5 Wege, um endlich die Dinge zu tun, die Sie noch nicht getan haben

Lesedauer 4 Minuten

Ich glaube nicht an Zufälle. Ich glaube, dass ihr dies lest, weil ihr bere­it seid, diese Botschaft zu sehen. Ich ver­traue darauf, dass Sie wis­sen, wozu dieser Moment Sie her­aus­fordert. Oder sollte ich sagen, was Sie endlich bere­it sind zu tun.

Ja, hier geht es um die Sache, die ihr aufgeschoben habt. Du tust so viele großar­tige Dinge, und das ist an sich schon großar­tig. Von außen sehen Sie aus wie eine Stre­berin. Die Leute fra­gen sich laut, wie Sie so viele dieser großar­ti­gen Dinge tun. Alle denken, Sie hät­ten alles im Griff.

Denn sie sehen nicht das, was du noch nicht getan hast. Aber Sie wis­sen es bess­er. Die Sache, die Sie aufgeschoben haben, ist da. Es ste­ht ein­fach auf Ihrer Liste der Dinge, die Sie eines Tages tun wer­den, als wür­den Sie sie tun. Vielle­icht haben Sie es pflicht­be­wusst von ein­er Auf­gaben­liste auf eine andere über­tra­gen und sich regelmäßig selb­st bel­o­gen, dass Sie sich verpflichtet haben, es zu erledi­gen – und zwar bald…

Die Wahrheit ist, dass Sie es ver­mei­den. Vielle­icht macht es Ihnen keinen Spaß. Vielle­icht wis­sen Sie nicht, wo Sie anfan­gen sollen. Vielle­icht ist es etwas, das Ihnen auf eine Art und Weise Angst macht, die Sie ein­fach nicht wahrhaben wollen. Ja, ich weiß, dass es für die Muti­gen, die Ver­we­ge­nen, die Aben­teuer­lusti­gen und die hochbe­gabten Men­schen schw­er sein kann, zuzugeben, dass etwas Angst macht. Vielle­icht wis­sen Sie nicht wirk­lich, wie Sie es machen sollen, also haben Sie nicht ein­mal ver­sucht, es her­auszufind­en.

Und doch sitzen Sie fest. Jedes Mal, wenn du an diese Sache erin­nert wirst, verspot­tet sie dich. Es nen­nt dich schwach. Es lässt dich erschaud­ern. Es schlägt dir ins Gesicht und du kannst es nicht ertra­gen, an all die anderen Men­schen zu denken, die es ohne Prob­leme geschafft haben. Du hörst diese Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Ja, richtig! Du wirst das nie wirk­lich machen.“

Nun, heute ist der Tag. Bald ist genau jet­zt. Später ist gekom­men. Dies ist dein Moment! Hier sind 5 Wege, um endlich das zu tun, was Sie noch nicht getan haben:

1. Keine Angst vor der Angst, es ist Zeit, sich selb­st aus dem Weg zu gehen

Vielle­icht warten Sie darauf, diese Angst zu über­winden. Ja, vergessen Sie das. Lassen Sie Ihre Angst ein­fach zu. Im Ernst, geste­hen Sie es sich ein. „Ich habe Angst, _________ zu tun.“ Sagen Sie dieser zweifel­nden, ängstlichen Seite von Ihnen, dass Sie trotz Ihrer Angst jet­zt bere­it, wil­lens und in der Lage sind, es trotz­dem zu tun. Fan­gen Sie ein­fach an. Selb­st wenn es Ihnen gelingt, die Angst in diesem Moment zu ver­drän­gen, wird sie zum denkbar ungün­stig­sten Zeit­punkt mit­ten­drin zurück­kehren.

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Sie brauchen nicht vor Angst und Panik gelähmt zu sein, weil die Angst zurück­gekehrt ist. Arbeite dich ein­fach durch sie hin­durch. Konzen­tri­eren Sie sich nicht ein­mal auf die Angst. Lassen Sie die Angst genau dort sitzen, wo sie ist, und gehen Sie ein­fach zum näch­sten Schritt über.

2. Hören Sie auf, sich darüber zu beschw­eren, dass Sie es noch nicht getan haben

Es ist an der Zeit, dass Sie aufhören, darüber nachzu­denken, was Sie hät­ten tun sollen, was Sie jet­zt schon hät­ten tun kön­nen und wie lange Sie diese Sache aufgeschoben haben. Das alles ist im Moment nicht wichtig. Wenn Sie mit der Sache fer­tig sind, die Sie noch nicht getan haben, kön­nen Sie sich vielle­icht hin­set­zen und genau analysieren, warum Sie so lange gebraucht haben. Wenn Ihnen das zu schaf­fen macht, dann pla­nen Sie später etwas Zeit dafür ein.

Für den Moment soll­ten Sie all die neg­a­tive Kri­tik und das selb­stiro­nis­che Fin­ger­wedeln bei­seite leg­en. Atmen Sie tief durch und lassen Sie all die Anspan­nung und den Ärg­er los, die Sie gegen sich selb­st gerichtet haben. Akzep­tieren Sie, dass Sie genau da sind, wo Sie jet­zt sind UND dass Sie in diesem Moment genau da sein sollen. Erlauben Sie sich, ganz in diesen gegen­wär­ti­gen Moment zu kom­men. In diesem Moment tust du es und das ist es, was in diesem Moment zählt.

3. Erlaube dir, einen kleinen, klitzek­leinen Schritt nach vorne zu machen

Ja, ich weiß. Du bist vielle­icht ein großer, stram­mer, mutiger Kerl. Und wenn schon. Sie kön­nten der Anführer sein. Du kön­ntest der­jenige sein, an den sich alle anderen für Moti­va­tion und Unter­stützung anlehnen. Ja, hier geht es um nie­mand anderen als um dich.

Kein Urteil, keine harschen Worte, schal­ten Sie den Stre­ber­reflex für einen Moment aus. Sie konzen­tri­eren sich nicht auf den let­zten Schritt oder den drit­ten Schritt oder den zweit­en Schritt. Was ist der erste Schritt, den Sie tun müssen, um mit dem zu begin­nen, was Sie noch nicht getan haben?

Nur den ersten Schritt. Keine Über­wäl­ti­gung mehr. Nur der erste Schritt. Iden­ti­fizieren Sie ihn und tun Sie ihn jet­zt. Gehen Sie ern­sthaft, bewe­gen Sie sich! Kom­men Sie zurück, wenn Sie fer­tig sind. Ich meine es ernst. Ich warte hier auf dich, bis du den Diem zu Ende ger­aucht hast. Bye!

4. Grat­ulieren Sie sich selb­st, weil Sie den ersten Schritt gemacht haben

Im Ernst, haben Sie den ersten Schritt getan? Hören Sie auf zu lesen und tun Sie es. Ja, jet­zt sofort. Nichts davon wird einen Sinn ergeben, bevor Sie es nicht getan haben, und wir wis­sen bei­de, wie gut Sie darin sind, sich einzu­bilden, was für eine großar­tige Idee das war, und dann nichts zu tun. Ich warte…

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OK. Großar­tig! Jet­zt grat­uliere ich dir, dass du den ersten Schritt gemacht hast. Ich weiß, du denkst, dass das klein­lich und vielle­icht ein biss­chen dumm ist. Dein Stre­ber-Ich ist wieder da, und er will dich wirk­lich beschimpfen, weil du dir selb­st auf die Schul­ter klopf­st. Tun Sie es trotz­dem. Im Ernst: Wenn Ihre Feier nur darin beste­ht, laut zu sagen, dass Sie es geschafft haben und stolz auf sich sind – tun Sie es. Grat­ulieren Sie sich selb­st dafür, dass Sie diesen ersten Schritt getan haben.

Denn das, was Sie nicht getan haben, hat Sie so lange fest­ge­hal­ten. Allein der Gedanke daran, es zu tun, hat Sie über­wältigt. Sie haben es wochen­lang, monate­lang, vielle­icht sog­ar jahre­lang ver­mieden. Jet­zt haben Sie den Weg zur Vol­len­dung eingeschla­gen, und das ist an sich schon eine große Leis­tung, egal wie klein der Schritt war. Sie beglück­wün­schen sich selb­st zu den Fortschrit­ten, die Sie gemacht haben und zu denen Sie sich – bis heute – nicht durchrin­gen kon­nten. Das ist großar­tig. Her­zlichen Glück­wun­sch!

5. Gehen Sie zurück zu Schritt eins und machen Sie den näch­sten Schritt

Das ist das Geheim­nis, um nicht steck­en zu bleiben und zuzu­lassen, dass die Angst Sie über­man­nt. Wieder­holen Sie diese Abfolge für jeden Schritt. Wenn Sie sich erlauben kön­nen, diese Abfolge für jeden Schritt im Prozess zu befol­gen, wer­den Sie in der Lage sein, Ihre inneren Zweifel, Äng­ste und Wider­stände zu über­winden und die Sache zu erledi­gen. Was auch immer es ist, Sie sind mehr als fähig, es zu tun. Ver­trauen Sie auf die Führung, die Sie sich bere­its selb­st geben, und befol­gen Sie jeden dieser Schritte immer und immer wieder, bis die Sache, die Sie noch nicht getan haben, endlich erledigt ist.

„Sich zu stre­it­en, sich zu beschw­eren, oder schlim­mer noch, ein­fach aufzugeben, das sind Entschei­dun­gen. Entschei­dun­gen, die in den meis­ten Fällen nichts dazu beitra­gen, uns über die Ziellinie zu brin­gen.“ – Ryan Hol­i­day

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