Wissenswertes

Christian Lindner verbannt Störer und erntet Beifall – Rhetorik Analyse

Rhetorik – Eloquenter & Redegewandter

Wie gut Christian Lindner unter Stress gegen fridays for future Aktivisten an der Uni Leipzig argumentiert analysiere ich in diesem Video.

55 Kommentare

  1. Ich geh mal etwas auf den Inhalt ein:
    Ich selbst laufe auch bei Fridays for Future mit, schäme mich aber extremst für solche Leute. Ich selbst vertrete auch nur zum teil die Forderungen der Bewegung, sehe aber deren Dringlichkeit. Leider sind viele der Mitläufer entweder nicht in der Lage zu wissen für was genau sie da mitlaufen und viele sind wie diese. Keinerlei Argumente, keine Ahnung, frech und zudem ist das Demokratieverstädnis welches sie immer fordern leider von ihnen selbst weniger gegeben. SCHADE! Genau so macht man sich gegen den angeblichen Gegner Lindner nur lächerlich!

    1. Siehst du denn auch ein Problem darin, dass Fridays for future dazu genutzt wird kommunistische Propaganda zu verbreiten? Häufig sehe ich Banner auf denen gegen Kapitalismus aufgerufen wird oder für „climate justice“, nur interessiert sich die Natur nicht für Schuldkomplexe a la Klimagerechtigkeit.
      Was hat dies dann noch mit sinnvollen Ansätzen für eine Klimapolitik zu tun?
      Neben dem Klimawandel, macht es mir auch Sorge, dass Kommunisten und Sozialisten diese Bewegung missbrauchen, um ihre menschenverachtende Agenda durchzupeitschen.

    2. @Bernd Siemer Also meiner Meinung nach geht das gar nicht was die Linke da veranstaltet.
      Es geht hier um Klima und nicht um sozialistische kommunistische Ideologien!
      Die Linke instrumentalisiert so gut wie jedes Thema (zum Glück vergeblich). Das sieht man aber ziemlich oft, dass dies scheitert wie zum Beispiel bei der letzten rede von CL an der Uni.
      „Scheiß Kommunisten“ wurde gerufen und das auch zu Recht!

    3. Bernd Siemer „Realistische Politik“ Deswegen hat das mit dem Flüchtlingsabfangschiff im Mittelmeer auch so gut geklappt.
      Sich auf eine gefakete Einzellfallmap zu berufen ist auch keine realistische Politik.

  2. Du bist sehr hilfreich Benedikt. Mach doch mal bitte ein Video wann man von seinem Standpunkt abweichen sollte und wann nicht. Könnte sich für mich bald auch sehr hilfreich erweisen.

    1. Rational gesehen sollte man vom Standpunkt abweichen, sofern die andere Seite die besseren Argumente liefert. Klingt einfach ist aber schwer, da viele Menschen sehr stolz auf ihren Standpunkt sind und sehr emotional daran gebunden sind und die Angst haben, dass Sie ihr Gesicht verlieren würden, sofern Sie ihren Standpunkt verlassen

      Sind aber auch nur meine Gedanken dazu

    2. @M sehe ich auch so. Deshalb sollte derjenige, der seinen Standpunkt vertritt, seinen Standpunkt anderen nicht aufzwingen wollen. Somit kommst Du leichter darüber hinweg, Deinem Gegenüber doch Recht zu geben.

    1. @Squirtly Dude Das ist hier nicht das Thema. Ich brauche eine Antwort, keine Gegenfrage. Kannst du mir keine vernünftige Begründung für deine Reaktion angeben?

    1. @FreshDiox nenn mann faschismus bzw meinungstotalität…… danke dafür ……bei argumenten wollen nichtdenkende extremisten meist auch nicht mehr reden…..da sie in dem bereich nicht bewandert sind…

    2. es ist aber auch verständlich, denn wenn du nicht sehr versiert bist, dann wirst du sehr wahrscheinlich richtig schlecht aussehen. Deswegen will man den direkten öffentlichen Konflikt auf dieser Ebene vermeiden. Die Aktivisten jedoch konnten das Thema den Leuten nochmals vorhalten, was jetzt auch nicht gerade schlecht ist für sie, aber es wäre natürlich besser wenn es nicht so gelaufen wäre.

    3. Aktivisten allgemein sind fragwürdig. Sie mögen zwar kreativ sein, aber ihre Taten erscheinen unhöflich und nicht passend zum Kontext.

    4. Eigentlich richtig, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es vollkommen sinnlos ist mit dem Lindner zu „reden“. Ein Politiker sollte den Austausch ernst nehmen und die Chance dazu ergreifen und nicht in einem Rhetorikbattle enden lassen, welches ausschließlich dazu dienen soll, seine eigene Person zu pushen. Mit Volksvertretung hat das nichts mehr zu tun.

    1. @Where Is Meliodas Verbote sind ein völlig falscher Ansatz. Besser wäre ein regulativer Einsatz z.B. günstigere Zugtickets und teurere Flüge.

      Flugsteuern und KFZ könnte man zur Optimierung oder Subventionierung von Zügen oder anderen unweltfreundlichen Verkehrsmitteln nutzen.

    2. @Ba ba . Mal von deinen Inhaltlichen politischen Aussagen abgesehen,meinst du nicht dass Lindner es nicht schaffen würde,In diesem Gespräch die Oberhand zu Gewinnen? Ich glaube kaum das er dich einfach all diese Fragen stellen lassen würde,und so sich selbst klein machen lassen Würde.

    3. Viktor Nicht stimmt leider nicht ganz. Wenn ich geschäftlich kurzfristig reise, muss ich für das Flugticket deutlich mehr löhnen als für die Bahn. Das die Bahn sich verbessern kann müssen wir jedoch nicht drüber diskutieren.

    4. @Viktor Nicht Stimmt schon fast. Die Grünen sind auch für alternative Antriebe für Flugzeuge wie die FDP, aber als Übergang eben für eine Kerosinsteuer. Finde ich einen vernünftig Ansatz. Warum als Übergang nicht mit Steuern steuern und wo Verbote oder Einschränkungen (zumindest übergangsmäßig) wirklich notwendig sind eben auch das.

    1. @casa nova Wenn du älter als 14 bist ist jene Aussage äußerst Peinlich, und des Schämens wert. Falls du jedoch Jünger sein solltest, verzeihe ich dir deinen Fehltritt und drücke mal ein Auge zu. Doch sei dir gewiss, dass nicht ein jeder so großzügig und zuvorkommend ist wie meine Wenigkeit. Deshlab empfehle ich dir, dich dringend weiterzuentwickeln, um auch nur den Hauch einer Chance auf diesem gnadenlosen Arbeitsmarkt erfolg zu haben, erwirken zu können. Lg Niko

  3. Rhetoriktipp für die FFFs: möglicht laut und schrill rumschreien und dann bockig abhauen. Wirkt eloquent und symphatisch! Bitte unbedingt so weitermachen!

    1. Empathie Level 0. Mit 12 schon Erwachsen gewesen und die Pubertät einfach ausgelassen? Oder es hat einfach keine Rekalibrierung der vorderen Hirnlappen stattgefunden…

    1. Alex – OnTheRoad Ich habe selber meine Probleme mit FFF, aber eine Schande sind politische Aktivisten sicherlich nicht. Sie sind ein Ärgernis für konstruktive Debatten, aber haben es ebenso verdient, ihre Meinung zu äußern.

    2. Das man sich für etwas einsetzt ist lobenswert. Die Art und Weise, wie dies erfolgt, ist allerdings das Allerletzte. Anstatt einem Politiker bei der Arbeit zu stören, der wirklich etwas verändern möchte, könnte man doch auf sinnvollere Weise die Anliegen kommunizieren. Mir kommt es so vor, als wolle man um jeden Zwang Aufmerksamkeit generieren, ohne darüber nachzudenken, gegen was man eigentlich demonstriert. Denn Herr Lindner ist sicherlich kein Gegner der Klimapolitik, er hat einfach nur andere Ansetze. Diese Unreflektiertheit der FFF Aktivisten finde ich daher nicht in Ordnung und deswegen auch die etwas überspitzte Formulierung „eine Schande für Deutschland“

    1. Die Demonstranten haben sich doch durch wenig schlaues Verhalten selbst zerstört. Spätestens seit der Bochum-Aktion sollten die gewusst haben, dass man das Wort bekommen könnte. Jeder konnte sehen, dass die a) offensichtlich keine Argumente haben b) diese nicht strukturiert vortragen können und c) auch noch peinlich vom Handy ablesen müssen.

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