Glücksdetektiv

10 Tipps zum Abschalten und Entspannen

Wenn du nach der Arbeit oder Schule nicht richtig abschalten und entspannen kannst, habe ich hier 10 Tricks für dich!

25 Kommentare

  1. Das mit dem Spaziergang wurde mir schon oft geraten. Durch meine soziale Phobie habe ich aber Probleme damit, an der Straße lang zu gehen, um in den Wald zu kommen, weil ich denke, alle starren mich an.

    1. Witzig, dass du das schreibst, denn das Gegenteil ist der Fall 😀 Seit mehr als fünf Jahren mache ich eine Verhaltenstherapie wegen meiner Anorexie und meiner sozialen Phobie – ich merke schon, ich habe mir ein paar Phrasen von meiner Therapeutin abgeguckt xD

    2. Ich könnte wohl ein Buch über kleine Tipps und Tricks für den Alltag schreiben, aber ich denke, das bringt gar nicht so viel, da jeder für sich selbst rausfinden muss, was genau ihm hilft 🙂 Zumindest entwickelt ja jeder so mit der Zeit seine kleinen Helfer!
      Aber so im Gesamten ist wohl das allerwichtigste *Zeit*. Die Angst „verwächst“ sich. Man lernt sich besser kennen und macht neue Erfahrungen und mit jeder neuen weiß man besser, wie man sich selbst etwas Gutes tun kann. Daher: Keine schnellen Ergebnisse erwarten. Abwarten. Den Fokus auf schöne Dinge richten. Neues wagen. Regelmäßig Dinge tun, die man liebt. Sich Zeit geben. Sich nicht auf die ganze nächste Woche konzentrieren, sondern auf die nächste Stunde 🙂
      Und auf jeden Fall häufig gute Filme gucken – nichts macht mir mehr Spaß 😀

    3. Das klingt vernünftig. Danke für deine Hilfe.
      Ich hab das Zähne putzen nicht prokrastiniert. Und… Ich merke, wie die Kopf- & Magenschmerzen nachlassen. Kein Wunder: morgen ist ja auch keine Schule.

  2. Super video sehr ausführlich kenne es auch die entspannungen und stop methoden finde gut und probiere aus oder aufschreiben methode macht noch mehr grübeln leider

  3. So wie ich die Frage verstanden habe, liegt darin aber auch das Übel: „Wie kann ich SCHNELL entspannen“. Das ist ein Paradoxon wie man es auch beim Einschlafen erlebt. Durch den Zeitdruck (nur noch so-und-so-viele Stunden Schlaf bzw Urlaub) entsteht der Stress erst recht.

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