Wissenswertes

5 Tipps, wie du die Kontrolle in schwierigen Situationen behältst

Rhetorik – Eloquenter & Redegewandter

Im letzten Video habe ich euch die Ich-Zustände der Transaktionsanalyse nach Eric Berne einfach erklärt. In diesem Video geht es mit Übungen und am Beispiel in die Anwendung: Wie kannst du dieses Wissen im Konflikt, in der Gesprächsführung oder der Kommunikation generell anwenden?

26 Kommentare

  1. TA war für mich eine ähnliche Offenbarung wie die Sprachen der Liebe! Danke für das Video! LG
    PS: nächstens werde ich auch mal das fürsorgliche Elternich auspacken wenn mir einer blöd kommt!

  2. Wenn du NLP nicht propagieren würdest und wenn du das Positive Denken Dogma (Dale Carnegie) nicht übernehmen würdest, wärst du einfach nur TOP! Momentan eher befriedigend 🙂 Eine Analyse zu Tennis – Das innere Spiel bzw. zu Timothy Gallwey wäre sehr spannend!

    1. Danke für das Kompliment 🙂
      Du kannst von einzelnen Philosophien/Strömungen halten, was du willst, allerdings ist es fahrlässig darüber hinaus Techniken/Erkenntnisse/etc. als falsch (oder richtig!) abzustempeln, nur, weil sie unter einem gewissen Namen veröffentlicht wurden.
      Hilfreiche Erkenntnisse kann man in Wissenschaft, Populärwissenschaft, Spiritualität und Philosophie finden und jeder, der das Gegenteil behauptet, verschließt sich meiner Meinung nach unnötig vor Hilfreichem.

  3. Ich finde es schwer den unterschied zwischen rebellisches kind-ich und kritisches eltern-ich zu sehen. Beides scheint “schimpfen/meckern“ zu sein.

    1. Das hat mit dem Beziehungsverhältbnis zwischen Sender und Empfänger zu tun. Beim kndischen Ich sind in der Regel beide auf einer Ebene wohingegen das Eltern Ich Sender ein asymmetrisches Verhältnis zum Empfänger hat. D.h. es ist dem Empfänger überlegen oder hat das Gefühl überlegen zu sein. Das lässt sich relativ leicht herausfinden am Beispiel Quengelzone. Das rebelische Kind Elternteil reflektiert durch Verhaltensadaption dem Kind, dass es unangebracht ist und das kritische Eltern Ich versucht durch Argumentation auf das Kind einzugehen.
      Die erwartete Reaktion auf das Kind ich hierbei ist entweder Empathie des Kindes. Sprich es wird sich entweder über dich lustig machen, , ihm/ihr ist es peinlich und möchte der Bloßstellung ausweichen oder, was sehr unwahrscheinlich aber unterm Strich lustiger wäre, steigt es mit dir ein bis der Marktleiter euch beide rausschmeißt, weil Ihr die Kasse blockiert.
      Die erwartete Reaktion auf das Eltern ich ist darauf einzulenken, weiter stur zu bleiben bis zur Resignation des Senders oder ein Kompromiss eingehen (ein teil darfst du….., dafür….)
      Eine gezielte praktische Anwendung erfordert eine genaue Intention des Senders was man dadurch zu bezwecken versucht und das Beziehungsverständnis von beiden zueinander. Auch die Analyse setzt es voraus dass du dich mit der Intention des Senders befasst hast und wie gut du den Sender kennst. Jedoch ist dieses Modell nur ein Werkzeug und daher solltest du es eher dezent anwenden oder sehr geübt darin sein, da ich es für relativ schwer halte die Kommunikation aufrechtzuerhalten ohne dem Gegenüber das Gefühl zu geben, ihn komplett durch zu analysieren und es für die Alltagskommunikation weil zu spezifisch und diese zumeist eher belanglos und somit nicht angebracht ist.

    2. Äußerlich mögen beide ähnlich wirken, inhaltlich/argumentativ sind sie aber verschieden, siehe die richtige Antwort von vanilla. 🙂

  4. Ich bin sehr oft im angepassten Kind-Ich. Was unterscheidet denn das angepasste Kind-Ich vom ignorierenden Eltern-Ich hinsichtlich der Außenwahrnehmung? Mir kommen die beiden Verhaltensmuster, auch wenn sie durch verschiedene Motive begründet sind, sehr ähnlich vor. Würde mich über eine Antwort freuen 😉

    1. Auch wenn beide äußerlich aggressives Verhalten zeigen können, wirkt das kritische Eltern-Ich belehrend/von oben herab, während das rebellische Kind-Ich trotzig (eher in einer niedrigeren, kindischen, nicht ernst zu nehmenden Position) ist.

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