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Bin ich süchtig? Die 6 Symptome der Sucht

Lesedauer: ca. < 1 Minute

Deine Seelenfreiheit: Innere Unruhe & Ängste loswerden

Bin ich süchtig? Ab wann wird aus Genuss Abhängigkeit? Wie viel trinken ist okay und wann fängt die Sucht an? Damit du genauer für dich abschätzen kannst, ob du schon abhängig bist, stelle ich dir hier die 6 Symptome einer Suchterkrankung vor.

35 Kommentare

  1. Gutes Video, allerdings habe ich noch nie verstanden, weshalb es immer „Alkohol, Nikotin und Drogen“ heißt. Alkohol und Nikotin SIND Drogen. Und nebenbei eine der gefährlichsten, legal hin oder her.

    1. @Nicolas Klepsch als tükisch empfand ich cannabis nie, ich rauche mir max. 4-5 mal im jahr!! einen an und hatte da nie probleme, alkohol halte ich tatsächlich zumindest für eine der tükischsten substanzen die es gibt.. und ich habe in meiner jugend so einiges ausprobiert, bishin zu crystal

    2. @Sergey Million danke für die Antwort. Würde es zwar selbst nicht probieren aber ich finde es immer interessant, was Leute für Erfahrungen gesammelt haben.
      Gut für dich ,das es dir nicht gefallen hat.

    1. Glücksdetektiv ,Spielsucht loswerden,bzw warum der Druck nach knapp 1 Jahr spielfrei immer noch so stark ist,vor allem wenn Probleme oder Stress dazu kommen. Ich dachte,er würde mit der Zeit weniger. Die innere Unruhe und Schlaflosigkeit,lassen einen im Bezug auf die Spielsucht immer auf Messersschneide tanzen. Man wird vom Kopf her echt bekloppt damit. Hat man mehr Bargeld,schnellt der Druck auch nach ganz oben.

  2. Ich bin süchtig nach dem Internet!! Ich erwische mich pausenlos am Ipad !!! Ich möchte davon loskommen, aber es ist so verlockend sich durch das Internet zu unterhalten!!!

    1. Weil es sehr einfach und passiv ist. Du musst dich nur berieseln lassen. Allerdings hast du mehr davon, wenn du deine Freizeit aktiv gestaltest, also z.B. Freunde triffst, etwas unternimmst oder einem Hobby nachgehst.

  3. Ich habe täglich gekifft, geraucht, ab und an LSD, Speed und MDMA genommen, vieles ausprobiert. Mein Leben bestand praktisch aus der nächsten Drogenerfahrung. Ich hatte oft den Gedanken sofort mit allem aufzuhören, aber sowas ist eine unwirkliche Vorstellung, was wohl sehr gut nachvollzogen werden kann…
    Doch ich merkte mit der Zeit, dass ich mein Leben ändern musste und so kam ich langsam von den chemischen Drogen weg, die aber mein geringstes Problem waren. Das was wirklich Zeit getötet und das soziale Umfeld zerstört hat, war das Kiffen.
    Dann bekam ich eine Chance, eine Perspektive. Und ich habe mein große Liebe kennengelernt…
    Nun, vor etwa einen Monat habe ich mit dem kiffen komplett aufgehört, und ich fühle mich frisch und lebendig. Die Zeit, welche dabei fürs stonern verzockt wurde, nutze ich für Sprachen, Instrumente und Bücher. Kaum zu glauben wie sich mein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl um 180 Grad gewandelt hat.
    Vor 2 Tagen habe ich mich ebenso dazu entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Viele wissen, dass das verdammt schwer ist, aber Kautabak hilft die Entzugserscheinungen zu minimieren. Na klar, bin ich immer noch abhängig von Nikotin, aber Leute die von 100 auf 0 aufgehört haben, gibt es wenige, viele lassen sich zurückfallen. Deswegen empfehle ich Rauchern, Kautabak zur Substitution anzuwenden, am besten mit 3 am Tag aus zu kommen um dann langsam runter zu dosieren.
    Nun bin ich froh sagen zu können, dass ich (nahezu) drogenfrei bin. So möchte ich mein Leben auch weiterhin genießen. Ich bin 19 Jahre alt und weiß auf der einen Seite, wie knapp 2 Jahre langer Drogenkonsum mich körperlich und geistig runtergezogen haben. Ich habe Angst, dass ich geistig nicht mehr fürs Studium fähig bin, ob ich mir durch meine abendlichen Joints meine geistige Entwicklung stark eingeschränkt haben könnte.
    Auf der anderen Seite weiß ich, dass ich in diesen 2 Jahren ein sorgloses Leben geführt habe und viel Spaß hatte. Das alles mit Erfahrungen die ich nicht missen möchte.

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