Wissenswertes

5 Vorurteile zum Glück

GLÜCKSmaxime: Freude. Gelassenheit. Erfüllung.

Rund ums Thema Glück kursieren zahlreiche Vorurteile, die dich davon abhalten können dein eigenes Glück zu verfolgen. 5 der häufigsten Vorurteile nehme ich hier auseinander, damit du mit gutem Gewissen deine Reise ins Glück starten kannst.

30 Kommentare

  1. Hallo liebe Katharina,
    leider kann ich deinen Kanal nur einmal abonnieren (hab ich schon) und dir auch nur einen Daumen-nach-oben geben (auch schon).
    Auf jeden Fall ein Thema, das mich persönlich sehr stark interessiert. Zum Punkt 2: Gaaaaanz früher, hatte ich auch mal so ähnliche Gedanken. Aber, ich habe mich weiterentwickelt und dazu gelernt. Ich muss auch nicht alle Fehler selber machen, ich lerne durchaus viel von anderen. Was mir z. B. gleich klar war, ist, dass der Satz von Peter Scholl-Latour wahr ist, als er sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, der wird selber zu Kalkutta“.
    Die Lehre, die ich daraus gezogen habe, ist, dass ich mich besser fühle, wenn ich einem persönlich bekannten Menschen konkret helfe, bevor ich Geld spende, welches doch oftmals in irgendwelchen dubiosen Kanälen versickert.
    Des Weiteren, liegt auch an deinem und ähnlichen Kanälen, glaube ich, wenn ich mich ganz persönlich glücklicher fühle (mit richtig glücklich klappt noch nicht so ganz), mache ich die Welt schon ein Stück besser. Wenigstens habe ich direkten Einfluss auf MEIN Verhalten, und ich empfinde es so, dass sich die Welt in eine bessere Zukunft entwickeln kann. Mehr geht für mich nicht und mehr will ich auch gar nicht.
    Wenn die Lebenszeit des Einzelnen noch viel länger wäre, könnte ich verstehen, dass man sich noch stärker ind Helfen reinhängen würde. Mit bekannt begrenzten Resourchen, hier Lebenszeit, versuche ich auch für mich ein Optimum zu erreichen, und das ohne schlechtes Gewisse, da ich anderen nicht absichtlich schade, sie übervorteile oder sowas.
    Zum Thema Verantwortlichkeit für alles Unglück inder Welt: Früher, als ich noch Nachrichten(dreck) geseehen, gehört und gelesen habe, hatte ich immer das Gefühl, dass die Medien mich ganz persönlich Schuld einreden wollen, für alles, immer.
    Mal ganz abgesehen davon, ob es wahr war: Irgenwo läuft ein einsamer Eisbär auf eine Scholle rum, der arme muss bald schwimmen, weil das Eis weg ist. Ich soll schuld sein, weil ich die Heizung andrehe, ausatme…
    So ging es mir immer öfter, ich ignoriere das mittlerweile total, die Welt ist nicht schlechter geworden, ich aber glücklichER, das ist, was für mich zählt.
    Soweit das. Liebe Katahrina, du leistest eine sehr wertvolle Arbeit, vielen Dank für deine Videos, bitte mehr davon.

    1. Danke für deinen Kommentar. Tatsächlich ist die Welt ja in vieler Hinsicht viel besser geworden als früher. Das bekommen wir durch die einseitig negative Berichterstattung nur nicht mit. Und während man früher höchstens von den Problemen im eigenen Ort oder Landkreis wusste, haben wir dank Internet und Co. heute die Möglichkeit das Unglück der gesamten Welt zu erfahren, ohne, dass wir in der Lage wären gegen alles davon vorzugehen. Das ist auch eine große Belastung, gerade, wenn man ein Mensch ist, der sich gut in andere hineinfühlen kann.

  2. Liebe Katharina, das ist ja wieder ein Hammervideo! Vielen, vielen Dank. Mir ging es auch so, als Künstler in der (Berner) Kunstszene, ist es recht sonderbar, wenn man einfach zufrieden und glücklich ist. Die Leute bringen das schlecht zusammen.

  3. Glückwunsch zu deinen 100.000 Abonnenten!! Du hast sie verdient 🙂 Ich bin einer von ihnen. Es war bestimmt nicht einfach dich durch die ganze Kritik durchzukämpfen, aber ich bin froh dass du es geschafft hast. Ich freue mich deinen Kanal entdeckt zu haben. Du hast mir bei einigen Entscheidungen geholfen und ich konnte durch deine Videos anderen Menschen schon gute Ratschläge geben. Danke ❤

  4. Zu dem Punkt „Wer glücklich sein will darf keine negativen Emotionen mehr haben“ fällt mir etwas ein: Viele Menschen denken dass man unglücklich und unzufrieden sein sollte um erfolgshungrig zu sein und um Fortschritt zu kreieren!
    Und der Punkt ist nicht ganz falsch. Negative Sachen können tatsächlich eine gute Motivationsquelle sein. Tatsächlich weiß man aus der Kognitionspsychologie, das Menschen mehr Energie aufwenden um einen Verlust zu vermeiden, als um den gleichen Gewinn zu bekommen. Aus Experimenten wurde geschlussfolgert dass wir einen Verlust als etwa doppelt so bedeutend bewerten, wie ein gleich großer Gewinn. Kurz gesagt, wenn du 10 Euro verlierst dann ändert das dein subjektives Wohlbefinden doppelt so stark (und negativ) wie wenn du 10 Euro gewinnst (da rutscht es ins Positive).
    Dieses Prinzip heißt „Losses loom larger than Gains“ und wurde von Tversky und Kahnman entdeckt.
    Allerdings ist wirklich dir Frage ob der persönliche Erfolg wichtiger ist als ein glückliches Leben zu führen. Oft soll ja auch der Erfolg später zu Glück führen! Der Porsche den man sich verdient, den hochbezahlten Job … Das soll alles mal glücklich machen! Allerdings kann ich auch Menschen verstehen die sagen, sie wollen eine gewisse Unzufriedenheit als Motivationsquelle erhalten.
    Was haltet ihr davon?
    Lg DENKEN Zwei Punkt Null

    1. Hallo, Denken 2.0

      Ich danke dir, für den konstruktiven Denkanstoß!

      Liebe und Hass können Quellen der Anstrengung sein, da möchte ich dir Recht geben.

      Sie ist aber kein Motivationsdetektiv sondern Glücksdetektiv.

      Unzufriedenheit ist wie eine ansteckende Krankheit, die leider bei einigen sogar chronisch wird und nur wenige nutzen sie positiv als Energiequelle, daher finde ich ihren Anspruch, den Menschen zu etwas mehr Glück und Zufriedenheit zu verhelfen, absolut zeitgemäß.
      Dass die Unzufriedenheit, als Motivationsquelle, völlig an ihrer Philosophie vorbeigeht.

      Wie sagt sie so schön:

      “ Das Unglück kommt ungefragt, um glücklich(er) zu sein, dafür musst du aktiv werden!“

      Wie recht sie doch hat!

    2. Unzufriedenheit ist eine Motivationsquelle, aber bei weitem nicht die Einzige. Dazu fällt mir ein, dass man beim Lernen auch sehr lang geglaubt hat, Menschen würden am besten durch Bestrafung lernen. Und dann hat man festgestellt, dass Kinder am besten lernen, wenn sie mit Interesse, Neugier und Spaß an der Sache dran sind.

  5. Unser Leben ist dazu bestimmt, dass wir glücklich sind. Auch wenn nicht jeder daran glauben kann oder möchte, wurden wir als Menschen sicher dazu geschaffen ein positives und schönes Leben zu führen, sonst bräuchten wir unseren freien Willen nicht.

  6. Die Welt benötigt dringend glückliche Menschen. Nur wer selbst glücklich ist kann anderen wirklich und nachhaltig helfen. Zudem ziehen unglückliche Menschen leider oft auch bewusst andere (glückliche) Menschen herunter, weil sie mit sich selbst nicht zufrieden sind. Glück teilt sich, und steckt an. Ich finde es sehr gut, wenn Glück messages verbreitet werden!

    1. Was ich weiss, ist, wenn du zuwenig bewusst bist, sind andere leute ansteckend die negativ denken, da das negative schon in dir ist. Was würden Mitarbeiter in der psychatrie dazu sagen, die ständig um kranke Menschen sind?
      Geht es eigentlich nicht immer ums gleiche, sobald man checkt, dass die Stimme im kopf, das ego, das ein reflexorgan ist, nicht du bist, ihr nur aufmerksam ohne bewerten schenken solltest, dass das ego dann still wird, sobald dies geschieht im augenblicklichen moment verweilt, das der zugang zum glück ist ohne etwas zu brauchen, wie er ist ohne ihn zu verändern.
      Glückwunsch katharina für deine 100000 die dich auf diesen kanal abonieren, dir ganz viel kraft auf deinen wwiteren lebensweg, kann natürlich auch vieles teilen was du vermittelst.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.