Wissenswertes

Bin ich psychisch krank?

Happiness Bundle – Jeden Tag fröhlich sein

Viele Menschen, die leiden und denen es nicht gut geht, werden von großer Unsicherheit geplagt. Was ist normal? Ab wann bin ich psychisch krank und wie gehe ich damit um? Hier stelle ich dir drei Fragen zur ersten Orientierung vor.

37 Kommentare

  1. Wie kann es sein, dass mich bisher zwei Therapeuten abgelehnt haben? Beide meinten, sie therapieren mich gerne. Die erste meinte, sie hat keine Kapazitäten, dabei hat sie eine Woche später meine Mitbewohnerin aufgenommen. (Ich kannte die Therapeutin schon aus der Klinik). Die zweite Therapeutin meinte, ich brauche intensivere Betreuung (zwei mal die Woche) aber so oft kriegt man keinen Therapeuten. Jetzt habe ich gar keinen Therapeuten und leide so sehr darunter, dass ich wieder in die Klinik muss. Aber da kann ich erst in vier Monaten hin. Wie kann es sein, dass Menschen, die Hilfe suchen, keine bekommen? Und viele Menschen, die keine Hilfe wollen, dazu gedrängt werden….?

    1. Snow white Versuch mal, dich damit abzufinden, dass keine Therapie für dich möglich ist und du dir selbst helfen musst. Allein diese veränderte Erwartungshaltung und Selbstverantwortung, die du dadurch übernimmst, kann dazu fühlen, dass es dir viel besser geht.

  2. man ist dann krank wenn man nicht mehr grücklich ist und das längere zeit. denn dann verdrängt man, macht schauspielerrei, entwickelt dadurch frust, ärger, stress und das geht auf den körper über wegen der psychosomatik und wird auch körperlich krank. verdrängug ist ja ganz normal in der westlichen welt und weil das lügen und heucheln kein glück bringt, läuft man in konsum und auf ersatzbefriedigungen die einem dennoch nicht glücklich machen. kapitalismus und das ruinieren des planeten. schön authentisch bleiben. wenn emotionen wehtuen dann den schmerz zulassen. dann erst geht er weg und dann wird man wieder glücklich. kurz gesagt: natürlich leben. jede emotion muss gefühlt werden darum wurde die von der natur so eingerichtet.

    1. Ich habe die Probleme die du oben genannt hast ich komme nicht da raus und einfach leben das ist leichter gesagt als getan ich weiß nicht was ich tun soll

  3. Habe bisher noch keinen guten Psychologen gefunden und mich damit abgefunden, dass mein Zustand so bleibt. Mir ist das alles nur noch egal. Für mich sind alle Ärzte nur noch ne Witznummer. Einen ‚Profi‘ hatte ich nie dabei. Lieber sterbe ich…

    1. mllevonundzuoh – Ich denke, du gehörst einfach zu den Gefühlsmenschen. Als Gefühlsmensch ist man introvertiert und entweder hochsensibel oder hochbegabt. Wenn du dich also mit den Themen: Introversion, Hochsensibilität und Hochbegabung beschäftigst, kannst du für dich selbst klären zu welcher Gruppe du gehörst.
      Ärzte und Therapeuten sind ja stets bemüht einen möglichst lange im System zu halten, um dadurch auch viel Geld mit einem zu verdienen..

    2. Und mit deinem Tod möchtest du jemanden bestrafen? Die Ärzte? Die Psychologen? Das System? Die werden das nämlich dummerweise überhaupt nicht mitbekommen. Der einzige, der dann tot ist, bist du. Ich weiß, dass ist ein unglaublich radikaler Gedanke, der schockierend ist. Aber auf andere sauer zu sein oder nicht bringt dich nicht weiter. Es löst nicht dein Problem. Es macht nicht, dass es dir besser geht. Und als Konsequenz daraus dir noch mehr weh zu tun oder sogar dein Leben zu beenden wäre noch blöder. Du hast ein Recht auf deine Enttäuschung und Wut. Aber am Ende des Tages musst du dir sowieso immer selbst helfen. Andere können dir einen Stubser geben oder dich auf deinem Weg begleiten. Die Arbeit musst du tun, denn es ist dein Leben.

  4. Leider gibt es auch viele Therapeutin, die einem nicht ernst nehmen und die Lage sogar verschlimmern. Vor 1 1/2 Jahren litt ich unter einer starken Depression und Suizidgedanken. Meine damalige Therapeutin nahm mich nicht ernst und ich vertraute ihr auch an, dass ich Probleme im zwischenmenschlichen Bereich habe, da unterstellte sie mir, dass ich arrogant wäre (mittlerweile weiss ich es, dass es am Asperger Syndrom liegt). Nach mehreren Wochen ging es mir noch schlechter und die Lage wurde wirklich ernst, ich hatte für nichts mehr Kraft und meine Mutter rief dann der Therapeutin an und tatsächlich sagte sie, dass sie mir nicht helfen wolle. Wir wechselten dann sofort die Therapeutin und ich fand dann auch wirklich eine, die mich verstand und mir half. Es ist immer wichtig, dass man auch wirklich den richtigen Therapeuten hat den falsche können die Lage wirklich verschlimmern.

    1. Niiita B bleib stark! Ich fühle mit dir!
      Mir hatte mal eine Therapeutin gesagt, dass sie die Sitzungen mit mir sehr anstrengend findet und sie vorher bereits Nackenschmerzen bekommt. Ihr fachkundiger Schluss war dann, dass es überhaupt kein Wunder ist, dass ich kaum Freunde habe und dass es eindeutig an meiner Art liegt. Danach fragte sie mich, ob ich Selbstmordgedanken hätte…
      Ich war zu dieser Zeit schwer depressiv, sodass es wohl logisch ist, dass ich da nicht Friedefreudeeierkuchen hingehe…
      Hätte ich mich in ihre Worte mehr reingesteigert, hätte ich mir wohl wirklich was angetan…
      Solche Personen haben leider auch Zulassungen, um Leute zu ‚behandeln’….

    2. Ich habe auch das Gefühl, dass einige Therapeuten einen nicht ernst nehmen bzw etwas nicht nachvollziehen können und alles als ‚harmlos‘ abstempeln.

    3. Das ist ein unglaublich wichtiger Punkt. Dazu dienen eigentlich die probatorischen Sitzungen am Anfang, damit man sich kennenlernt und beide prüfen können, ob sie gut zusammenarbeiten können. Toll, dass du nach dieser negativen Erfahrung nicht aufgegeben hast, sondern weitergemacht hast und dann wieder eine gute Erfahrung machen konntest.

  5. Man empfindet sich meiner Erfahrung nach meist dann als depressiv bzw. psychisch krank, wenn man nicht nach seinen wahren Bedürfnissen und Werten lebt sowie unbewusst ist! Wirkliche psychische Krankheiten sind meiner Meinung nach sehr selten. Interessantes Video! LG, Ivona

  6. Ich frag mich jedes Mal wer wohl diese Disliker sein müssen ? Kleine Kids ? Neider ? Dumme Menschen die bei Mitten im Leben mitgemacht haben ? Komisch

    1. Naja es ist ja dazu da um zu sagen ob es dich anspricht und dir gefelt oder nicht 3s hat ja nix mit neiden oder hater sein diese leute mögen es halt einfach nicht

  7. Ich bin eigentlich kein unglücklicher Mensch, aber ich habe regelmäßig Panikattaken indenen ich die Kontrolle über mein Verhalten und meine Gedanken verliere… Das ist wie eine innere stimmte die mir irgendwas einredet… aber ich verstehe nicht warum oder was das zu bedeuten hat

  8. Krank sein heißt für mich wenn man sich einfach nicht mehr wohl fühlt. Man sich irgendwie eingeschränkt fühlt. Dabei ist es egal um welche Krankheit es geht

  9. Ich werde bald 18, also noch sehr jung. Ich habe ehrlich gesagt Angst zum Arzt zu gehen, da ich Angst habe, dass das so runter gemacht wird.
    Meinem Vater habe ich von meinen leiden erzählt und er beschreitet das alles. Er meint es gäbe psychische Erkrankungen aber nicht in seinem Umfeld! Das verletzt mich sehr und ich bin mir nicht sicher, was ich machen soll. Er könne ja recht haben, auch wenn ich das nicht denke.

  10. Ich weiß nicht was ich von meiner Situation halten soll. Mir geht’s schon über ein Jahr schlecht und habe mittlerweile aus S.Gedanken und Svv. Nur ein paar Freunde wissen davon, aber ich verstehe nicht warum sie meinen, dass ich mir Hilfe holen soll…

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