies aber ebenso der Fall. Hat der Patient einen schlechten Charakter, so überträgt sich dieser teilweise auf den Magnetiseur. Er muss also immer auf den harmonischen Elementehaushalt in Leib und Seele achten.

Im letztgenannten Fall würde der Magnetiseur auch körperlich geschädigt, wenn er nicht über zusätzliche Lebensenergie verfügt. Durch zu große Abgabe (indem man z.B. zu viele Menschen auf einmal behandelt) wird dann die eigene Lebensenergie angetastet. Nervenzusammenbrüche, Herzleiden u.a. wären dann die Folge.

Eine weitere Möglichkeit der Lebenskraftübertragung besteht darin, dass der Magnetiseur die Lebenskraft aus dem Universum gewinnt und diese über seine Hände in den Kranken strömen lässt.

Aus den bereits vorhandenen Kenntnissen vom Umgang mit der Lebenskraft prägen wir uns deshalb folgende Methode als die vorläufig geeignetste ein:
Bevor wir mit einem Kranken (die Krankheit kann auch lediglich die Seele betreffen) in Kontakt treten, atmen wir zunächst mindestens siebenmal durch Lunge und Poren tief ein und aus. Wir stauen dabei eine große Menge von Lebenskraft. Diese Lebenskraft lassen wir, einer Sonne gleich, im hellsten Licht erstrahlen.

Ein normaler Mensch verfügt über eine Strahlkraft von rund einem Meter – wir stauen die Lebenskraft so lange in uns, bis wir eine Strahlkraft von mindestens 10 Metern besitzen. So treten wir dem Kranken gegenüber. Sofort empfindet dieser eine Linderung. In ihm macht sich ein wohltuendes Gefühl der Ruhe und Harmonie breit.

Die in uns gestaute Lebenskraft übertragen wir nun auf den Patienten. Wir achten dabei darauf, dass wir lediglich die Energie abgeben, welche wir durch Lungen- und Porenatmung zusätzlich (!) aufgenommen haben. Unsere eigene Lebenskraft muss uns bleiben. Die Übertragung geht durch gedankliche Vorstellung vonstatten. Um diese Vorstellung zu verstärken, kann die Lebenskraft über die Hände geleitet werden, jedoch ist dies nicht unbedingt erforderlich. Ebenso unerheblich ist es, ob wir mit dem Patienten in körperlichem Kontakt stehen – es reicht die gedankliche Vorstellung der Übertragung.

Während der Übertragung befehlen wir mit unserem Willen der Lebenskraft, dass sie

  1. die Genesung des Patienten herbeiführt (wichtig: wir
    stellen uns dabei vor, dass es dem Patienten von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde besser geht).
  2. dem Körper des Patienten erst dann entweichen darf, wenn er wieder völlig gesund ist!

Auf diese Weise kann nahezu keine Energie verloren gehen, der Heilungsprozess wird beschleunigt. Vorteilhaft ist es, eine solche Lebenskraftübertragung häufiger vorzunehmen.

Sie kann auch auf anderem Wege vorgenommen werden: Man lässt den Kranken die abstrahlende Lebenskraft einatmen. Die Strahlenkraft wirkt in einem Umkreis von ca. 10m. Es ist darauf zu achten, daß sich der Kranke mindestens 1 m innerhalb dieses Strahlungsbereiches befindet. Dann stellen wir uns für den Patienten vor, dass er mit jedem Atemzug die Lebenskraft einatmet, die um ihn herum vorhanden ist.

Dabei kommt es entscheidend auf die Vorstellung an, dass er durch jeden Atemzug gesünder und frischer wird, ebenso auf die zeitliche Determination. Wenn Sie das eben Erlernte anwenden, werden Sie die Erfahrung machen, dass sich damit unerwartet große Erfolge erzielen lassen. Mit Hilfe der Vorstellungskraft kann man selbst über große Entfernungen hinweg Heilerfolge erzielen.

Die ethisch vollkommenste Art, die Heilung durchzuführen, ist, sie im stillen auszuüben-und über Anwendungen und Erfolge zu schweigen. Entscheidend ist allein das Wohl und die Heilung des Patienten.

Diese Form der Heilung ist natürlich immer nur als zusätzliche Hilfe neben der ärztlichen Betreuung zu sehen und anzuwenden. Die Lebenskraftübertragung kann eine entscheidende Linderung und auch eine wesentlich schnellere Heilung bei Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff erfordern, bewirken.

ACHTUNG:
Der Arzt kann nicht durch Lebenskraftübertragung ersetzt werden! Von Behandlungen ohne ärztliche Unterstützung ist dringend abzuraten! Wie oben erwähnt, ist es am sinnvollsten, die Lebenskraft auf den Kranken im stillen und als zusätzliche Hilfe zu übertragen.

Die Lebenskraft des Patienten erneuert sich durch diese Form der Übertragung automatisch. Der Gebende überträgt immer nur zusätzlich gestaute Energie. Auf diese Weise können Hunderte von Kranken gleichzeitig betreut werden.

Helfen Sie, so oft Sie dazu in der Lage sind. Auf vollkommene Art und Weise wird der Segen tausendfach auf Sie zurückfallen, nicht in Form von Anerkennung durch andere Menschen, sondern in der Form der Wiederkehr aller Handlungen.

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